Autor: Jam-Jam
E-Mail: henke15@surfeu.de
Warnungen: violence, lime? ,lemon, und ich glaube language
Disclaimer: Gehört alles mir !!! *stolz*
Ratings: MA
Kommentar: Ich weiß dies ist keine besonders fröhliche Geschichte, wahrscheinlich auch ziemlich widerlich, aber mir gefällts!! Die Geschichte ist meiner besten Freundin Isi gewidmet! Ich hoffe dir gefällt sie *hab dich ganz doll lieb*
C&C: Natürlich willkommen, obwohl ich sicherlich nur negative Meinungen bekomme oder?
Ich würde alles für dich tun Teil 1
Paris 1799: "Ich liebe dich", stöhnte Jean-Luc in die Ohren seinens Liebhabers, ohne zu wissen das dies sein letzter Satz sein sollte. Andres nahm sein Messer in die Hand und stiess damit in den Rücken des Jungen Mannes der ihm eben gerade die verhassten drei Worte in die Ohren geflüstert hatte. Jean-Luc lies einen letzten Schrei von sich hören dann sackte er auf dem Bett von der Gaststätte zusammen. Blut strömte aus seinem Körper und lief seinem Rücken hinunter. Andres genoss diesen Anblick noch eine Weile, bis er sein Messer langsam aus dem leblosen Körper zog und es an der Bettdecke abwischte. Dann zog er sich seine Sachen an (die übrigens Blutverschmiert waren) steckte das Messer in seinen Hosenbund und ging hinunter zur Gaststätte an die Bar.
"Hallo Antoine", begann Andres seinen Freund fröhlich zu Begrüßen. "Hallo Andres, na wie war es mit Jean-Luc?". "Hm", begann Andres und blies sich eine braune Strähne aus seinem Gesicht. "Es war gar nicht so schlecht, bis er diese drei widerlichen Worte zu mir gesagt hatte da wurde es mir zu viel." Antoine blickte ihn amüsiert an: "Du meinst ich liebe dich? Och du Armer musst du immer wieder diese schrecklichen Worte hören", grinste er hämisch. Andres warf ihm einen giftigen Blick zu erwiederte jedoch dann sein Lachen.
Nachdem sie beide genug vom lachen hatten fragte Andres seinen Freund und Liebhaber:" Nun gib mir schon die Liste damit ich diesen widerlichen Jean-Luc abhacken kann". "Schon gut, schon gut", meinte Antoine und zog unter seiner Bar ein Stück Papier und einen Füllfederhalter hervor, dann gab es an seinen Freund weiter. Der nahm den Füller und strich den Namen: Jean-Luc Maestre durch." Der wäre also erledigt", meinte Antoine und schielte auf die Liste in Andres Händen. "Ja sieht so aus" stimmte Andres Antoine zu und sagte dann in einem verführerischen Ton:" Kommen wir nun zum Haupteil, erst das Geld und dann der Spaß, wieviel hat dir der Graf denn dafür gegeben?" Lächerliche 23000 Franc, sagte Antoine leicht seufzend, das heißt 11.500 für jeden!" Nur?", fragte Andres entsetzt, hätte ich ihn wenigstens vorher noch einmal gequält bevor ich ihn getötet habe." Heyhey Andres, versuchte Antoine ihn zu beruhigen, der war ja auch nur ein kleiner Fisch in einem großen Teich mach dir nichts daraus, das nächste Mal gibt es bestimmt mehr Geld.
"Wenn du meinst" sagte Andres nun in einem gelassenen Ton, dann lass uns jetzt hoch gehen, ich habe mal wieder Lust auf einen guten Fick, nicht so laschi wie eben mit Jean-Luc!" "Gut", grinste ihn Antoine an, "hier ist sowieso nichts los, so wie immer!" Er seufzte und folgte Andres in das Zimmer in dem Jean-Luc immernoch blutverschmiert auf dem Bett lag. " Mann diesmal hast du aber richtig, zugeschlagen", meinte Antoine bewundernd," Ich könnte das nie so brutal" Andres verbeugte sich in alle Richtungen und warf dann Antoine einen Handkuss zu:" Danke, danke bitte kein Applaus" Beide lachten, dann vollbrachten sie ihre Übliche Zeremonie. Beide zogen sich aus, tauschten wilde Zungenküsse aus(während die Leiche von Jean-Luc noch auf dem Bett lag) dann strich Andres mit einem Finger über Jean-Lucs leblosen Körper, nahm ein wenig Blut auf einen Finger, dann leckte er es ab und küsste dann Antoine verlangend. "Hmm ist das süß ich weiß gar nicht was du gegen ihn gehabt hast" keuchte Antoine als sie eine Pause zwischen den Küssen gemacht hatten. "Das verstehst du eben nicht und jetzt lass uns zur Sache kommen" wehrte Andres Antoine´s Kommentar ab.
Dieser zuckte nur mit den Achsel, drehte sich wie gewohnt auf den Bauch. Dann stieß Andres, brutal wie immer in ihn ein. Antoine machte dies nichts aus es machte ihm so sogar mehr Spaß. Er stöhnte und keuchte, als Andres Stöße immer härter und schneller wurden. Schließlich war er am Höhepunkt angelangt, stieß noch einmal zu damit Antoine auch kam und zog sich dann aus ihm zurück.
Zur gleichen Zeit an einem anderen Ort: Phillippe beeil dich deine Verlobte wartet auf dich. "Ich will nicht" gab der blondharrige Junge wütend zurück, "außerdem", ergänzte er "ist sie gar nicht meine Verlobte" "Junger Mann, komm jetzt sofort herunter!" Baron de Vanoise wurde sehr ärgerlich. Doch Phillippe wollte nicht herunter zu "dieser eingebildeten Kuh" " Sicher sie war hübsch, aber das schlimmste war sie wusste es auch noch! "Außerdem, dachte Phillippe seine Gedanken weiter,"ist Isabelle meine Cousine!" "Ich finde es widerlich jemanden aus der Familie heiraten zu müssen!" "Ich werde es auch nicht tun, nein niemals" dachte er zörnig. Doch dann hörte er jemanden der mit schweren Schrittes zu seinem Zimmer hinauf kam. Es war sein Vater, der Baron de Vanoise, der wütend in das Zimmer seines 16 Jährigen Sohnes kam und ihn wütend anschrie:" Junger Mann, jetzt komm endlich nach unten deine Cousine wartet schon sehnsüchtig auf dich!" "Ich will, aber nicht, gerade weil sie meine Cousine ist will ich sie nicht heiraten!" schrie er seinem Vater eben so wütend ins Gesicht. Der Baron verlor die Geduld, er packte seinen Sohn an seinen Armen und zog ihn die Treppe runter. Phillippe versuchte sich aus dem harten Griff seines Vaters zu wehren, doch dieser packte nur noch fester zu. Schließlich gab der Blauäugige Junge es auf und ließ sich die Treppe hinunter ziehen.
Unten angekommen warteten bereist Phillippes Mutter Magdalena de Vanoise und seine Cousine Isabelle. Isabelle hatte sich besonders fein zurecht gemacht. Sie hatte ein langes weißes Kleid mit Rosa Spitze an. Ihren hellbraunen fast blonden Haare hatte sie hoch gesteckt. Sie lächelte Phillppe selbstsicher an. Der jedoch erwiderte ihr Lächeln nicht und guckte sie giftig an. " Guten Tag Phillippe, ich freue mich dich nach so langer Zeit wieder zu sehen" begrüßte Isabelle ihren hübschen Cousin in einem selbstsicheren Ton.
Der Baron stieß seinem Sohn in die Rippen und zwang somit ein "Guten Tag" heraus zu bringen. "Sagt mir ihr beiden", meldete sich plötzlich Phillippes Mutter zu Wort, "wollt ihr nicht ein bißchen spzieren gehen?" Phillippe machte ein entsetztes Gesicht, jedoch hatte Isabelle ihn da schon am Arm gepackt und heraus in den großen Garten der Familie Vanoise gezerrt.
Als die beiden ein bißchen im Park spazieren gegangen waren, gingen sie wieder ins Haus. Während des Spaziergangs hatte Isabelle ihren Cousin immer wieder mit lästigen Fragen gelöchert. Die er aber stillschweigend hingenommen hatte, damit er keinen Ärger mit seinen Eltern bekam, die sehr viel von Isabelle hielten.
Im Haus: " Na ihr beiden wie war es an der frischen Luft?" fragte Phillippe´s Mutter vergnügt. " Ganz gut" antwortete Isabelle lächelnd ihrer Tante. "Das ist schön", begann Frau de Vanoise "wir wollen nämlich gleich Kaffee trinken!" "Ist Julien denn wieder da?" mischte sich nun Phillippe ein. "Ja das ist er mein Schatz, gerade eben ist er angekommen!" lächelte ihn seine Mutter warm an. Phillippe strahlte über das ganze Gesicht. "Endlich ist mein kleiner Bruder wieder da, er ist der einzigste der mich versteht" dachte Julien, dann stürmte er ins Gästezimmer und sah seinen Bruder der gerade mit seinem Vater redete. " Hallo Julien, endlich bist du wieder da!" schrie Phillippe fast und umarmte seinen Bruder herzlich. Dieser musste lächeln. Und sagte dann mit einem frechen Grinsen auf den Lippen: "Aber Phillippe ich war doch nur 2 Wochen in London" " Egal", begann Phillippe es war so langweilig ohne dich!"
Nun mischte sich ihr Vater ein: " Setzten wir uns und genießen eine schöne Tasse Kaffe, dann kann uns Julien von seinem Aufenthalt in London berichten, es war sicher sehr interessant?!" " Ja du hast recht Vater", entgegnete Julien Dann nahm er an der riesigen und reich gedeckten Tafel Platz. Phillippe und sein Vater folgten der Geste von Julien und setzten sich ebenfalls. Schließlich kamen auch Isabelle und die Baronin dazu und sie begannen Kaffe oder Tee zu trinken und Kuchen zu Essen. Schließlich erzählte Julien von seiner Studienreise nach London.
Danach gingen Julien und Phillippe in Juliens Zimmer. Beide setzten sich auf Julien´s Bett und Phillippe fragte seinen Bruder:" Und hast du jemand besonderes in London kennen gelernt, mein kleiner Bruder?" Währendessen wuschelte Phillippe seinem Bruder durch die ebenfalls Blonden Haare. Julien nahm die Hände seines Bruders beiseite und schrie:" Hey lass das du weißt ich mag es nicht wenn man mir in den Haaren rumwuschelt!" " Ich weiß kleiner Bruder tut mir leid, aber nun machs nicht so spannend und erzähl!"
"Nun" begann Julien, ich habe jemanden kennengelernt, aber nur flüchtig!" "Und?" fragte Phillippe neugierig." Du meinst ob ich mit ihm geschlafen habe?!" Phillippe krallte sich an einem von Juliens Kissen und nickte heftig mit dem Kopf! Julien musste grinsen über die Neugierde seines Bruders, aber er schüttellte steif den Kopf. Phillippe war sichtlich entäuscht und fragte dann seinen kleinen Bruder:" Warum denn nicht?" Julien überlegte und sagte schließlich enscheidend:" Na ich bin doch erst 14, außerdem habe ich mich nicht in ihn verliebt, wir haben uns nur geküsst und als er mehr wollte habe ich ihn von mir weg gestossen, dann lies er es zum Glück. Außerdem", Julien holte tief Luft "muss ich die Person lieben mit der ich mein erstes Mal verbringe!" Phillippe nahm seinen jüngeren Bruder verständnissvoll in die Arme und strich ihm durch die blonden Locken.
Die beiden unterhielten sich noch ein bißchen über Gott und die Welt. Julien war seinem großen Bruder immer noch dankbar das er so gut mit seiner Homosexualität umgehen konnte und ihren Eltern nichts davon erzählt hatte. Phillippe schüttelte nur den Kopf und sagte dann entscheidend:" Aber du bist doch mein kleiner Bruder, ich kann dich doch nicht wegen so einer Sache verstossen!" Und damit war die Sache vom Tisch.
Ende Teil 1 Kommentare bitte an mich!