So hier ist endlich das zweite Kapitel von Licht oder Dunkelheit? Ich hoffe es wird euch gefallen^^ wenn es überhaupt jemand liest , wie wäre es wenn ihr mir ein Kommentar zu der Story schreiben würdet?? Nur damit ich weiß, das jemand das hier liest. Na wie wäre das???
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WhiteListener@aol.com
Ab diesen Teil werden außerdem mehr Absätze gemacht, da ich meine das man dann die Story besser lesen kann. So länger möchte ich euch aber nicht mit meinen Gerede aufhalte sondern euch ermutigen, zu lesen.
Licht oder Dunkelheit?
Part 2
Gabriel.....gut oder Böse?
Nachdem Pierre gegangen war, blieb Gabriel noch einige Sekunden unentschlossen stehen, es war keine Nachricht für ihn eingetroffen. Noch eine Weile dachte Gabriel nach, es kam ihm schon seit längerem komisch vor. Damit meinte er die Behandlungen, er selbst wusste nicht genau, warum er sie brauchte. Aber danach fühlte er sich wieder ´normal` , nicht mehr so, na ja eben so gefühlsvoll, so benahm er sich dann nicht mehr. Denn diese Gefühle konnte er nicht gebrauchen, sie störten nur in seinem Job. Mit einigen Mühen riss er sich von seinen Grübeleien los, zog seinen schwarzen bis zu den Knöcheln gehenden Mantel an, vorher jedoch, machte er seinen Halfter mit der Pistole an seinem Oberkörper fest. Mit seiner schwarzer Hose, seinen dunkelbraunen Haaren, sah er fast wie ein Wesen von einem anderen Stern aus. Nur seinen grünen Augen passten nicht, fand er, sie nervten ihn, sie vielen zu sehr auf. Wenn es nämlich einer wagte ihn anzuschauen dann immer nur wegen seinen Augen und Gabriel mochte es nicht wenn man ihn länger anstarrte. Dabei fühlte er sich immer so unwohl, manchmal kam es ihm so vor, als ob ihn diese Blicke aufsaugen würden, deshalb schaute er auch so schnell wie möglich weg, er ging den Leuten aus den Weg. Er versicherte sich noch mal das die Tür gesichert war und niemand rein gelangen konnte, Pierre konnte jederzeit herein, aber das lag nur daran das er eben immer wusste, wie er hinein gelangen konnte, egal wo er hinein gelangen wollte. Mit ruhigen Schritten ging er einige Gassen entlang, dieses Viertel war beliebt unter den Menschen, sie mochten diese Ruhe, kein Lärm mitten in der Nacht, einfach nur Ruhe, daher zog auch sehr selten jemand von hier fort, doch letzte Woche war der alte Mann im Buchladen gestorben, Gabriel ging gegenüber diese Buchladens her, als ihm auffiel, das dort wieder jemand eingezogen war. Das Haus war riesig und niemand wusste warum der alte Mann, das Haus allein bewohnte, doch jetzt sah Gabriel gerade wie der Neue, soll heißen Jason mit einem jungen Mann sprach und hinein ging.
/Na toll, ausgerechnet er wohnt dort, hoffentlich begegne ich ihm nicht zu oft, darauf habe ich nun wirklich keine Lust./
Ohne das Gabriel es bemerkt hatte, war er ein bisschen langsamer geworden, er schaute noch immer zu dem Haus hinüber, doch dann merkte er plötzlich wie ihn jemand umrannte, nach luftschnappend landete er mit der Person auf den Boden. Ein Lächeln stahl sich auf seine Lippen, Marco hatte ihn umgerannt, der Kleine war einer der wenigen Menschen, welche das schafften. Marco war acht Jahre alt, er wohnte in dem Waisenhaus welches sich hier in dem Viertel befand, in demselben in dem auch Gabriel mal gelebt hatte. Lächelnd hockte er sich vor Marco, der auf dem Boden saß und mit leuchtenden Augen zu ihm aufsah.
„Hab ich dir nicht schon einmal gesagt das du mich nicht umrennen sollst? Du weißt doch, irgendwann könnte ich dich auch mal nicht erkennen und wer weiß, was dann schon geschehen könnte.“
„Quatsch du erkennst mich immer, das weiß ich ganz genau. Da brauch ich mir keine Sorgen machen. Kaufst du mir ein Eis? Bitte ich möchte so gerne ein Eis.“
Lachend sagte Gabriel:
„Na gut ich kauf dir ein Eis.“
Also gingen die Zwei los, um Eis zu kaufen.
~*~
Unbemerkt hatten zwei Gestalten die Szene gesehen, es waren Jason und Michael, die hinter einem Fenster standen. Michael sagte:
„Das ist also Gabriel? Dieser Junge aus der Schule? Als er uns bemerkte, waren seine Augen wirklich, kalt ,eiskalt. Doch als der Junge kam, strahlten sie ein wenig Wärme aus. Er ist seltsam, aber ich bin mir sicher er wird es nicht überleben.“
„Ja er ist schon seltsam, soll ich genaueres über ihn herausfinden?“
„Das wäre wahrscheinlich besser, ja versuch soviel wie möglich über ihn herauszufinden. Wer weiß vielleicht kann er uns ja noch ganz nützlich sein.“
Mehr sagte Michael nicht, er ging in sein Zimmer, er hatte nun wichtigeres zu tun. Jason war seltsam zu Mute als er sich auf den Weg machte, etwas mehr über Gabriel herauszufinden. Leider hatte er noch keine Ahnung, wie er das anstellen sollte, sicher er könnte Gabriel einfach hinterher schleichen, doch Jason war sich sicher das würde dieser bemerken. Also was tun?
/Am besten werde ich, einige Schulkameraden fragen. Vielleicht wissen sie ja etwas über ihn. Mal sehen wen frag ich am besten? Genau da war doch so ein Junge, der schien mir ganz schlau zu sein. Am besten ist es wenn ich ihn allein sprechen kann. Daher werde ich erst mal herausfinden wo er wohnt und was er macht./
So machte er sich auf den Weg ins Schularchiv, welches mit einem bestimmten Ausweis offen war, so einen besaß Jason zwar, aber es war besser man würde ihn nicht sehen, es lag in der Schule, dort hoffte er die Informationen zu bekommen. Zwar blieb ihm nichts anders übrig als sich an dem Lehrer vorbei zuschleichen, der sich um das Archiv kümmerte, damit man ihn nicht sah, aber er schaffte es nun doch. Dort musst er nun nur noch den Computer knacken, das war das schwierigste an diesem Unterfangen. Wahrscheinlich würde das einige Zeit in Anspruch nehmen, aber das war egal. So machte er sich also frisch ans Werk.
~*~
Inzwischen hatte sich Gabriel schon wieder von Marco getrennt, schließlich war es nicht so gut in seiner Gesellschaft gesehen zu werden. Natürlich wusste fast jeder, das Gabriel Marco wohlgesonnen war, niemand würde es wagen Marco auch nur ein Haar zu krümmen, aber trotzdem, auch Gabriel fühlte sich wohler wenn er nicht zu oft in dessen Nähe war. Der Abend graute allmählich und Pierre würde ihn bald abholen, schneller als sonst ging er heim. Dort wartete er dann auf Pierre, der dann pünktlich um 20.00 Uhr auf der Matte stand. Müde stieg Gabriel bei ihm ins Auto ein, umso näher die Behandlung kam umso müder wurde er. Auch Pierre bemerkte dies, daher sagte er:
„Mach dir keine Sorgen Kleiner, bald geht es dir wieder besser. Wahrscheinlich ist es besser, wir entschuldigen dich von der Schule, denn ich schätze. Das du in nächster Zeit immer öfter eine Behandlung brauchen wirst.“
„Aber warum Pierre? Ich versteh es nicht, früher war das doch auch nicht so oft,“ sagte Gabriel müde.
„Schon sehr bald wirst du es verstehen mein Hübscher, schon sehr bald. Aber erst mal ist es besser, wenn du es nicht weißt. Vertrau mir einfach, ja?“
„Das du ich schon seit ich 10 Jahre alt bin, also warum sollte es sich jetzt ändern?“
„Gut, sehr gut, schlaf ruhig ein. Ich kümmere mich um alles weitere.“
„Mhm ja gut.“
Schon nach diesen Worten war er eingeschlafen, es wäre wahrscheinlich besser gewesen er wäre nicht einschlafen, dann hätte er vielleicht das seltsame Grinsen, auf den Gesicht von Pierre bemerkt. Er schaute auf Gabriel hinab, der in dem Beifahrersitz zusammen gesunken war. Seine Augen funkelten seltsam, obwohl sie jetzt eher die Farben Feuerrot hatten, sie leuchteten geheimnisvoll. Leise flüsterte er:
„Ja schlaf ruhig Gabriel, sehr bald brauchst du keinen Schlaf mehr. Sehr bald wirst du nämlich zu unsresgleichen gehören. Dann wirst du mir gehören entgültig, für immer und ewig, in alle Ewigkeit. Du wirst dir keine Sorgen mehr machen und deine Schönheit wird nie vergehen. Ich werde auf dich aufpassen, also keine Sorge mein Schöner.“
Es dauerte nicht lange, als Pierre vor einem großem Gebäude hielt, es war mindestens 10 Stockwerke hoch, von außen sah es normal aus, doch innen war es eindeutig nicht normal. Gabriel merkte nichts er schlief tief und fest, Pierre nahm in auf den Arm und drückte ihn fest an sich, dabei atmete er den wundervollen Duft ,den die Haare von Gabriel abgaben, ein. Man öffnete ihm die Tür, er ging zu einem Fahrstuhl, dieser fuhr jedoch nicht hinauf sondern hinab. Immer tiefer in die Erde hinein, er brachte Gabriel in einem Raum wo schon andere Personen auf sie warteten, man zog Gabriel alles aus, bis auf seine Unterhose aus, dann legte man ihn mitten in den Raum. Der Raum wurde einzig und allein von Kerzen erleuchtet, so war der Raum von einem schwummrigen Licht erhellt, alle Anwesenden hatten seltsame schwarze Mönchskutten an. Auch Pierre zog sich nun eine an, sie stellten sich im Kreis um Gabriel herum.
~*~
Ja nun was haltet ihr den nu davon? Eure Meinung ist mir verdammt wichtig bitte schickt mir eure Meinung. Also Morddrohungen, Heiratsanträge, Glückwünsche oder auch Kritik einfach zu mir^^ Und wenn ihr wollte euch ein Lob, was ich aber nicht glaube^^ schicken wollt, das dann auch zu mir. Achja ich wusste nicht was ich als Kapitelüberschrift für diesen teil nehmen sollte, was meint ihr was diese so okay?