Titel: Namenlos
Teil: 1-3/?
Autor: Kaworu- kun
Fanfiction: Original
Warnung: Angst
Rating: PG 12?
Disclaimer: Alle Personen dieser Geschichte gehören mir. Wenn sie
jemand nutzen will, einfach nur mal anmailen. Dann isses schon OK!
Ach ja, ich will auch keinen Profit mit dieser Geschichte machen, wie
auch immer das gehen soll. *g*
Kommentar: Das ist meine erste Fanfiction also bitte geht nicht zu hart
mit mir ins Gericht. Wenn dieser Anfang euch gut gefällt, wirds ne Fortsetzung
geben, das ist garantiert. Mein nächstes Projekt wird auch lustiger als das hier.
Ach ja, im späteren Verlauf werden dann auch lemon-Szenen auftauchen,
aber hier erstmal noch nicht. *g*
Feedback: Sehr, sehr erwünscht. Negatives und Positives bitte an folgende Mail-
Addi: Barber-Potsdam@t-online.de
Die ersten drei Teile meiner Fanfiction "Namenlos" widme ich Toni, meiner zweiten großen Liebe. Er schien mich zwar nie verstanden zu haben, doch gehört ihm für immer ein Teil meines Herzens. Außerdem hatte er mein Leben mit Glück erfüllt. - Forever Love -
So, und nun viel Spaß bei den ersten Akten von " Namenlos ".
N A M E N L O S
Ich verbarg mich vor der Einsamkeit
indem ich mich in meinen Träumen versteckte.
TEIL 1 - DIE NACHT, DIE DEN SCHATTEN VERSCHLANG
Umi-san war ein Träumer. Er
träumte unsere Zeit und versponn das Schicksal mit dem
Leben. Wenn er wachte, lächelte er. Ein ständiger
Moment der Einsamkeit seines Herzens... Tränen die fielen, und
der Klang ihres Aufpralls wenn sie zersprangen.
"Das Gleichgewicht meiner Seele fällt auseinander. Es ist so viel Hektik um
mich ... Das Gefühl der Angst zerstört mein Herz. Ich spüre, wie es
zerbricht." - Schweigen - "Was wird nun aus meiner Welt, nun da
ihr Faden meine Finger zu durchschneiden scheint."
Ein stiller dunkler Raum an den Grenzen dieser Stadt. "Für mich ist
diese Stadt meine Welt." Kakyo stand in
dieser Welt. Doch Kakyo veränderte sich! So wurde die Stadt unter
ihm zu Staub und erstand aus dem Regen wieder auf.
Oh, wenn er nur dieser Regen wär. Wenn er nur diese Stadt
wäre. Sein Herz würde aufhören können zu schlagen...
Der endgültige Tod dieser Welt ist gekommen!
Der Tag zerbricht und das Blut der Unschuldigen wird den
Boden von seiner Sünde reinigen.
Doch Kakyo und Umi-san sind sich fremd. Weil sie
die Einsamkeit lieben und das Leben fürchten das ihnen entspringt
fühlen sie die Leere.
" Die Einsamkeit zerstört das Herz des Lebens. Ich brauche
Freude und Licht. Ich brauche die Nähe meines Geliebten!
Mein Herz, es wird eingeengt und zerstört. Und ... ich
habe mein ganzes Ich vergessen ..."
Ende Teil 1
TEIL 2 - DER FLUSS, WELCHER MEINE LIEBE HINFORTRISS
"Der Stil unseres Lebens verändert sich täglich. Wir leben
in dieser kompakten inhumanen Welt, ohne Luft zum Atmen. Durch
das Gefühl der Leere zerstört sich unser Leben. Die endgültige Lösung
ist in Planung. Die Leere wird verschwinden."
Eine weitere Meldung des staatischen Fernsehens, eine weitere
Warnung vor dem Unbekannten. Der Hass des Staates kannte
keine Grenzen. Die Kakophonie der verschiedenen Töne schien täglich
zuzunehmen.
Sein Kopf vibrierte ... FOREVER HATE
schien das Motto dieses Lebens zu sein. Doch was kümmerte ihn
das? Er war ein Nichts. Die Balance zwischen Leben und
Vergessen schien geglückt.
Katsui schien glücklich. Eine Hoffnung
gab es zwar nicht, doch die Vibrationen des Lebens hielten ihn
in Stimmung, er war in der Mitte des Nirgendwo, in
der Stimmung der Welt versunken. Die Melancholie die er sich
angeeignet hatte, reichte für den Rest seines Lebens. Wäre er jemals wirklich
glücklich gewesen, so liefe er jetzt Gefahr, einfach in sich selbst
zusammenzubrechen. Es war seine Aura, die ihn vor seinen
Verfolgern schützte. So ging er dann langsam auf die Straße
zurück, die Nachrichten waren schließlich zu Ende, und er
verschwand unter den Bäumen des Parks. Vogellaute ...
Ein leises Tappen ...
"Wo ist er?"
"Keine Ahnung ... Verschwunden!?"
"Aura-Identität löschen!"
"Auftrag ausgeführt."
.....
Ende Teil 2
TEIL 3 - DAS GEFÄNGNIS MEINES HERZENS
Die Kälte dieser Stadt macht einem Angst. Besonders, wenn
sie einem früher so warm und freundlich schien. Aber alles würde
ja bald ein Ende haben. Umi-san wollte nicht mehr träumen.
Doch Umi-san muss träumen.
Sonst stirbt diese Welt.
Es regnet. Die Tropfen scheinen zu Boden zu schweben. Umi-san
war wach. Sein Kopf lag schwer auf seinem Körper, alles
zitterte und war kalt. "Die Mauern um mich herum, sie
klingen. Ich liebe sie, ich will sie nie verlassen. Diese vier Wände
um mich herum, die keine Türen haben. Sie lassen niemanden zu
mir. Ich bin nicht einsam. Ich habe meine Träume. Aber
seid ich nicht mehr schlafen will, sterben sie alle. Bald werde ich
allein sein... Was werden meine Wände dann tun? Werden sie
den Regen einlassen?"
Der Regen ist ein schreckliches Gefühl. Wenn er dich berührt,
dann benetzt er deine warme Haut. Sie wird kalt. Der Regen dringt
in dich ein und beschmutzt deine Seele. Aber Umi-sans Seele
ist tot. Umi-san fürchtet den Regen nicht.
"Ich spüre das kleinste Atom jedes Tropfens. Das nase
Gefühl wird immer kälter, es erkühlt. Mein Herz friert
ein und mein Körper stirbt. Ich habe keine Angst vor dem Tod.
Meine Seele ist gestorben."
Doch Umi-san hört die Sonne. Sie verdunkelt seine
Welt und lässt Schatten entstehen. Schatten, die auf seiner
Haut brennen. Aber die Nacht ... "Ich gehe in
der Nacht spazieren. Meine nackten Füße berühren das
Gras welches nass ist vom Tau der auf ihm liegt. Meine Seele wird beschmutzt.
Ich gehe auf eine Akazie zu.
An ihren Füßen liegen
tote Schmetterlinge. Früher haben sie geleuchtet.
Jetzt klebt ihre Farbe an meinen Händen. Das Gelb bekomme
ich nicht mehr ab, das Rot sinkt in meine Haut ein. Ich
fühle mich leer. Ihr schwarzer Farbton fällt auf meine
Augen und ich erblinde.
Dann höre ich den Wind. Die Akazie schaukelt. Ich kann
das wissen, da ihr Stamm knarrt. ihre Blätter fallen in
meine Haare, ich spüre das mit meinen Fingern. Ich weiß,
der Baum lacht über mich. Es war eine Nacht ohne Mond.
Heute bin ich tot und meine Augen sind blind. Ich irre
hier herum, in diesen vier Wänden. Ich sage dem Tag, dass
er in der Sonne schmelzen soll. Ich sage meiner Nacht, dass
ich endgültig sterben will. Die Decke über mir scheint zu sinken, meine
Gedanken kommen näher und kreisen mich ein."
Umi-san schreit. Umi-san fällt. Die Decke sinkt nicht.
"Die Akazie, sie hat mich ausgelacht."
Ende Teil 3
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Das waren also die ersten drei Teile. Ich weiß, es ist sehr kurz geraten.
Bitte verzeiht mir.
Nachdem ich diese Texte jetzt vor mir sehe, habe ich ein merkwürdiges Gefühl. Meine eigenen geschriebenen Worte haben mich melancholisch und traurig gemacht ...
Wenn ihr wollt, gibt es eine Fortsetzung. Ich weiß, der Anfang ist etwas verwirrend, aber manchmal ist gerade die Verwirrung der Anfang eines wundervollen neuen Werkes. Im weiteren Handlungsverlauf wird sich auch vieles aufklären und klarer werden...
Thanx for Reading,
Kaworu-kun
"Und an einem Ort,
den die Wirklichkeit nicht kennt,
liegt ein Traum verborgen in der Wirklichkeit."
Kaworu in EoE