Black Roses don

Black Roses don't expire

 

Part 9

 

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"Könnt ihr euch das vorstellen??

 

Ich meine, es ist doch wohl langsam völlig normal, dass es Homosexuelle gibt, oder??(1) "

 

"Und dann, will der Typ uns auch noch zu 'nem Arzt schicken!!

 

Also irgendwie...."

 

Kaze konnter einfach nur die ganze Zeit grinsen.

 

Gestern Abend waren die Zwillinge bei ihnen aufgetaucht und hatten gefragt, ob sie bei ihnen wohnen konnten.

 

Erst hatten er und Mersides sich schon gewundert, dass die beiden mit nicht gerade wenig Gepäck um "Asyl" gebeten hatten, aber sie hatten nicht nachgefragt und nahmen sie bei sich auf.

 

Heute früh hatte allerdings die Neugier gesiegt und seit geschlagenen zwei Stunden regten sie sich jetzt über ihre Eltern, vorzugsweise über ihren Vater, auf.

 

Und er hatte schon mehr als einen Lachkrampf hinter sich.

 

Es war einfach zu herrlich!

 

"Leute, ich will euch ja echt nicht unterbrechen, aber wir sollten uns jetzt wirklich wichtigeren Dingen zuwenden, was da heißt:

 

Sayuka

 

und den Krieg mit den Black Angel!"

 

Kotranon verschluckte sich augenblicklich an seinem Kaffe.

 

"Krieg?!

 

Mit den Black Angel?!

 

Wie das?"

 

"Ich habe keinen blassen Schimmer!", erwiderte Mersides wahrheitsgemäß, "Vor zwei Tagen kam ein Bote von den Grenzen. Er berichtete, dass die Schwarzengel ihre Truppen zusammenziehen!"

 

"Und das mekwürdige an der ganzen Sache ist, dass sie den Krieg ohne Sayu-chan anfangen.", fügte Kaze hinzu.

 

"Ohne Sayuka haben sie keine Chance gegen uns! Und das müssten sie eigentlich wissen! Ich verstehe diese Wesen einfach nicht..."

 

"Ich will Sayu jetzt wirklich nicht in den Rücken fallen oder so, aber kann es nicht sein, dass Sayuka von dem Vorhaben seiner Stiefeltern gewusst haben könnte und dass er eine Entführung vorgetäuscht hat um euch zu irritieren und abzulenken?"

 

"Nein, das hat er nicht!"

 

Alle drehten sich erschrocken zu der fremden Stimme um.

 

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Schweigend gingen sie nebeneinander her.

 

Erst hatte es zich Fragen in ihm aufgewirbelt, was dieser Halbdämon von ihm wollte.

 

Aber als der dann damit herausgerückt war, dass es um seinen kleinen Bruder ginge, war er sofort hellhörig geworden.

 

Er machte sich wirklich Sorgen um den Kleinen.

 

Es stimmte zwar, dass er gegenüber ihm wirklich nicht nett war, aber er hatte ihn wirklich gern.

 

Sehr gern.

 

Um genau zu sein, er liebte ihn.

 

Der andere Halbdämon wollte seinem Bruder helfen aus seiner "missligen" Lage herauszukommen.

 

Aber leider benötigten sie dazu die Hilfe von ein paar ganz bestimmten Personen.

 

Es wurmte ihn, diese darum zu bitten.

 

Sie waren FEINDE!!

 

Wenn sein Vater davon erfahren würde, war er wahrscheinlich tot.

 

Genauso wie der kleine fröhliche Junge, den er die ganze Zeit schon an der Hand durch die zahlreichen Gänge des Schlosses führte.

 

Seit Saphir davon erfahren hatte, dass sie Sayuka helfen konnten war wahnsinnig aufgeweckt und glücklich.

 

 

Langsam aber sicher näherten sie sich der großen Tür, die in den Speisesaal führte.

 

Er war froh darüber, dass der andere das Sprechen übernehmen würde.

 

Es war seltsam.

 

Trotz, dass sie beide eine Art Halbdämon waren, war des Anderen Rasse nicht so verhasst, wie seine eigene.

 

 

Sie waren an der großen Tür angekommen.

 

Von innen hörte man die leisen Stimmen der Personen, die ihnen hoffentlich halfen.

 

Leise öffnete der Mykaner die großer Tür.

 

Die Personen schienen sie nicht bemerkt zu haben.

 

Sogar die Zwillinge waren hier.

 

Und sie sprach gerade über seinen Bruder.

 

"...kann es nicht sein, dass Sayuka von dem Vorhaben seiner Stiefeltern gewusst haben könnte und dass er eine Entführung vorgetäuscht hat um euch zu irritieren und abzulenken?"

 

"Nein, das hat er nicht!", antwortete Sephon mit fester Stimme.

 

Sowas würde sein Bruder niemals tun.

 

Er sah, wie sich die vier jungen Männer erschrocken zu ihnen umwandten.

 

Jetzt konnte er nur noch hoffen.

 

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/Warum muss ich diese beschissene Aufgabe erfüllen?!

 

`Er´ wusste doch ganz genau, dass ich diese Mischlinge nicht ausstehen kann!

 

Und nun darf ich auch noch einem helfen!\

 

Angelius war gerade auf dem Weg zu den ersten beiden Männern auf seiner Liste.

 

Er flog bereits über der Hauptstadt auf das Schloss zu.

 

Er konnte die überaschten und bewundernten blicke richtig spüren.

 

Das Magiervolk schien wirklich noch keinen Engel gesehen zu haben.

 

Wahrscheinlich würden sich nur die ganz Alten an sie erinnern, da das Engelsvolk schon lange keine Verhandlungen mit den Magiern geführt hatten.

 

Seit schon fast hundert Jahren lebten beide Völker im Einklang miteinander.

 

Ein kleiner Teil des Engelreiches grenzte an dieses Land an.

 

Tayrialon, das Land der Magier, war  zwar riesig, aber nichts im Vergleich zum Himmelsreich.

 

Dieses erstreckte sich über ein ganzes Stück das Alls.

Es nahm einige Hundert Sonnensysteme ein.

 

Angelius hatte sich schon oft gefragt, wie `Er´ das alles regieren konnte.

 

Aber eigentlich war die Antwort ganz leicht, da `Er´ eigentlich ein körperloses Wesen war, konnte er mit seinem Geist durch alle Systeme reisen, ohne eine lange Reise antreten zu müssen.

 

Er erhöhte seine Geschwindigkeit.

 

/Je eher ich da bin, desto eher können wir endlich diesen Bastard retten und zu `Ihm´ gehen!

 

Dann habe ich das endlich hinter mir...!\

 

Gekonnte landete er im Hof des riesigen Schlosses.

 

Ruhig faltete er seine Flügel auf seinem Rücken zusammen.

 

Er hätte sie natürlich auch verschwinden lassen können, aber er wollte noch eine Weil diese Bewunderung und auch den Neid in den Augend er Soldaten und Diener genießen.

 

Niemand hielt ihn auf, als er in das Schloss hineinspazierte.

 

Sie waren wie erstarrt von der Schönheit das Engels.

 

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"Was zur Hölle sucht ihr hier?!"

 

Mersides war entsetzt als er die beiden Black Angel sah.

 

"Wir sind hier, um euch zu bitten uns zu helfen."

 

Erst jetzt bemerkten die Vier, dass noch ein dritte Person anwesend war.

 

Und diese sah Prinz Chiaki sehr ähnlich.

 

"Ich bin Prinz Daschket Akaser.

 

Der große Bruder von Chiaki Akaser.

 

Ich bin hier, weil ich dem Halbengel helfen will."

 

Kaze riss erstaunt die Augen auf.

 

Daschket wollte tatsächlich Sayuka helfen?!

 

Irgendwie konnte er das nicht glauben.

 

"Das glaube ich euch nicht!

 

Es kann doch nicht sein, dass ihr eurem eigenen kleinen Bruder das Spielzeug wegnehmen wollt!

 

Ihr habt doch schon immer zu eurem Bruder gehalten, egal wieviel Scheiße er gebaut hat!"

 

"Das mag vielleicht stimmen, aber diesmal ging er zu weit!

 

Merkise ist nichts weiter mehr als eine leblose Hülle!

 

Bald wird Chiaki keine Lust mehr an ihm haben und ihn entsorgen wollen.

 

Das könnt ihr doch nicht zulassen!

 

Wollte ihr, dass er durch sowas stirbt?!

Wollt ihr das ehrlich zulassen?!"

 

"Warum?"

 

Kotranon unterbrach den Prinzen.

 

Er hatte die Ehrlichkeit ind en Augen des jungen Mannes erkannt.

 

Jetzt wollte er nur noch den Grund wissen.

 

"Er ist etwas besonderes.

 

Er ist so anders als all die Black Angel, die ich bis jetzt kennengelernt habe.

 

Er hat etwas an sich, dass - das kann ich nicht beschreiben!"

 

"Er hat eine ganz andere Aura als wir."

 

Die helle Stimme des kleinen van Louden bracht alle zum Schweigen.

 

Eine andere Aura?

 

Wie meinte er das?

 

Was sollte das bedeuten?

 

Der Kleine wurde förmlich von fragenden Blicken durchlöchert.

 

Jedoch schien er keine Angst vor den um so vieles größeren Männern zu haben.

 

"Sein Aura ist völlig anders.

 

Sie ist weder hell noch dunkel.

 

Wir Black Angel haben meist eine eher dunkle Aura, was wohl eher mit unserer Geschichte zutun hat.

 

Aber bei Sayuka ist es völlig anders.

 

Auf mich hat er immer etwas erhaben gewirkt.

 

Fast...ja....göttlich!"

 

"Göttlich???!!!

 

Wie könnte so ein Abschaum göttlich sein?!

 

Dieser Bastard hat es doch gar nicht verdient zu leben, genau wie alle seiner verdorbenen Rasse!!!

 

Wie könnt ihr das Wort `göttlich´ nur durch soetwas in den Schmutz ziehen!!

 

Ihr beschmutzt damit den Namen des Herrn und den seines Volkes!!!"

 

 

Alle Blicke waren plötzlich auf eine Person gerichtet, die mit hassverzerrtem Gesicht in der Tür stand.

 

/Mein Gott, ein Engel!!!\

 

Kaze sprangen fast die Augen aus dem Kopf.

 

Was machte denn bitte ein Engel hier?!

 

Schon seit zig Jahren waren keine Engel mehr hier gewesen.

 

Was wollte der hier????

 

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Ende Part 9

 

Und, wie wars????

 

C&C Wären sehr willkommen!!

 

[1]: Naja, alsoooo: Die leben halt ein paar Jahre später als wir! Bei denen ist das schon fast normal!!

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