So jetzt starte ich mal noch einen Versuch, ne Shonen-Ai Story zu schreiben. Die Figuren gehören alle mir, nur miiiirrrrr!!
Die nimmt mir keiner weg, also wagt es ja nicht, sonst wird ich sauer. Außer ihr fragt vorher, dann dürft ihr sicherlich.^^
Und über ein paar Kommentare würde ich mich sehr freuen, biiiiitttteeee nur ein klitzekleines Kommentar *bettel*. Kritik Morddrohungen, Heiratsanträge, Geburtstagsglückwünsche Kommentare jegliche Kommentare einfach zu mir.
Mailt me: WhiteListener@aol.com
~Licht oder Dunkelheit?~
Die Welt. Einsam. Schrecklich.
Alles Dunkel. Licht versucht durchzudringen.
Schreie. Einsame. Qualvolle Schreie. Menschen? Etwas?
Alles so grau. Da Rot. Blut. Überall. Angst. Vorsicht. Mut?
Alles Zerstört. Zu Spät. Leid. Qualen. Wieder Blut. Was tun?
Ist das die Zukunft? Die Vergangenheit? Oder gar die Gegenwart?
Ich weiß es nicht.
Part1
Der Anfang... wovon?
Seit drei Tagen, war wieder Schule, soviel Gabriel wusste sollte noch ein neuer Schüler noch zur Klasse gehören. Doch der war bis jetzt noch nicht aufgetaucht, wenn schon hatte Gabriel eine falsche Information oder aber dem Neuen war es egal an welchem Tag er zur Schule ging. Na ja ihm war das ja auch egal, zur Schule zu gehen oder nicht. Eigentlich brauchte er die Schule nicht, er wusste auch so wie er Geld verdienen konnte, um genauer zu sein er tat es ja jetzt schon.
Die große Pause war gerade vorbei, als der Klassenlehrer Herr Larin mit einem weiteren Schüler im Schlepptau das Klassenzimmer betrat.
/Ah da haben wir ja den Neuen, wirkt irgendwie glücklich. Wie kann man froh sein in die Schule zu gehen will der mich verarschen oder was? Aber es scheint ansteckend zu sein, zumindestens lächeln die anderen ihn an. Moment! Das gibt es nicht sogar Nina, wie hat er das geschafft? Die macht doch sonst jeden Neuen erst einmal alle. Und der Neue sieht dazu noch nicht einmal unbedingt wie ein Model oder so aus. Also was geht hier vor?/
Gabriel war so in Gedanken versunken, das er gar nicht mitbekam das der Lehrer in angesprochen hatte, erst als sein Sitznachbar ihn anstupste sah er auf und sagte :
„Ja?“
„Freut mich wirklich das sie endlich wieder unter den Lebenden weilen, Gabriel. Ich wollte dich darum bitten, dich um Jason zu kümmern.“
Bei diesen Worten wies er auf den Neuen, dieser sah Gabriel erwartungsvoll, mit großen Augen an.
/Was erwartet der von mir? Das ich ihn mit einem großen Grinsen begrüße oder was?/
„Ja natürlich Herr Larin.“
Entgegen seiner Gedanken sagte er doch lieber was anderes, schließlich wollte er keinen Ärger mit seinem Lehrer.
„Gut. Jason setz dich bitte auf den leeren Platz hinter Gabriel.“
Als der Lehrer gegangen war, der Neue auf seinem Platz saß, kam der Lehrer für die jetzige Stunde, der Unterricht begann.
Doch Gabriel konnte sich nicht konzentrieren, die ganze Zeit spürte er den Blick des Neuen im Nacken. Er hasste es beobachtet zu werden, egal wer es war, er mochte es einfach nicht, die ganze Zeit angestarrt zu werden.
Ein Glück ging die Stunde schnell um und da es die letzte war, brauchte sich Gabriel nur noch um den Neuen kümmern. Unwirsch sagte er:
„Komm mit ich zeig dir am besten erst mal den Gemeinschaftraum der Klasse, dann denn Schulhof, danach die Sporthalle und dann besorg ich dir noch nen Stundenplan.“
Wie es schien hatte Jason erst vor gehabt etwas nettes zu sagen, doch dann hielt er lieber die Klappe, bei dem netten Ton, den Gabriel von sich gab. Schnellen Schrittes ging dieser voran, es dauerte nicht lange und er hatte Jason alles gezeigt, so das sie nun auf den Weg zum Sekretariat waren, dort wollte Gabriel nach einem Stundenplan für den Neuen fragen. Denn er hatte keine Lust den Neuen noch länger bei sich zu haben. Mit einem Klopfen traten sie in ein, hinter dem Schreibtisch, saß eine Frau mittleren Alters und schaute nun auf, als sie Gabriel sah, lächelte sie ihn an:
„Was kann ich für dich tun Gabriel?“
„Fräulein Schmidt, sie haben nicht noch ganz zufällig einen Stundenplan übrig? Der Neue hier braucht noch einen.“
Das vorher noch grimmige Gesicht von Gabriel hatte plötzlich ein Lächeln im Gesicht, mit rotem Gesicht erwiderte die Frau:
„Aber natürlich, wenn du mich so lieb fragst, gebe ich dir einen. Hier.“
Gabriel nahm den Stundenplan entgegen, lächelte Fräulein Schmidt noch einmal an und drückte den Stundenplan Jason in die Hand. Inzwischen waren sie wieder vor dem Sekretariat, mit einer beiläufigen Geste meinte Gabriel nur noch:
„Ich geb dir nen Tipp, verhalt dich ruhig, leg dich nicht mit anderen an und du wirst eine angenehmen Schulzeit haben.“
Mit diesen Worten ging Gabriel weg, eine Weile stand Jason noch da und dachte:
/Erst ist er Mies gelaunt und dann gibt er mir noch einen Tipp wie ich mich verhalten soll, damit ich keinen Ärger kriege. Also aus dem wird mal schlau./
Achselzuckend machte sich Jason auf den Weg nach Hause, wo schon seine Freunde auf ihn warteten. Scherzhaft meinte einer von ihnen:
„Na wie war dein erster Schultag? Muss doch schön sein in deinem Alter noch zur Schule zu gehen.“
„Wirklich witzig Nick, also wirklich. Er war fast genauso wie jeder andere erster Schultag. Nur das der Typ der mir die Schule zeigte seltsam war, erst tut er so als ob er mich nicht leiden kann und dann gibt er mir noch einen Tipp, wie ich Ärger vermeiden kann. Also Sachen gibst.“
„Daran kannst du erkennen das er eindeutig nicht zu denen gehören wird, die überleben werden.“
„Also fängt es bald an?“
„Ja die Zeit ist endlich reif.“
~*~
/Warum zum Teufel habe ich den Neuen Gewarnt? Sonst mache ich das doch auch nicht? Verdammt!/
Mir ruhigen Schritten ging Gabriel weiter, niemand würde ihm anmerken das er nachdachten, aber es würde ja auch kaum einer wagen ihn anzuschauen. Dazu hatten alle viel zu viel Angst, Angst das etwas geschah, das sie eines Tages womöglich bereuen würden. Also ließen sie ihn lieber in Ruhe. Gabriel war gerade unterwegs, zu einem Treffen, als ihm einfiel das er noch schnell zuhause vorbei schauen sollte. Vielleicht war dort schon längst eine neue Nachricht für ihn eingegangen, zwar wurde ihm wichtige Nachrichten immer persönlich gesagt, aber mein weiß ja schließlich nie so genau. Seine Wohnung lag in einem der wenigen ruhigen Viertel der Stadt, aber schließlich hatte er es auch so ruhig gemacht, er hatte zwar verschiedene Deals eingehen müssen, um das zu erreichen, aber er hatte es geschafft. Und er hatte auch nicht vor, jemals etwas daran zu ändern, etwas in ihm sagte das es wichtig sei. Natürlich hätte er es sich auch einfacher machen können, doch irgendetwas hielt davon ab, einfach jeden x- beliebigen Störenfried zu töten. Doch er selbst wusste einfach nicht was, besonders in der letzten Zeit, wurde ihm das immer mehr klar, das er nicht gerne tötete, immer mehr wehrte sich etwas in ihm dagegen. Das war dann aber komischerweise immer nur in der Zeit kurz vor den Behandlungen die er bekam. Danach dachte er nicht im geringsten an Leben oder Tot, da war ihm alles egal. Es dauerte noch einige Minuten ehe, er bei seiner Wohnung an kam, dort schmiss er einfach seinen langen schwarzen Mantel irgendwo hin und ging geradewegs zum Computer, wenn Nachrichten für ihn eingingen dann per E-Mail. So vertieft, bemerkte er auch nicht, das sich noch jemand im Raum befand, doch dieser machte sich kurze Zeit später bemerkbar, indem er Gabriel um die Tallie fasste. Mit einer ruckartigen Bewegung seines Kopfes erkannte Gabriel das es Pierre war.
„Warum denn heute so in Gedanken versunken? Bedrückt dich etwas?“
„Pierre ich habe dir doch schon einmal gesagt, das du nicht einfach ins Haus gehen sollst,“ meinte Gabriel vorwurfsvoll.
„Ja, ja, ja ich weiß, aber heute stimmt doch irgendwas nicht mit dir. Was ist los?“
„Ich weiß nicht, ich glaube ich brauch mal wieder eine Behandlung. Aber ich hatte doch erst vor zwei Wochen eine. Wieso brauche ich in der letzten Zeit so oft eine?“
„Du brauchst also schon wieder eine? Heute Abend könnte es klappen, da hol ich dich ab einverstanden?“
„Ja, klar aber du hast mir noch immer nicht die andere Frage beantwortet, Pierre!“
Als Antwort küsste Pierre Gabriel am Hals und murmelte so etwas wie:
„Dann fängt es sicherlich bald an.“
„Was meinst du? Der Anfang wovon?“
Pierre sagte gar nichts mehr, zärtlich knabberte er an Gabriels Ohr.
„Pierre. Bitte nicht jetzt, ein anderer Mal. Ich hab noch zu tun.“
Abrupt hörte Pierre auf und meinte zärtlich:
„Aber nur ausnahmsweise, wir können das ja ein anderes Mal machen. Vergiss nicht heute Abend hol ich dich pünktlich um 20.00 Uhr ab.“
Damit verabschiedete sich Pierre und ging.
~*~
So das war das erste Kapitel, nun brauch ich nur noch eure Meinung dazu.