Autor: Jam-Jam
E-Mail: HHenke15@aol.com
Disclaimer: Alle Figuren gehören mir!
Kommentar: Viel Spaß mit dem dritten Teil!
Ratings: MA
Warnungen: sap?, lemon, bizarre?
C&C: Immer willkommen!!
Ich würde alles für dich tun Teil 3:
Andres kam an dem Anwesen der Familie de Vanoise an. Es war ein großes Weiß gestrichenes Haus mit einem wunderschönen großen Garten mit vielen Brunnen und Marmorstaturen. "Nein es ist wohl eher eine Villa!" dachte Andres grinsend. Zu seinem Glück war das Tor nur angelehnt und er konnte ohne Erklärung eintreten. Er ging an den vielen Hecken und Rosensträuchern vorbei. Bis er an einem kleinen Gewächshaus angelangt war. Er zögerte kurz entschloss sich aber doch dann dazu die Tür zu öffnen. Ein herrlicher Rosenduft stieg ihm in die Nase, viele verschiedene Rosenarten gab es in diesem Gewächshaus. Er ging so durch die Vielfalt der Rosensträucher als er plötzlich jemanden erblickte der auf einer Bank saß und ein Buch über Rosen laß. Andres wagte es näher zu kommen und den Fremden anzusehen. " Das ist doch Julien!" stieg es ihm in den Kopf. Als ob er diesen Gedanken laut ausgesprochen hatte blickte Julien ihn an. Julien wollte ihn fragen wer er denn sei und was er hier mache, brachte aber nur ein stotterndes:"Mmh h..hallo" heraus. Andres setzte sich neben ihn auf die Bank und nahm ihn das Buch aus der Hand. Julien starrte ihn faziniert an so einen schönen Mann hatte er nicht in seinen schönsten Träumen gesehen.
Andres schien dies nicht zu stören er fragte nach einer Weile:" Interessierst du dich für Rosen?" Julien wurde plötzlich aus seinen Träumen gerissen er schluckte und wagte schließlich etwas zu sagen:" Ja, ich mag Rosen sehr gerne, aber sag mal wer bist du eigentlich?" Andres überlegte kurz, er hatte bis jetzt noch keinem von seinen Opfern seinen Namen gesagt, deshalb sagte er:" Das tut nichts zur Sache!" Julien musste sich wohl oder übel mit dieser Antwort zufrieden geben, jedoch wollte er dem Fremden wenigstens seinen Namen sagen, warum wusste er nicht:" Also ich heiße Julien de Vanoise!" "Nenn mich einfach Julien" " Ok", sagte Andres uninteressiert und widmete sich wieder dem Buch. Während der ganzen Zeit starrte Julien den Fremden an. Zuerst schaute er in diese dunkelbrauen fast leuchtenden Augen. Streifte mit seinem Blick die wohlgeformten Lippen:" Ach wie gern ich die jetzt küssen würde!" Wanderte mit seinem Blick auch über die Muskolöse Brust die man unter dem langen Mantel nur erahnen konnte. Andres bemerkte seinen Blick befriedigt:" Das wird ja leicht den kleinen zu verführen!" grinste er in sich hinein, aber immer noch den Blick auf dem Buch.
Dann fragte er Julien ungeniert:" Ich mache dich an was?" Julien und blickte sein Gegenüber mit einem verwirrten Blick an. Jedoch überwand er sich und nickte leicht. Andres nahm dies als Herausforderung, legte das Buch beiseite und küsste Julien sanft auf den Mund. Julien riss erschrocken die Augen weit auf. Er wollte Andres bestoßen, doch:" Wieso sollte ich das tun?" Das ist doch genau das was ich wollte" Durch diesen Gedanken unterstützt erwiderte er vorsichtig den Kuss von Andres. Andres grinste in sich hinein:" Das war ja leichter als ich gedacht habe!" Vorsichtig öffnete Julien seinen Mund und ließ Andres Zunge einlass! Er spielte mit seiner Zunge und neckte seinen Gaumen.
Ihre Küssen wurden immer fordernder und intensiver. Julien wollte mit diesem Fremden schlafen traute sich aber nicht es laut auszusprechen. Dies musste er auch nicht denn Andres zog sich bereits den Mantel aus, dann sah er zu Julien und fragte ihn:" Du willst es doch oder?" Julien konnte nur atemlos nicken :" Und wie ich will" diesen Satz jedoch konnte er nicht laut aussprechen! Andres grinste und widmete sich Julien´s Jungem Körper, langsam strich er mit einer Hand über den Bauch des 14 Jährigen und zog es ihm schließlich ganz vom Körper. Julien keuchte auf als Andres seine Brustwarzen mit seinen gutgeformten Händen durchknetete. "Na Kleiner dir gefällt das wohl!" dies war mehr eine Feststellung als eine Frage an Andes Gewissen. Selbstbewusstsein konnte er ruhig haben, bis jetzt hatte er keine Ablehnungen gekriegt. Obwohl ihn dies sicher noch viel geiler machen würde!
Julien schmolz unter Andres Küssen und Berührungen dahin. Als Andres ihm schließlich alle seine Kleider ausgezogen hatte und zart anfing an seinem Glied zu saugen konnte er sich nicht mehr beherschen er wollte dem Fremden ganz nahe sein:" Bitte" winselte er. Andres unterbrach die zarten Berühungen mit seiner Zunge und fragte Julien unschuldig: "Was denn?" Julien schluckte kurz nach dem überlegenen Lächeln von Andres, dieser wusste natürlich genau was der Jüngere von ihm wollte ließ sich aber nicht nehmen nach dem Verlangenen zu fragen:" Ich", begann Julien unsicher, doch dann fasste er neuen Mut und wagte es schließlich zu sagen:" Ich will dich in mir spüren!" Andres wunderte sich zwar wo der Junge plötzlich den Mut hatte so etwas zu sagen, erwiderte jedoch nichts sondern machte sich daran die Bedürfnisse des Jungen Mannes zu befriedigen natürlich würde er selber auch etwas davon haben, doch in erster Linie musste er das Vertrauen von Julien gewinnen. Er nickte kurz dann entledigte er sich seiner eigenen Kleidung. Julien wurde rot bei dem Anblick den Andres ihm bot.
Andres hatte nicht nur ein aussehrgewöhnlich schönes Gesicht, er zudem auch noch gut gebaut. Seine durchtrainierten Arme und Beine. Seine kräftige Brust und sein Waschbrettbauch machten das ganze noch perfekt. Dieser Mann hatte alles was Julien wollte er starrte Andres einfach nur faziniert an. Und kam sich auf einmal ziemlich mikrig vor. Gewiss er hatte auch seine Reize trotzdem war dies nichts im Vergleich zu Andres der die Schönheit selbst dastellte. Andres fackelte nicht lange und entzog sich Juliens Blicken. Er drehte ihn auf den Rücken nahm sein inzwischen steifes Glied in die Hand und drang vorsichtig in den Jungen ein. Julien schrie kurz auf, dies kam für ihn so plötzlich damit hatte er nicht gerechnet, doch als Andres sich immer schneller in ihm bewegte wurde der Schmerz durch lustvolles Stöhnen von Julien ersetzt. Aber auch Andres kam nicht zu kurz und nach kurzer Zeit entlud er sich in Juliens Jungem Körper. "Nicht schlecht mein Kleiner" dachte sich Andres grinsend, dann zog er sich an. Julien jedoch atmete immer noch schneller überwältigt von dem neuen Gefühl das Andres in ihm geweckt hatte. Andres achtete nicht auf ihn sondern zog sich ruhig die Sachen an.
Doch dann geschah es Julien sagte es:" Ich liebe dich" Andres funkelte ihn wütend an, er konnte nicht glauben was er eben gerade gehört hatte und hakte nach:" Was hast du eben gerade gesagt?!" fragte er mit knirschenden Zähnen. Julien erschrak mit so einer Reaktion hatte er nicht gerechnet. Doch er widerholte zu Andres entsetzten diese drei schrecklichen Worte die schon viele ins Unglück gestürzt hatten. Andres verlor fast seine Beherschung er wollte diesen Körper vernichten ihm seine Seele zerstören und sich an seinem Leid erfreuen, doch er wusste wenn er es wagen würde ihm hier, in dem Gewächshaus der Familie de Vanoise etwas anzutun würde dies schwere Folgen für ihn und möglicherweise auch für seinen Freund Antoine haben, also beherrschte er sich und drehte Julien den Rücken zu dann erwiderte er noch:" Komm in drei Tagen zu der Gastätte Lanovue in der Rue de Plage, dort werden wir uns wieder sehen!" dann ging er ohne auf die Reaktion von Julien zu warten!