Ich würde alles für dich tun Sidestory

Autor: Jam-Jam

Sidestory-Ich würde alles für dich tun

E-Mail: HHenke15@aol.com

Rating: Ma

Disclaimer: Immer noch gehören alle Personen mir!

Warnungen: lemon!

Kommentar: Dies ist die Sidestory zu " Ich würde alles für dich tun". Hier erfährt ihr wie Andres zu so einem, kaltblütigen Killer geworden ist.

C&C: Nur immer her damit.

Paris 1796: " Aha du bist also Andres de Bourgousie, schön dich kennen zu lernen" und damit schüttelte der Graf de Montmartre die Hand des 15 Jährigen etwas schüchternen Andres. Dann stellte er sich selber vor: Mein werter Name ist Graf René de Montmartre, du kannst mich aber René nennen, immer hin werden wir jetzt einige Zeit zusammen arbeiten."

Und damit zeigte der Graf Andres seine neue Arbeitstelle, es war eine Villa in der viel musiziert wurde. Andres war zuständig dafür das alles blitze und blinkte, wenn der Graf seine Gäste zu einem Konzert von seiner Hoch begabten Nichte einlud. Es war eine miserable Arbeit, aber seit dem sein Vater gestorben und seine Mutter zu irgendeinem ihrer vielen Liebhaber gezogen war, hatte er nichts außer sich selbst. Und natürlich seinen besten Freund Antoine der in der Gastätte seines Vaters arbeitete. Er hatte Andres zwar angeboten das er auch in der Gastätte arbeiten könne, doch dies hatte Andres entschieden abgelehnt, er wollte unabhängig sein und sein eigenes Geld verdienen. Da kam ihm das Angebot von einem Gast der an einem Freitag Abend zufällig in die Gastätte von Antoine´s Eltern kam gerade recht.
Es war einer der Diener von einem hoch geschätzten Grafen, der jemanden bräuchte damit dieser ein bisschen Ordnung in der großen Villa des Grafen machen würde.

Andres klärte sich sofort dafür bereit, dies war seine Chance sich ein bisschen Geld zu verdienen, wohnen durfte er auch bei dem Grafen, auch wenn er eben so gut auch bei Antoine wohnen konnte, doch er wollte sich die Chance nicht entgehen lassen in einer richtigen Villa zu wohnen. Er hatte zwar einen Adligen Namen doch dieser ist dann mit seines Vaters Tod nutzlos geworden. Sein Vater war ein angesehener Edelmann. Er war überall hoch geschätzt, bis er Andres Mutter Monique kennen lernte. Für sie gab er alles auf, sein ganzes Hab und Gut das er hatte, ja fast schon seine ganze Exisztens, er verschrieb sich ihr völlig. Heiratete sie nach dem sie sich gerade mal 4 Wochen lang kannten, er wollte wie er es immer sagte sein Glück festhalten. Bis Monique vor 10 Jahren anfing sich mit anderen Männern zu amüsieren; damals war Andres, zarte 5 Jahre alt; Dennoch verstand er schon das Leid seines Vaters. 

Andres versuchte immer wieder seinen Vater aufzubauen und ihm neuen Lebensmut zu geben, doch eines Tages kam Andres Vater nicht mehr damit klar das "seine große Liebe" andere Männer außer ihn hatte und er brachte sich mit einem Dolch um. Diesen Dolch hatte Andres bis heute aufbewahrt es war das einzigste das ihn noch an seinen Vater erinnerte. 

Jedenfalls fing er heute die Arbeit in dieser großen Villa an. Der Graf zeigte ihm alles und auch, wo er genügend Reinigungsmittel finden konnte und wenn er noch eine Frage hätte könne er sich gerne an ihn wenden. " Ja ich habe noch eine Frage!" Begann Andres. " Ja mein Junge nur zu!" " Wo werde ich denn schlafen?" " Ja du hast recht das habe ich dir ja noch gar nicht gesagt, dein Schlafgemach ist genau neben meinen ich werde es dir zeigen es wir dir gefallen!" 

Andres staunte nicht schlecht als sie an einem langen Korridor gerade Wegs zu einer langen Wendeltreppe hoch gingen und dann an einer Tür ankamen, auf denen mit goldenen Lettern Gästezimmer drauf stand. "Wow" staunte Andres. Der Graf fing leise an zu lachen": Wenn du jetzt schon staunst, wie ist es dann erst wenn du das Zimmer von innen gesehen hast? !" 

René hatte mit seiner Vermutung recht, Andres staunte umso mehr als sie den riesigen Raum betraten. Die Wände waren so wie das Schild draussen an der Tür golden gestrichen, außerdem waren in den Wänden feine Zeichenstriche gemalt die an Rosenknospen erinnern konnten. Dann staunte Andres über das Riesige Himmelbett das an einer der goldenen Wände stand. Die Bettwäsche war samt und einer Abstufung aus blau und rot, in diesem Bett hatten mindestens zwei Personen Platz.

"Dieses Bett ist ja viel zu groß für mich!" fragte er seine Frage gerichtet an den Grafen der alles was Andres bis jetzt getan hatte mit einem Schmunzeln kommentierte. " Nun mein Junge, es sagt ja auch keiner das du hier alleine schlafen sollst!" Mit dieser Aussage wartete er auf Andres Reaktion, dieser wurde prompt rot und wusste erst nicht was er sagen sollte, doch das musste er auch nicht. Der Graf hob das Kinn des Jungen an und sah ihm tief in die Augen. Dann flüsterte er dem Jungen ins Ohr": Du bist wirklich wunderschön, fast schon göttlichschön!" Andres riss die Augen auf, mit dieser Aussage des Jungen Grafen hatte er nicht gerechnet. Und damit was im nächsten Moment geschah auch nicht der Graf küsste den 15 Jährigen. Andres wusste nicht was er machen sollte dies war das erste mal das er von einem Mann geküsst wurde, nein dies war sogar das erste Mal das er überhaupt von Jemanden geküsst wurde. 

Langsam und zögerlich erwiderte er den Kuss des Grafen und in Gedanken fragte er sich wie alt der Graf wohl sei und wie oft er dies schon bei einem Jungen gemacht hatte. Ihm gesagt wie schön er sei und ihn dann gepackt hatte um ihn dann zu küssen. "Bestimmt macht er so etwas öfters so gut wie der Küssen kann" " Aber kann noch nicht so alt sein, er sieht noch ziemlich jung aus, zwar älter als ich aber auch nicht viel älter ich werde ihn später darauf ansprechen!" 

Doch im Moment wollte er diesen heißen Kuss nicht unterbrechen der zwischen den beiden stattfand. Nach einer Weile als beide nicht so Recht noch Luft bekamen beendete er den Kuss und grinste": Kleiner es ist echt göttlich dich zu küssen, sag mal wie alt bist du eigentlich?" Konnte der Mann Gedanken lesen, diese Frage brannte Andres schon die ganze Zeit auf der Zunge und jetzt fragte der Graf ihn das so einfach. " Ich bin 15, Herr Graf und Ihr?" "Also, erst einmal hör auf mit diesem Herrn Graf, ich habe dir schon gesagt ich heiße René und zum zweiten ich bin 20 Jahre!" 

Damit war das Thema Alter für´s erste beendet und Andres machte sich an die Arbeit. Nach 4 Stunden war er damit fertig den Saal herzurichten. Er sagte René Bescheid das er einen kleinen Spaziergang machen wollte": Okay Mach ruhig du hast es dir verdient, aber später, wenn meine Nichte ihr Klavierkonzert vorführt bist du doch wieder da oder?" Andres nickte schnappte sich seine schwarze Lederjacke und ging hinaus. René starrte ihm noch nach und grinste "Wir werden heute noch viel Spaß haben kleiner glaub mir!" 

Von den Gedanken des Grafen ahnte Andres nichts, er machte sich auf den Weg um Antoine alles zu berichten was er heute erlebt hatte. Antoine teilten beide das Schicksal das sich ihre Väter das Leben genommen hatten. Dies verband sie noch mehr miteinander. Antoine´s Mutter lebte zwar noch, aber in einem anderen Land, Andres Mutter Monique wurde von einem ihrer vielen Liebhaber ermordet. Andres fand dies nur gerecht da sein Vater wegen ihr gestorben war. 

Nach 10 Minuten Fußmarsch war er an der Gastätte Antoine´s angekommen. Er sah schon wie Antoine Kunden bediente und begrüßte ihn fröhlich": Hallo Antoine, na wie läuft´ s`" " Naja, es geht so, aber bei dir scheint es ja ganz gut gelaufen zu sein, wie ist der Graf denn so`" fragte ihn Antoine neugierig. " Ich muss mal mit dir sprechen, Antoine!" flüsterte Andres seinem Freund ins Ohr. " Einen Moment noch ich bedien nur noch eben diesen Kunden" Antoine zeigte auf einen Mann der in einer hinteren Ecke saß und schon ungeduldig auf seine Bestellung wartete. 

Andres setzte sich währenddessen an die Bar und nippte an einem Glas Wasser. Nach kurzer Zeit hatte Antoine den Kunden bedient und setzte sich neben Andres an die Bar": Und was gibt es denn, so wichtiges?" " Ich ähm, begann Andres stotternd; "ich glaube ich habe mich in den Grafen verliebt" brachte er seinen ganzen Mut zusammen um den Satz zu beenden. Antoine starrte ihn fassungslos an, er musste das was sein Freund ihm eben gerade gebeichtet hatte erst einmal verkraften. Sein Freund Andres, stand auf Männer? Dann jedoch schluckte er seinen Kloss der sich in seinem Hals gefangen hatte herunter und fragte Andres": Seit wann stehst du denn auf Männer, Andres?" Andres hatte seine Worte wieder gefunden und sagte dann": Seit dem der Graf mich geküsst hat, es war einfach wunderschön!" 

Antoine klappte seine Kinnlade herunter, dann schrie er": Was er hat DICH geküsst?" Andres erschrak über die laute Stimme seines Freundes. Dann bat er ihn doch leiser zu sprechen da einige Kunden sich schon zu den Beiden um gedreht hatten. Antoine entschuldigte sich bei Andres. Dann fragte er im Flüsterton weiter": Er hat dich wirklich geküsst und jetzt glaubst du in ihn verliebt zu sein? !" " Ich glaube es nicht nur ich bin es!" antwortete Andres seinem Freund ernst. " Meinst du denn er ist auch in dich verliebt?" fragte Antoine nun vorsichtig. " Ich weiß nicht so recht, ich hoffe es" musste Andres zugeben. " Tut mir leid Antoine, aber ich muss wieder zurück, ich habe versprochen das, wenn die Nichte von René mit ihrem Klavierkonzert anfängt, das ich dann wieder da bin!" " Ok, viel Spaß wir sehn uns!" rief Antoine seinem Freund hinterher als sich dieser langsam von seinem Stuhl erhob und Richtung Ausgang ging. " Tschüß!" rief Andres Antoine zu und war dann hinter der Tür verschwunden. 

Andres ging so schnell er konnte schließlich wollte er "seinem René" nichts abschlagen. " Mann, bin ich verliebt" dachte er grinsend über sich selbst. Es war das erste Mal das er richtig verliebt gewesen war. Er hatte zwar schon einige Freundinnen gehabt, aber nur zum Zeit vertreib. Beim Grafen war er auch das erste Mal in seinem Leben so schüchtern, er konnte es sich nicht erklären, war es, weil der Graf ein Mann war? Und dazu noch 5 Jahre älter? ! In seinen Gedanken versunken merkte er erst gar nicht das er schon vor der Villa des Grafen´s stand.
" Huch, ich bin ja schon da" bemerkte Andres nach einer Weile. Er hörte schon von draussen Klaviermusik. " Oh nein, ich bin zu spät!" dachte er beschämt, wie wird René wohl reagieren?" war sein erster Gedanke, doch dann fasste er sich ein Herz und betrat die Villa.

Zu seinem Verwundern sah er noch keine Gäste im Saal, lediglich René der seiner Nichte beim Klavierspielen zu hörte. " Puh dann bin ich doch nicht zu spät" dachte Andres erleichtert. René bemerkte ihn erst jetzt und kam auf ihn zu": Dachtest du wärst zu spät?" fragte er sein Gegenüber. Andres nickte leicht. " Die Gäste kommen ungefähr in einer halben Stunde, du solltest dich vorher noch umziehen in deinem Zimmer in dem großen Wandschrank findest du denke ich etwas passendes". Wieder nickte Andres und machte sich auf dem zu seinem Zimmer. 

Schnell fand er passende Kleidung für sich, die auch zu dem Anlass hervor ragend passten. Nämlich ein weißes Hemd und darüber ein schwarzer Smoking, außerdem eine Schwarze Fliege. Als er wieder in den Saal tritt wo das Konzert statt finden soll, staunen alle Gäste nicht schlecht. Manche fangen an zu tuscheln": Guck dir den mal an der ist ja wunderschön!" Andres fühlt sich ziemlich unwohl er war nicht darauf gefasst das schon alle Gäste anwesend waren während er sich umgezogen hatte. Doch zum Glück bemerkte René sein Unbehagen, ging auf ihn zu und legte ihm seine Hand auf seine Schultern": Nur Mut mein Kleiner du bist hier bei allen ziemlich beliebt!" Dann setzte er noch hinzu": Bevor das Klavierkonzert anfängt möchte ich dich noch ein paar Herrschaften vorstellen ist das Ok für dich?" Andres nickte und gab somit sein Einverständnis. René stellte Andres ein paar vornehmen Herrschaften vor, diese waren sehr höflich und nett und so taute Andres etwas auf. 

Nach der ganzen Vorstellerei war es endlich soweit die Nichte des Grafen; sie hieß übrigens Sophie, fing an mit ihrem Klavierspiel. Zuerst spielte sie die Stücke von Mozart und Beethoven. Später allerdings spielte sie auch Stücke die sie eigens für diesen Anlass komponiert hatte. Alle Gäste waren hellauf begeistert über das Talent der erst 12 Jährigen. Auch Andres war gefangen von dieser Leidenschaft die das Mädchen in jeder ihrer Stücke gegeben hatte.

Als sie fertig war mit ihrem kleinen Klavierkonzert, klatschten die Zuhörer sehr laut. Es hatte allen gefallen, Andres war der der am lautesten zu klatschen begann. René stellte sich neben ihn und fragte": Na, mein Kleiner hat es dir gefallen?" Andres nickte und sagte dann noch": Es war wundervoll!" René schmunzelte und setzte seinen Kommentar hinzu": Aber nicht so wundervoll wie du, mein Schöner!" Andres wurde auf der Stelle rot. René lächelte und ging dann zu seiner Nicht um ihr zu sagen wie wundervoll sie gespielt hatte. Sophie war sehr verlegen, dennoch verbeugte sie sich nach allen Seiten und so erhielt sie noch mehr Beifall. 

Nach einer weiteren Stunde die verstrichen war, waren alle Gäste gegangen und Andres machte sich ans aufräumen. René half ihm was Andres sehr verwunderte, dennoch sagte er nichts. Als beide mit aufräumen fertig waren. Ging Andres hinauf auf sein Zimmer, René folgte ihm. Mit Herzklopfen öffnete er die Tür zu seinem vorübergehenden Zimmer. René immer noch hinter ihm schnappte sich ihn und begann ihn leidenschaftlich und fordernd zu küssen. Andres war überrascht über die Stürmigkeit die sein Geliebter anwandte, doch er genoss es so begehrt zu werden. Ja er fühlte sich begehrt und auch geliebt. 

René wurde immer fordernder er streifte Andres seinen Smoking herunter und dann das weiße Hemd das unter ihm war, bis Andres Oberkörper vollkommen nackt war, dann betrachtete er ihn eine Weile": Du bist wunderschön, deine Haut ist so samt und weich als ob sie aus Seide wäre!" Andres stotterte ein": ....d..danke". Dann setzte René sein Werk fort. Er strich über die leicht gebräunte Haut und massierte eine Brustwarze bis sie hart wurde. Andres stöhnte leise, als René seine Brustwarzen schließlich mit der Zunge verwöhnte. René wollte den nackten Körper von Andres auf seinem spüren und zog sich deshalb ebenfalls das Oberteil aus. 

Andres erschauderte als sich ihre Körper gegeneinander rieben. Er wollte den älteren Mann spüren sich seiner Liebe zu ihm vollkommen hingeben, sein willenloser Sklave sein, wenigstens für diese eine Nacht. Andres wurde ungeduldiger, René reizte und quälte ihn immer mehr. Er machte mit seiner Hand immer einen Bogen um Andres unter Leib und er dachte auch noch nicht daran sich und ihn von den für Andres störenden befindenden Kleidern zu befallen, er wollte das Andres danach bettelte das er ihn sich nahm. Andres war zwar total verliebt in René und wollte diesen Jungen Mann in sich spüren, doch soviel Stolz hatte er noch nicht nach Befreiung zu betteln. 

Ganz im Gegenteil er reizte René in dem er sich in verführerische Posen warf und begann sich selbst zu streicheln. Dies machte René so verrückt das er nicht mehr anders konnte, er riss Andres die Kleider vom Leib, entledigte sich hastig seiner eigenen Kleidung und drang in den Jungen Mann ein. Andres schrie auf, er hatte Schmerzen; sehr starke sogar, aber da er diesen Mann über alles liebte dachte er nicht darüber nach und gab sich schließlich seiner Lust hin. René stieß immer fester zu, er wurde immer geiler und geiler. Bis er schließlich an seinem Höhepunkt angekommen war, er achtete nicht darauf ob auch Andres den Höhepunkt der Lust erreicht hatte, es interessierte ihn nur sein eigener Orgasmus. Er stieß noch mal einmal zu und Andres merkte die Flüssigkeit an seinem Hintern herunter laufen. Dann brach der Graf erschöpft auf dem Jungen zusammen, er hatte seinen Spaß gehabt. Nach kurzer Zeit rollte er sich von Andres herunter und als dieser eingeschlafen war ging er aus dem Zimmer neben an in sein eigenes. 

Am nächsten Morgen wachte Andres überglücklich auf, er hatte schon gedacht es wäre alles nur ein schöner Traum gewesen doch als er die Flüssigkeit auf seinen Laken sah wurde ihm klar das die letzte Nacht wirklich passiert war. Als er sich zur anderen Seite drehte um seinen Geliebten Guten Morgen zu wünschen sah er das dieser nicht mehr da war. " Habe ich was falsch gemacht?" war sein erster Gedanke. Dann hatte er es plötzlich sehr eilig, er zog sich rasch neue Kleider an, dann machte er sich auf den Weg nach unten. 

Er wollte den Grafen aufsuchen um ihn zu fragen was er denn falsch gemacht hatte und um ihn seine Liebe zu gestehen. Er sah den Grafen unten in der großen Empfangshalle wie er sich mit einem anderen vornehm gekleideten Herr unterhielt, und ihn plötzlich Andres traute seinen Augen kaum ihn leidenschaftlich zu küssen begann. Andres fing an laut loszuschreien. René und der andere Mann drehten sich zu ihm um, Andres schrie": Was soll das? , Habe ich etwa was falsch gemacht?" René überlegte dann und sagte schließlich": Nein du hast nichts falsch gemacht, letzte Nacht war wirklich aufregend endlich konnte ich mal wieder mit einem Jungen Mann ficken!" Und dann setzte er noch hinzu": Ich wundere mich nur warum du noch da bist du hats deinen Lohn gekriegt!" Andres klappte die Kinnlade herunter er konnte es nicht glauben was aus dem Mund seines Liebhabers heraus kam": Das ist alles was du mir zu sagen hast, ich dachte du.." Weiter kam er nicht denn der Graf unterbrach ihn, lachend": Du dachtest was, das ich etwas für dich empfinde, die vielleicht sogar lieben würde, Ha wie kann man nur so naiv sein." Nach diesen Worten lachte der Graf hässlich über Andres, dieser merkte wie ihm Tränen in die Augen traten," Nein ich darf vor diesem Schwein nicht anfangen zu weinen" Dann rannte er aus der Villa, voller Hass und Trauer. 

Der Graf grinste ihm nur hinterher und sagte zu seinem Liebhaber": Diese Jugend!" Dann begann er ihn wieder leidenschaftlich zu küssen. 

Andres rannte und rannte er hatte kein Ziel er rannte einfach los. Bis er an einem kleinen Park angekommen war, er blieb vor der Eingangstür des Parkes stehen und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, dann öffnete er das Portal und schritt hinein. Es war ein schöner Park mit einem kleinen Teich, vielen Blumen, Enten und vielen Bänken. " Warum ist mir dieser Park nicht schon früher aufgefallen?" fragte sich Andres um sich von seiner Trauer und seinem Schmerz ein wenig abzulenken. Dann suchte er sich eine Bank aus und ließ sich auf ihr nieder. 

Er verbarg seinen Kopf in seinem Schoss und dachte nach. Bis ihn plötzlich jemand ansprach": Na so ganz alleine hier Junge, was ist denn passiert?" Andres blickt auf vor ihm stand ein gut gekleideter Herr im mittlerem Alter der auf ihn hinunter sah. Er wusste nicht warum aber irgendwie kam ihn dieser Mann so vertraut vor. Und als der Mann ihn fragte ob er sich neben ihn setzte dürfe sagte er auch nicht nein.

Der Mann fragte ihn erneut was denn mit ihm wäre und Andres wollte mit jemanden darüber reden, er wusste zwar nicht warum er gerade mit diesem Fremden Herren darüber sprechen wollte, doch er erzählte ihm die ganze Geschichte von vorne bis hinten. Der Mann hörte ihm geduldig zu. Als Andres darauf zu sprechen kam das er nun keine Arbeit mehr hatte, er könne zwar bei seinem Freund in der Gastätte arbeiten, aber er wollte eigenständig sein und sein eigenes Geld verdienen. Der Mann schmunzelte und sagte dann": Ich glaube Junge ich habe die richtige Arbeit für dich, obwohl es etwas bizarr ist!" " Was ist es denn für eine Arbeit?" fragte Andres neugierig. " Nun, begann der Graf" " Wie soll ich dir das erklären, also ich suche einen Jungen Mann der gut aussieht und gewisse Männer die mir ein Dorn im Augen sind, verführt und dann umbringt!" Andres erschrak das hatte er nicht erwartet, hatte er richtig verstanden?" " Habe ich sie richtig verstanden sie wollen das ich Junge Männer erst verführe und dann töte?" fragte Andres nach. " Wenn du es nicht willst musst du es natürlich nicht machen, ich weiß das es gesetzlich verboten ist, aber so blind wie die Polizei hier in Paris ist merkt sie diese Taten nicht. Und als du mir erzählt hast das dein Freund eine Gastätte mit Wohnumgebung hat, dann dachte ich das du ideal für diesen Job wärst!" Und wenn dein Freund einverstanden ist, dann würde ich vorschlagen die Jungen Männer auf eines der Zimmer zu bringen" setzte er hinzu. 

Andres überlegte kurz und sagte dann": Warten sie einen Moment ich werde meinen Freund fragen, die Gastsätte ist hier in der Nähe" Der Fremde Mann nickte und Andres rannte los, ohne das er den Mann nach seinem Namen gefragt hatte. Genau dasselbe nahm ihn Antoine auch übel als Andres nach Luft schnappend bei ihm in der Gastätte an kam, es waren noch nicht so viele Gäste anwesend da es immer noch recht früh am Morgen war. Antoine fragte ihn dann noch": Willst du wirklich Junge Männer für Geld umbringen?" Andres nickte und sagte dann": Nach dem was mir passiert ist, würde ich das glatt machen, aber nur wenn diese Jungen Männer mir ihre Liebe gestehen würden, Liebe ist relativ und bringt nur Unglück!" Antoine wunderte sich über die Worte seines Freundes so kannte er ihn gar nicht, doch als Andres ihm schilderte was geschehen war, konnte er die Ansicht seines Freundes teilweise verstehen, und schließlich klärte er sich auch bereit bei diesem Job mit zu machen und seine Gastätte als" Austragungsort" zur Verfügung zu stellen, aber erst nachdem er diesen Herren etwas näher kannten und vorallendingen nachdem sie wussten wie er hieß.

Also schlug Andres vor das Antoine gleich mal mit in den Park gehen sollte um diesen Mann kennen zu lernen. Gesagt getan Antoine schickte die wenigen Gäste die noch in der Gastätte waren hinaus, schloss die Tür ab und folgte Andres in eiligen Schritten.

Der Fremde Mann saß immer noch auf der Bank und wartete, als er die beiden sah stand er auf und stellte sich erst einmal vor": Pardon, ich habe euch noch gar nicht meinen Namen gesagt, ich bin der Graf Reglisse de Lakon und ihr seit?" Antoine und Andres stellten sich dem Grafen vor, dann besprachen sie wie es nun weiter gehen sollte. Der Graf gab Antoine eine Liste auf denen Namen Junger Männer und deren Adresse standen. " Den Preis den ihr für die einzelnen Männer kriegt werde ich dir mitteilen, Antoine!" sagte der Graf dann gab er den beiden noch seine Adresse versprach ihnen das sie einen Teil des Geldes immer vor dem Auftrag bekommen würden und verabschiedete sich dann von den beiden.

Andres hatte also wieder Arbeit, zwar eine etwas fragwürdige aber ihm machte es nichts aus. Nach dem ersten Auftrag wollte Antoine unbedingt wissen wie es ist mit einem Mann zu schlafen. Andres schlug ihm vor es mal mit ihm auszuprobieren, das taten die beiden dann auch, heftig und wild, neben der Leiche des Jungen Mannes den Andres gerade ermordet hatte. 

Antoine gefiel der Sex mit Andres und sie vereinbarten das sie dies nach jedem Mord fortsetzten würden!


Ende der Sidestory ich hoffe sie hat euch gefallen!





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