Teil 6/?
Autor: Jam-Jam
Rating: MA
Disclaimer: Alle Personen sind frei erfunden und gehören mir!!
E-Mail: HHenke15@aol.com
Warnungen: lemon
Kommentar: Diese Geschichte ist meiner besten Freundin Isi gewidmet und allen,
die sie gerne lesen!
C&C: Nur her damit
Ich würde alles für dich tun Teil 6:
Als Andres und Phillippe an einem der vielen Zimmer der Gaststätte angekommen
waren, legte sich Phillippe sofort hin und hielt sich erst einmal eine Hand
gegen die Stirn. Er wusste zwar nicht warum, aber er hatte eine Vorahnung, warum
Andres ihn in ein Zimmer führte. Doch es gefiel ihm, nicht nur das gefiel ihm,
sondern auch Andres, er faszinierte ihn. Nicht nur wegen seiner Schönheit, sein
ganzes Wesen faszinierte ihn. "Wieso denke ich soetwas eigentlich, ich
steht doch nicht auf Männer, oder?", fragte Phillippe sich in Gedanken. Er
konnte sich einfach nicht erklären, warum er sich so zu diesem Fremden Mann
hingezogen fühlte.
Andres stand währendessen an der Tür gelehnt und beobachtete Phillippe:
"Mann, ist der schön, viel schöner als sein kleiner Bruder es gewesen
war, ich muss ihn einfach besitzen, ich muss!", dachte Andres seine nicht
ganz jugendfreien Gedanken.
Andres ging langsdam auf das Bett zu und setzte sich auf die Bettkante, dann
fragte er Phillippe gespielt besorgt: "Geht´s dir gut, oder brauchst du
ein Schmerzmittel?!" "Nein, es geht schon!", antwortete ihm
Phillippe keuchend. Andres konnte einfach nicht widerstehen "Diese Lippen,
ich muss sie einfach berühren!" Durch diesen Gedanken ermutigt schloss er
seine Augen und senkte sanft seine Lippen auf die von Phillippe.
Dieser riss erschrocken die Augen auf, damit hatte er nicht gerechnet, er hatte
es sich zwar heimlich gewünscht, doch jetzt, als es geschah, wusste er nicht,
wie er darauf reagieren sollte. Doch Andres nahm ihm diese Entscheidung ab,
indem er sanft mit seiner Zunge Phillippes Mund öffnete und zärtlich das
Innere des Objektes seiner Begierde erkundete. Inzwischen hatte sich Phillippe
wieder gefasst und versuchte zögernd den Kuss von Andres zu erwidern. Andres
hatte fast sein Ziel erreicht, er wollte Phillippe von sich abhängig machen!
Beide fochten ein heißes Zungenspiel. Andres erkundete mit seiner Zunge
Phillippes Mundhöhle , er war überwältigt von diesem Gefühl, das durch
seinen Körper zuckte.
"Mann macht der mich verrückt, so habe ich mich noch nie gefühlt, es ist
unbeschreiblich schön ihn zu küssen, er schmeckt so süß, so
unschuldig!", dachte Andres sich, doch dann wollte er sich wieder fassen,
schließlich war er ein gnadenloser Killer, der sich von keinen Gefühlen leiten
ließ! "Genau, ich darf mich nicht so gehen lassen!", setzte Andres
seine Gedanken nach und beendete den Kuss mit Phillippe. Schwer atmend wand sich
Phillippe auf dem Bett, "Das war wundervoll!", dachte er sich, jedoch
ohne es laut auszusprechen. Er wollte sich Andres vollkommen hingeben, er würde
alles für ihn tun, damit er mit ihm machen würde, was er wollte.
Andres dachte ähnlich, er fragte gar nicht nach Phillippes Wünschen, er nahm
sich einfach, was er wollte und in dem Moment wollte er nichts lieber, als dass
Phillippe sein wurde !!!!!
Er küsste ihn wieder auf den Mund, aber nicht lange, dann fuhr er mit seiner
Zunge den Linien von Phillippes Halsbeuge nach. Phillippe stöhnte kurz auf,
dies war einfach ein zu überwältigendes Gefühl für ihn, soetwas hatte er
noch nie gefühlt. "So ging es also Julien, wenn er mit Andres schlief! Es
tut mir leid kleiner Bruder, aber ich kann nicht anders, ich muss auch die Sünde
schmecken, die von diesem schönen Mann ausgeht!"
Phillippe hatte gar keine Möglichkeit wieder einen klaren Gedanken zu schaffen,
Andres hatte ihn aus der Bahn geworfen.
Andres war inzwischen an der Brust seines neuen Geliebten angekommen, er löste
einen Knopf nach dem anderen, jede neue Fläche der hellen Haut Phillippes
erkundete er mit seiner Zunge und hinterließ eine heiße Spur auf Phillippes
junger, zarter Haut. Phillippe verlor sich ganz in dem heißen Verlangen nach
dem Körper des anderen.
Andres hatte inzwischen fast die ganze Brust des anderen entblöst, dann fasste
er sich einen Moment und blickte faziniert auf den jungen Mann unter ihm herab.
"Was für eine Göttliche Schönheit, dich werde ich nie wieder gehen
lassen, du bist jetzt mein!" Phillippe dachte schon er hätte irgendetwas
falsch gemacht, doch als er Andres heiße Zunge wieder auf seiner nun ganz entblösten
Brust spürte wurde er ruhiger und versuchte gleichmässig zu atmen. Was ihm
jedoch nicht gelang, da Andres ihn vollkommen in seinen Bann gezogen hatte.
Dieser zog immer kleiner werdende Kreise um Phillippes Brustwarzen und brachten
ihn zum Stöhnen. Andres wollte die freiwerdende, nackte Haut auf seiner spüren
und zog sich deshalb selbst das Hemd aus. Phillippe wurde in dem Anblick, der
sich ihm bot, gefangen, als er die leicht gebräunte Brust Andres betrachtete
und die ebenmässigen Muskeln, die sich ihm zur Schau boten. "Das ist doch
kein Mensch mehr, das ist ein wahrer Gott!", dachte Phillippe lautlos. Er
konnte sich nicht erklären wie ein "ganz normaler Mann" von so göttlicher
Schönheit sein konnte, dagegen war er ja schon fast mickrig, obwohl ihm schon
viele gesagt hatten, wie schön er doch sei!
Andres widmete sich wieder Phillippes tief einatmendem Körper, er küsste ihn
leicht, fast hauchzart auf die Lippen, dann gingen seine Küsse wieder weiter
runter, bis sie an seinem Bauchnabel angekommen waren, dort umkreiste er diesen
erst, dann ließ er seine heiße Zunge in diesen gleiten. Phillippe stöhnte
auf, dies war einfach zu wundervoll für ihn. Er verkrampfte sich mit seinen Händen
in Andres braunem Haar. Phillippe wollte mehr von Andres spüren, deshalb nahm
er seine Hand und führte ihn unter seinen Hosenbund. Andres war überrascht
doch entzog er seine Hand nicht, sondern öffnete geschickt die Knöpfe und
Schlaufen der nun störenden Hose. Als er die Beule in Phillippes Slip sah,
stellte sich sein eigenes Glied auf. "Gott wie der mich verrückt
macht."
Nun entzog Andres Phillippe seine Hand und wartete auf die Reaktion des anderen.
Dieser riss entsetzt die Augen auf und fragte ängstlich:"Hab..Habe ich
etwas falsch gemacht? Bitte sag es mir!", bettellte er Andres an. Dieser
verzog sein Gesicht zu einem hämischen Grinsen, dann sagte er überlegen:
"Streichel dich selbst!" Phillippe dachte er hätte sich verhört und
fragte dann: "Was?!" "Du hast mich schon richtig verstanden, tu
was ihr dir sage, sonst können wir das hier gleich wieder abrechen und das
willst du doch nicht, oder?!" Phillippe schluckte schwer, er wollte
"dies" auf keinen Fall abrechen, aber sich vor einem Fremden selbst
befriedigen, das konnte er auch nicht!
Er weigerte sich dies zu tun und schüttelte deshalb entschieden den Kopf! Das Lächeln
wich aus Andres Gesicht und er machte ein wütendes Gesicht, noch nie hatte es
jemand gewagt seinen Wünschen bzw. Befehlen nicht nach zu gehen. Doch
andererseits fand er dies auch sehr erregend. Er ließ Phillippe jedoch noch ein
bischen zappeln, bevor er sich nun seiner restlichen Kleidung entledigte.
Phillippe war verwundert, dass er seinen Willen gegenüber Andres durchsetzten
konnte. Doch da hatte er sich gründlich geirrt, Andres wollte ihn solange quälen
bis er seinem Befehl nach kam! Er wollte ihn von sich abhängig machen.
Andres fing damit an, indem er Phillippe den störenden Slip auszog, und dann
sein Glied mit Hand und Mund bearbeitete, achtete dabei auf jedes Geräusch und
jede Bewegung die Phillippes Körper machte und er hatte bald den gewünschten
Erfolg, kurz vor Phillippes nahenden Höhepunkt stoppte er sein Tun und blickte
dann in Phillippes quälend schmerverzertes Gesicht. "Bitte,",
winselte dieser. Andres grinste und fragte dann: "Bist du nun bereit, mir
meinen Wunsch zu erfüllen?!" Phillippe konnte nur atemlos nicken. Andres
hatte wieder einmal seinen Willen durch gesetzt. Er lehnte sich zurück und
beobachtete Phillippe wie er langsam mit seiner zitternden Hand an seinem Glied
ankam und es begann auf und ab zu streichen. Andres wurde in diesem Anblick
gefangen. Sein eigenes Glied wurde immer heißer, doch er zwang sich dazu, darüber
hinaus zu sehen, er wollte erst Phillippe beobachten, bevor er sich um sein
eigenes Verlangen kümmerte, dafür war immer noch genügend Zeit.
Phillippe hatte sich inzwischen fast an den Rand des Wahnsinns gebracht, er
wollte, dass Andres geil auf ihn war, damit er ihn endlich von seinen Qualen
befreite. Deshalb nahm er eine Hand von seinem pulsierenden Glied und steckte
sich einen Finger in den Mund und fing an verführerisch an einer seiner
Fingerkuppen zu saugen. Andres konnte diesem Anblick nicht mehr stand halten, er
wollte Phillippe und zwar sofort. Phillippe hatte sein Ziel erreicht, er wollte,
dass es Andres nicht mehr aushielt vor Lust und Verlangen nach ihm. Andres legte
Phillippes Beine auf seine Schultern, dann drang er rücksichtslos in ihn ein.
Phillippe schrie kurz auf über die Brutalität die Andres aufbrachte, als er in
ihn eindrang. Doch dann verwandelte sich der Schmerz in Lust und Verlangen. Er
wollte mehr, er wollte, dass sich Andres ohne Rücksicht gnadenlos in ihm
bewegte. Er bewegte sich zur Probe ein bißchen gegen Andres heißes Glied in
seinem Körper, um zu testen, ob er Andres dazu anspornen konnte, sich schneller
in ihm zu bewegen.
Andres stöhnte auf, er erfüllte Phillippes Wunsch nur zu gerne. Er bewegte
sich mit harten Stößen gegen einen Punkt in Phillippes Körper, der ihn zum
Schreien und Aufstöhnen brachte. Andres bewegte sich immer schneller und
bearbeitete währendessen Phillippes steifes Glied. Mit einem Aufschrei kam
Phillippe in Andres Hand. Durch dieses geile Gefühl, Phillippes Samen in seiner
Hand haben, kam schließlich auch Andres und ergoss sich in Phillippes immer
noch zuckenden Körper, dann brach er erschöpft auf diesem zusammen.
Ende Teil 6!
Wie versprochen ist dieser Teil länger als der vorherige! Ich hoffe euch hat
die Lemon Szene gefallen. Kommentare wie immer an mich!