Autor: Jam-Jam
Teil: 9/9
E-Mail: HHenke15@aol.com
Disclaimer: Alle Figuren gehören miiiiiirr!
Kommentar: Diese Story neigt sich langsam dem Ende zu, aber keine Sorge ich werde bestimmt noch viele Storys schreiben! ^-^ Diese Story ist allen gewidmet die sie gerne lesen(und auch denen die sie nicht gerne lesen *hihi*) Also jetzt habe ich genug geschwafelt, viel Spaß mit dem 9. Teil von Ich würde alles für dich tun!
Warnungen: death, sap
C&C: Nur her damit!
Andres war sich über seine Gefühle nicht im klaren. Auch Antoines Verhalten ihm gegenüber hatte sich nicht geändert, er guckte immer noch eifersüchtig und kalt, wenn er Phillippe und Andres zusammen sah. Er konnte sich sein Verhalten nicht erklären, auch als sie miteinander geschlafen hatten nachdem Andres wieder einmal seinem Job als Killer nachging, wollte Antoine diesmal zärtlich von Andres behandelt werden. Anm. "Natürlich darf Phillippe nichts davon wissen!"
Phillippe war total in Andres verliebt und fragte sich ob dieser genau so empfand wie er, deshalb fragte er eines Abends, nach einem weiteren Techtelmechtel zwischen den beiden": Andres...ich äh..ich wollte dich etwas fragen, bzw. ich wollte dir etwas sagen, aber bitte werde nicht sauer!" Andres guckte etwas verdutzt auf seinen "Sklaven" Dann aber versog er sein Gesicht und streichelte Phillippe über seinen Kopf": Wie könnte ich einem Engel wie dir denn böse sein?" Phillippe atmete einmal tief durch dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und sagte:" Andres, ich liebe dich!" Er wartete auf eine Reaktion von Andres doch dieser verzog keine Miene sondern starrte nur an die Decke vor sich hin, dann begann er zu Phillippes und zu seinem eigenen entsetzten an zu weinen. Phillippe wusste nicht so recht was er jetzt machen sollte, also beschloss er Andres einfach in den Arm zu nehmen. Dieser ließ sich auch bereitwillig von "seinem Eigentum" in den Arm nehmen.
Phillippe streichelte seinem Geliebten zärtlich über den Kopf und wiegte ihn in seinen Armen. Andres beruhigte sich wieder, dann blickte er beschämt zu Boden." Was habe ich getan? Ich weine hier vor meinem Phillippe und mache nichts, obwohl er gesagt das er mich liebt!" Ich habe mich sogar gefreut als er mir diesen drei Worte gesagt habe, die ich so gehasst habe! Er hat mich total verweichlicht!" dachte Andres. Doch dann sprang er auf und dachte": Nein, das kann nicht sein das darf nicht sein! Ich bin ein Killer und hasse die Worte ich Liebe dich!" Mit diesen Worten rannte er aus der Tür.
Phillippe wusste nicht so recht was er nun machen sollte. Sollte er ihm nachrennen? Aber damit würde er ihn sicherlich nur noch mehr verwirren, bzw. verärgern, also wartete er ab was passieren würde.
Inzwischen war Andres unten in der Gastätte angekommen und rannte gerade an seinem Freund Antoine vorbei, als der ihn am Ärmel packte": Hey, Andres was ist los?" Andres blickte seinem Freund vorwurfsvoll in die Augen": Phillippe hat mir gerade seine Liebe gestanden und ringe ich mit ihm ob ich ihn toten soll!" Antoine schwieg erst bedrückt, dann sagte er in einem Ton den Andres gar nicht von ihm kannte:" Hast du schon vergessen was du dir geschworen hast? Das du jeden umbringst der dir Ich liebe dich sagt! Und jetzt willst du einfach so deine Prinzipien auf den Haufen werfen, wegen so einen kleinen Adligen!" Andres erschrak das hatte er nicht von seinem Freund erwartet! Antoine setzte fort": Bei seinem kleinen Bruder warst du doch auch nicht so zimperlich!"
" Was hast du gerade gesagt?" Andres und Antoine wendeten sich erschrocken der Tür zu aus der gerade Phillippe hervor kam": Ich fragte was hast du gerade gesagt?" schrie Phillippe. Antoine blickte kalt auf Phillippe und sagte dann mit einer weg werfenden Geste": Na dein Herr und Meister hat deinen Bruder nach einer Kissenschlacht, umgebracht, seine Leiche und seine Leiche mit Säure versetzt und sie dann in die Seine geworfen und ich habe ihm damit geholfen." Phillippe war total entsetzt und geschockt, doch er musste es genau wissen dann blickte er mit bereits einer Träne in den Augen Andres an und fragte in einem verheulten Ton": Ist das war?" Als Andres nicht antwortete, sah er das als Bestätigung seiner Frage und schrie": Warum, warum hast du das getan?" "Weil ich..." weiter kam Andres nicht, denn da hatte Phillippe ihm schon eine verpasst und schrie im hysterischen Ton": ICH HASSE DICH; HÖRST DU!!!! ABER WAHRSCHEINLICH INTERESSIERT DICH DAS NICHT EINMAL; DU ARSCHLOCH!!!" Nach diesen Worten rannte er aus der Gastätte hinaus, Andres wollte ihm hinterher, doch Antoine hielt ihn auf": Andres was willst du machen, willst du ihm wie ein räudiger Hund hinterher rennen?" " Halts Maul, Antoine, wegen dir ist das doch alles passiert, ich werde ihm hinterher rennen und wir beide sind die letzte Zeit beste Freunde gewesen!!!"
Nach diesen Worten rannte Andres seinem geliebten Phillippe hinterher, er wusste nun ganz genau das er ihn liebte und das er sein ganzes Leben mit ihm verbringen wollte, doch wenn Phillippe ihm nicht verzeihen konnte dann wollte er nicht mehr Leben. " Gott wie naiv ich doch bin, wie bitteschön soll er mir jemals verzeihen, immerhin habe ich seinen Bruder ermordet für eine lächerliche Summe von Franc, er wird mir niemals verzeihen!" Andres beschleunigte seine Schritte um die Liebe seines Lebens noch einholen zu können.
Währendessen saß Antoine deprimierend auf einem seiner Theken Stühle und dachte an den Zwischenfall von eben": Was habe ich nur gemacht, ich wollte Andres doch meine Liebe zu ihm gestehen und jetzt habe ich alles kaputt gemacht, ich verdiene es nicht mehr zu Leben!"
Andres hatte Phillippe fast erreicht, dieser Saß auf einem Stein in der Nähe der Seine und blickt auf das dreckige Wasser": Hier bist du also irgendwo, Julien ich habe so gehofft dich zu finden und jetzt muss ich erfahren das du tot bist und das ich deinen Mörder liebe!" Ja er liebte Andres immer noch, er versuchte zwar seinen Hass auf Andres stärker werden zu lassen, aber er konnte seine Gefühle nicht einfach abstellen. Phillippe begann bitterlich zu weinen und war so in seine Gedanken versunken das er den Schatten hinter sich nicht bemerkte. Andre war sich unschlüssig was er jetzt tun sollte. Sollte er einfach zu seinem Geliebten hin gehen und ihn um Verzeihung bitten? Aber wie würde sich das anhören": Entschuldige, bitte das ich deinen Bruder ermordet habe!" Das wäre so lächerlich und erbärmlich, aber Andres musste über seinen Schatten springen um seinen Geliebten wieder zu bekommen.
Also näherte er sich ihm vorsichtig und legte sanft eine Hand auf Phillippes Schulter, dieser blickte aus glasigen Augen auf Andres hinauf. Dann fragte er leise und verheult": Was willst du? , Hast du nicht schon genug Unheil angerichtet?" Andres wusste nicht was er darauf erwidern sollte, sondern er fasste den Mut und setzte sich neben Phillippe, dieser ließ dies ohne Zögern zu, was Andres sehr erstaunte, aber wahrscheinlich konnte Phillppe noch nicht so ganz realisieren, das Andres seinen geliebten Bruder auf dem Gewissen hatte, und er ihn nie wieder sehen konnte.
Andres begann zu reden": Phillippe, ich weiß ich kann das Geschehene nie wieder gut machen, aber hör mich bitte an!" Phillippe schwieg, also sprach Andres weiter": Ich werde dir eine Geschichte erzählen, diese entschuldigt zwar nicht den Mord an deinem Bruder, aber vielleicht, kannst du dann ein bisschen meine Gefühle verstehen und verdammt noch mal ich habe große Gefühle für dich ich wollte er mir nur nicht eingestehen!" Phillippe blickte erstaunt in die Augen von Andres doch er fand keinen Hass oder Wut in ihnen sondern nur Liebe, also ließ er Andres seine Geschichte erzählen, es war die Geschichte von René und ihm.
Nach der Geschichte machte Andres eine kurze Pause um auf Phillippes Reaktion zu warten. Dieser blickte ihn an und sagte": Warum, hast du mir das nich früher erzählt?" " Weil, begann Andres, weil ich dachte das du mich nicht verstehen würdest und weil ich mir meine Gefühle für dich nicht eingestehen wollte, aber Phillippe ich liebe dich, mehr als alles andere auf der Welt, deshalb bitte ich dich, bitte vergib mir meine Sünden und bringe mich um, dann ist vielleicht ein Teil von Juliens Tod gerächt!" Phillippe blickte ihn entsetzt an": Das kann ich nicht Andres, es ist unverzeihlich was du gemacht hast, aber..aber ich liebe dich immernoch, ich weiß das, dass eigentlich dumm ist, aber es ist so!" Andres war überglücklich, Phillippe liebte ihn immer noch und er würde diese Chance nutzen und mit Phillppe einen Neuanfang starten.
Beide sahen sich an und lächelten, dann küssten sie sich kurz, aber doch voller Leidenschaft und machten sich auf dem Weg zurück zur Gastätte um Antoine von Ihrer Versöhnung zu berichten. Doch als sie an der Gastätte ankamen sahen sie voller Entsetzten ein Bild des Schreckens. Antoine hing an einem Galgen mit zusammen geschnürter Kehle und atmete nicht mehr. In seiner Jackentasche die er anhatte befand sich ein Brief, Andres öffnete ihn mit zitternden Händen und las:
Lieber Andres,
Es tut mir leid was ich dir angetan habe!
Ich bereue es zu tiefst, das ich dir das nicht
mehr selbst sagen kann, aber ich sah keinen
anderen Weg mehr, bitte verzeih mir.
Auch dafür das ich dich liebe und immer lieben
werde, ich wollte es dir sagen, aber ich war zu feige.
Salut, In liebe Antoine.
Andres faltete entsetzt und verwirrt den Brief zusammen und blickte auf die blasse Leiche von seinem besten Freund. Phillippe stand hinter ihm und blickte ihn voller Verständis an, schließlich wusste er wie es war jemanden zu verlieren, den man sehr gemocht hatte. Andres ließ sich von seinem Geliebten in die Arme nehmen und weinte bitterlich.
So ich habe es endlich geschafft ein Original fertig zu schreiben *jippie*
Ich hoffe es hat euch gefallen!