Von
 

 

 

Titel: Rafael

Teil: 12

Autor: Lona

Email: Lonasan@hotmail.com

Genre: Reale Welt, Japan, Übersinnlich, Horror

Bewertung: ab 18

Warnung: Gewalt 

Inhalt: Rafael ist ein Kind, das durch eine Vergewaltigung zu Welt kam. Er

Wird aus seine Familie verstoßen, weil in ihm das Blut eines Dämonen schlummert. Zuerst ist er ziemlich niedergeschlagen, aber dann merkt er, dass er erst jetzt anfängt richtig zu Leben....

 

 

Teil 12

Im Nebel gefangen

 

Ich  bin alleine in einem unendlich dunklen Raum, langsam wird alles um mich herum von einem Nebel, wie dem von vorhin, umhüllt. Kälte. Mir ist kalt und ich fange leicht an zu zittern. Die Wunden die mir die kleinen Monster von vorhin zugefügt haben, fangen wieder an weh zu tun. Und niemand ist da...niemand ist für mich da...niemand. Meine Gedanken sind bei Zen.

 

Wieso war er bloß nicht gekommen?

Wieso hatte er mich im Stich gelassen?.

Und Dim, wieso hatte er mir nicht geholfen?

 

....Nein nein, ich bin es doch der ihm nicht helfen konnte. Ich schüttetle den Kopf, aber statt dem, dass  alle schlimmen Gedanken verschwinden,  kommen sie nur noch mehr. Eine Stimme, ich höre eine Stimme.

 

„Du bist schwach!“ sagt sie.

„Du kannst es nicht ohne der Hilfe von anderen schaffen!!“

 

 Nein, nein, das ist nicht wahr, das ist nicht wahr...Zen hat gesagt ich bin nicht schwach.

 

„Glaubst du denn das selber?!“

 

Ich...ich weiß es nicht.

 

„Hast du dir jemals selber helfen können, geschweige den anderen Leuten...“

 

Ich....

 

Bilder aus der Vergangenheit erschienen. Wie Dim mich damals angegriffen hatte, wie ich mich nicht wehren konnte, wie ich nach den schwarzen Flügeln gerufen habe, aber sie nicht gekommen waren...

 

“Siehst du...du bist schwach und bringst nur Unglück...du bist allen nur eine Last...“

 

Ich bin nur eine Last?

 

Zweifel kommen in mir auf und ich weiß nicht weiter. Aber habe ich nicht meiner Schwester geholfen, als sie angegriffen wurde? Habe ich nicht Zen damals geholfen, als sein Engel angegriffen hatte?

 

„Glaubst du WIRKLICH  jemandem damit geholfen zu haben? Glaubst du das?“

 

 Ist es denn nicht so?

 

„Nein, als du deine Schwester gerettet hast, hast du nur dein wahres Gesicht offenbart, du hast sie zum weinen gebrach,t du hast....“

 

Es reicht! Ich weiß. Ich weiß, dass ich ihr damit weh getan habe. Aber ich kann nichts dafür, dass ich ein Halbdämon bin. Das war nicht meine Absicht. Doch trotz meiner Bitte aufzuhören redete die Stimme weiter.

„....und damals bei dem Kampf gegen Zens Engel. Du hast seinen Engel getötet!!! Er mag es nicht gezeigt haben, aber er trauert immer noch um sie!“

 

 Aber was, was hätte ich den machen sollen, sonst hätte der Engel Zen umgebracht!!!

 

 Ich schreie  so laut wie ich nur kann,  sodass mein Hals bereits wehtut. Aber auch hier werden meine Schreie verschlungen und gedämpft. Und die Stimme redet weiter. Sie sagt mir wie schwach und hilflos ich doch sei. Dass niemand, aber auch niemand mich auf dieser Welt braucht. Ich wehre mich mit Worten, sage meine Mutter war zu mir zurückgekommen, weil sie mich braucht und meine Schwester. Aber die Stimme sagt ich bilde mir alles nur ein. Hier und jetzt würde niemand kommen um mir zu helfen und dass es allen egal wäre was mit mir passieren würde. Ich sei  doch nur ein Dämon!!!

 

 Was spielt es für eine Rolle wenn ich verschwinde. Aus dem Nebel tauchen Gestalten auf und sie lachen mich aus. Alle die ich kenne schauen auf mich herab, der ich auf die Knie zu Boden gefallen bin und sie lachen hemmungsvoll.

 

Niemand aber auch niemand mag mir aufhelfen, ich bin ihnen allen egal. Ich schau mir die Gestalten genauer an. Im Fordergrund stehen die Personen, die ich am meisten mag: Zen, meine Mutter, Luise, Dim, Arina, Lui und noch viele  andere Leute, aber ich bin ihnen egal....

 

Meine Kraft verlässt mich , als ob ihr Lachen mir diese aussaugen würde. Ich habe nicht mal mehr Kraft zu reden, so schwach bin ich und meine Gedanken bringen mich um den Verstand.

 

Bin ich wirklich so nutzlos, bin ich das wirklich? Ich höre wieder diese eine Stimme.

 

„Siehst du? Sie alle lachen dich aus, sie alle brauchen dich nicht, du bist ihnen nicht nur egal: sie hassen dich, sie hassen dich...!“

 

Die letzen drei Wörter höre ich immer wieder und dann reden die Menschen um mich herum im Chor

 

„Wir hassen dich, begreif es : Wir hassen dich!“

 

 Tränen, heiße Tränen laufen mir über die Wangen runter, Schmerzen von Wunden und in meiner Seele nehmen zu. Ich merke wie ich zerbreche. So schwach bin ich also, dass ich nicht ohne Hilfe anderer auskomme, so schwach....

 

„Weder dir noch anderen. Niemandem kannst du helfen, niemandem. Schwach und nutzlos das bist du. Du bist allen nur eine Last! Nichts hast du alleine geschafft, niemals. Du verlässt dich auf Andere, so schwach wie du bist, aber nun...nun ist niemand für dich da....“

 

Ich zittere am ganzen Körper und lasse die Stimme auf mich einreden. Ich bin also schwach, kann nichts alleine schaffen und niemand ist nun für mich da.

 

Wieso  „nun“? Wenn sie damals für mich da waren, wieso nicht auch „jetzt“?!

 

Dieser eine Gedanke lässt mich aus meiner Trance erwachen. Ich höre wieder die Stimme, aber erst jetzt fällt mir auf, dass sie mich nicht auslacht, nein sie klingt traurig und verzweifelt. Ich kenne sie irgendwoher, kenne diese Stimme. Ich suche in meinen Gedanken nach der Erinnerung, wo ich diese Stimme schon mal gehört habe.

 

Wie ein Schlag trifft mich die Erkenntnis, dass es meine Stimme ist. Ich habe sie nicht so schnell erkennen können, weil sie nicht so klingt wie ich sie höre, sondern so wie andere, die ich von außen höre. Aber seit wann klingt sie den so traurig. Seit wann....

 

„Du bist allein...und niemand...“

 

Nein, sei still.

 

Ich schreie es nicht, sondern sage es mit einer festen Stimme und tatsächlich hört die Stimme auf zu reden, so als ob sie mir zuhören würde, denn auch das Lachen der Personen um mich verstummt.

 

Glaubst du ich bin alleine, schwach und hilflos? Aber bin ich das denn wirklich? Bist nicht du es der das ist?

 

„ ...“ Stille. Die Personen, die vorhin gelacht haben bekommen ein trauriges Gesicht und lösen sich langsam auf.  Die Stimme sagt nichts. Also rede ich weiter.

 

Nein, ICH bin nicht alleine! Ich glaube an meine Freunde! Was heißt hier, sie brauchen mich nicht und ich schaffe nicht ohne sie?

 

„Das heißt, dass du alleine nichts schaffst ...“ wiederholt sich die Stimme, worauf ich den Kopf schüttele.

 

Freunde sind da um einander zu helfen. Sie helfen mir und ich ihnen. Alleine würde niemand etwas schaffen. Auch nicht, wenn man gegen sich selber kämpft!

 

„Was?“ ich beantworte „seine“ Frage nicht , sondern rede weiter.

 

Auch jetzt sind meine Freunde bei mir , wenn auch nur theoretisch. Ich bin nicht alleine! Ich bin auch nicht schwach!

 

„Aber du versteckst dich hinter anderen, hoffst auf ihre Hilfe!“  ich schmunzele und rede dann weiter.

 

Sagen wir einfach, ich suche den leichteren Weg , wenn jemand bei mir ist, dem ich vertraue. Aber das heißt nicht, dass ich nichts alleine schaffe. Vielleicht liegt meine Stärke bloß daran mit anderen zusammen zu kämpfen.

 

Langsam löst sich der Nebel auf und ich höre ein leises Schluchzen, die Stimme weint leise.

 

Auch wenn sie hier nicht anwesend waren, so haben meine Freunde mir doch geholfen gegen meine eigenen Zweifel zu gewinnen. Physisch mag ich noch nichts alleine geschafft haben , aber das lässt sich ändern.

 

 

 

Ich weiß nicht was das war. Ein Kampf gegen mich selber oder etwas anderes. Tatsache jedoch ist, ich hatte gewonnen und war wieder draußen. Mitten in dem Kampf. Schmerzlos, aber auch wirklich ohne jegliche Schmerzen ließ ich meine schwarzen Flügel erscheinen. Nein es tat nicht weh, es war viel mehr eine Befreiung. Ich merkte, wie ich zu einem gnadenlosen Dämon wurde, aber ich blieb dann doch ich, denn ich wusste meine Handlungen zu kontrollieren. Jedoch verdienten diese Geschöpfe keine Gnade.

 

Problemlos erledigte ich die kleinen Viecher, die mich vorhin angegriffen hatten, indem ich einfach aufstand und mit meinen Flügeln einen erheblichen Luftzug, einen kleinen Sturm verursachte. Die Wunden, die mir die Dämonen zugefügt hatten waren auch verschwunden.

 

Als nächstes flog ich hoch und wollte Dim aufhelfen, aber er war nicht da.  Überrascht hielt ich an, noch im Fliegen merkte nicht, wie ein Wesen mich von hinten Angriff. Das war das gleiche Vieh, wie das, was Dim angegriffen hatte, aber nicht der Selber, das merkte ich an der Augenform.  Es griff mich an, noch bevor ich mich umdrehen konnte, was dazu führte, dass ich für einen kurzen Augenblick  die Kontrolle über meine Flügel verlor und nach unten fiel. Da der Abstand  zu kurz war, war es für mich unmöglich meine Flügeln aufzurichten und den Fall zu stoppen, so fiel ich zu Boden in den Nebel.

 

Sofort kamen andere Wesen auf mich zu und auch das Vieh von oben flog zu mir nach unten. Aber ich konnte mich wehren. Wenn ich jedoch hier ein Wesen umbrachte, dann löste er sich wie Nebel auf. Kein Blut, keine Leichen, nichts. Ich musterte gestehen, dass mich etwas daran störte. Es kam mir so vor als ob nichts wäre, als ob es alles Illusionen wären und ich nichts gegen sie ausrichten konnte. Aber wieso konnten sie mir das antun? Ich schob die Gedanken bei Seite und meinte, das Vermissen der Leichen lag bestimmt daran, dass ich im Moment mich in einen Dämon verwandelt hatte. Und irgendwie genoss ich das heute sogar. Stark zu sein, Macht zu haben, nicht unterlegen zu sein. Obwohl ich kämpfte und eine Menge einzustecken hatte, war ich übertrieben gut drauf.

 

Die Viecher um mich hatte ich erledigt , es blieb nur das eine Wesen, dass es sich auf mir gemütlich gemacht hatte und mich anscheinend beißen wollte. Ob das nun tot oder noch lebendig war wusste ich nicht, aber einen unangenehmen Geruch hatte es doch, allein das ließ mich das Vieh von sich schupsen. Dann war ich über ihn und schlug ein und wurde von einem lauten und hohem Schmerzensschrei belohnt. Darauf hin nahm ich mir einen der Flügel des Vieches vor. Fast schon mit einem Grinsen zerrte ich daran. So ein Vieh hatte Flügel gar nicht erst verdient. Brutal riss ich dem rechten Flügel des Wesens unter mir ab. Mit einem Schrei  fing das Wesen unter mir an sich zu bewegen und sich zu wehren, aber es war bereits zu spät. Nachdem es den Flügel verloren hatte, verließ ihn die Kraft, der Schrei erstarb, das Wesen hörte auf sich zu bewegen und löste sich auf. Es wurde ebenfalls zu dem Nebel.

 

Aber hinter mir war bereits ein anderes Vieh. Leider drehte ich mich zu spät um  und musste einen Schlag einstecken und das noch ins Gesicht. „Au!“ Doch noch bevor ich mir das Vieh genauer anschauen konnte, war es schon am sterben (wenn man das so nennen kann, da es ja schon tot war), da ein leuchtendes etwas ihn durchbohrt hatte. Ein Lächeln erschien auf meinem Gesicht, als ich verstand von wem ich gerade gerettet wurde. Noch bevor sich das Wesen im Nebel auflöste und ich meinen Retter sehen konnte. Ich richtete ich mich schnell auf und umarmte Zen. Überrascht keuchte  der Dunkelhaarige auf „Hey Vorsicht mein Schwert!“ „Ach, pfeif auf das Schwert. Ich hab dich soooo vermisst!!!“

Rücksichtslos presste ich meinen Mund auf den seinen. „Hm...“ Zen versuchte mich von sich zu drücken „Rafael! Wir sind hier mitten im Kampf!“ Ich weiß nicht, was in mich gefahren war, aber in diesen Moment war mir alles um uns so was von egal, also sagte ich dass auch. Als Zen was erwidern wollte, nutze ich nur die Gelegenheit aus um meine Zunge in seinen Mund zu schieben und meinen Raubzug anzufangen. Als unsere Zungen sich berührten merkte ich, wie Zen mich plötzlich an sich presste. Nun war es auch ihm egal, was um uns war und es zählten nur wir und dieser Kuss. Wir dachten nicht an die Vergangenheit oder die Zukunft, sondern nur an jetzt. Na ja, eigentlich dachten wir an gar nichts sondern machten unsere Sache. Mit meinen Händen strich ich über seinen Rücken. Was er bei mir allerdings wegen meiner Flügeln nicht machen konnte, also nahm er sich meinen Hinten vor. Als ich seine Hände dort spürte, seufzte ich auf und machte meine Augen auf.

 

„Ups...äh...Zen..“ der Junge ignorierte mich und küsste nur fordernder „Hm... Zen.. .hinter ... dir ...“ „Egal!“ murmelte Zen in den Kuss. Aber jetzt hatte ich mich gefasst und schupste ihn von mir. Zuerst verständnislos schaute er mich an, dann aber drehte der Junge sich um. Und so standen wir beide völlig erstarrt vor einem riesigen Drachen, den wir völlig vergessen hatten. „Ach du Scheiße...“ hörte ich Zen sagen, der das Monster musterte.

 

„Zen?“ „Ja“ meine Stimme war leise und genauso auch die von Zens, so als ob wir befürchten würden, der Drache würde uns bemerken, was er aber eh schon längst getan hatte.

„Bin ich ein Drachenreiter?“

 „Zum Teil...ja...“  ich merkte wie er meine schwarzen Flügeln musterte, dann fügte er hinzu

„jetzt als Dämon.“

 „Kann ich ihn bezwingen... oder so?“ fragte ich unsicher.

 „Äh nein.“

„Und wieso nicht?“

 

In diesen Moment wurde unser Dialog unterbrochen ,als wir beide plötzlich Hitze näher kommen spürten. Rechtzeitig konnten wir dem Flammenstrahl, der aus dem Mund des Drachens kam, entfliehen. Ich war hochgeflogen und Zen war einfach in eine andere Richtung gesprungen, sodass eine Flamme jetzt zwischen uns war und in alle Richtungen mit ihren gelb-orangen  Krallen griff, warme Luft erzeugte und den Sauerstoff an sich nahm. Dann ging die Flamme doch aus und an der Stelle wo sie war, blieb ein dunkler Fleck, schwarz. Doch die Spur, die die  Flamme hinterließ, verschwand auch gleich unter dem Nebel. Immer noch im Fliegen setze ich den abgebrochenen Dialog schreiend fort: „Das ist keine Antwort! Also wieso kann ich ihn nicht...“ weiter sprach ich nicht ,denn Zen setze auch schon zu der vernünftigen Antwort „ Raf, Drachen sind ausgestorben, dass ist ein Geist und ein Geist, der ‚lebt’, hat schon einen Meister und das ist in diesem Falle Timorus!!!“ „Willst du sagen ich habe ahh...“ ein weiterer Feuerstrahl schlug neben mir ein und erzeugte eine große Windwelle, die den Nebel und auch mich fortwarf. Trotz meiner Flügel schaffte ich es diesmal nicht, den Flug abzubremsen und wurde von Zens Armen aufgefangen, dessen Nase gegen die schwarze Haut meiner Flügeln stieß. „...keine Chance...“ beendete ich benommen den Satz und bekam ein eindeutliches „Nein“ von meinem Freund, der mich wieder losließ und sich prüfbar über die Nase rieb. 

 

„Also, das heißt soviel, dass wir Kämpfen müssen was?“

„Ja, schon wieder...“ meinte Zen irgendwie genervt. Ich grinste und sagte, dass es mir nichts ausmacht, worauf ich einen seltsamen Blick von Zen abbekam.

„Du bist eben ein HalbDÄMON!“  

„Hm..“ ich nahm mein Kinn in die Hand und tat so, als ob ich über etwas wichtiges nachdenken würde, dann meinte ich „Nö, dass ist eigentlich weniger der Grund“ „Und was ist denn nun der Grund?“ fragte Zen nun doch neugierig. Ich legte lächelnd meinen kopf schief und lächelte „Tja, ich habe mir fest versprochen, diesen Timorus zu besiegen und mit dir heile hier rauszukommen. Ich habe an eine gemeinsame Wohnung gedacht, damit mir aus, von dir so verhassten Heim rauskommen und ich dir ein vernünftiges Essen machen kann...“ ich redete schnell und ziemlich fröhlich auch als eine weitere Flamme zwischen uns auftauchte und wir auszuweichen versuchten, hatte ich nicht aufgehört zu reden. Jetzt grinste der Dunkelhaarige auch „Langsam, langsam Kleiner! Zuerst der Kampf!“ Ich nickte und flog wieder zu Zen, da die Flamme uns vorhin wieder getrennt hatte und ich schreien musste.

 

„Also der Drache muss sich extrem blöd vorkommen, wenn der uns hier anspuckt und wir ihn ignorieren!“ scherzte ich und bekam eine Antwort in dem selben Ton zurück „ Dann wollen wir nicht länger warten lassen, erledigen wir das Vieh!“

„Und wie?“  fragte ich nicht wirklich interessierend.  „Blasen wir ihm erst mal das Licht aus!!!“ ich verstand und im nächsten Moment hatte ich Zen schon hochgepackt und war zu dem Kopf des Drachens hochgeflogen, der eine weitere Attacke durchführte, aber uns verfehlte. Normalerweise hätte ich  Zen niemals auch nur anheben können, aber die dämonische Seite von mir ließ es zu, dass ich ihn locker durch die Luft tragen konnte, schließlich setze ich ihn auf der Nase des Drachens ab. Zu spät registrierte der riesige Drache die zwei kleinen „Fliegen“  auf seiner Schnauze, da hatte Zen schon sein Schwert rausgeholt, war problemlos zu der Stirn des Drachens gelaufen und hob das Schwert. Er stach zu, aber die festen Schuppen des Drachens ließen keine Wunde zu. Beim zweiten Versuch traf Zen das linke Auge des Drachens, hatte es durchbohrt. Dickflüssige weiße Tränkenflüssigkeit  floss wie ein Wasserfall  herunter.

 

Ein Schmerzensschrei der sogar meine dämonische Seite rührte, erklang. Der Drache warf seinen Kopf zurück, was zur Folge hatte, dass mein Freund das Gleichgewicht verlor und runterstürzte. Fast zu spät registrierte ich die fallende Person und flog senkrecht zu Boden abwärts, streckte meine Hand aus, um nach der ebenfalls ausgestreckten Rechten von Zen zu greifen. Der Abstand wurde immer kleiner unsere Finger berührten sich, schließlich hatte ich meine Hand in den seinen und hielt ihn fest. Ein Lächeln erschien auf unseren Gesichtern, als wir beide so in der Luft hingen, aber nur wenige Sekunden, denn dann glitt Zens Hand aus meinen. Vor Angst um ihn, streckte ich meinen Arm aus, aber er fiel weiter und wurde von dem dichten Nebel, der hochgestiegen war, verschluckt.....  

Rafael

 

Mal gucken wie viel mir drohen mich für das Ende umzubringen, *sich schon mal vor Leuten wie ri chan drück*

 Ich geh schon mal den 13 Teil schreiben und dabei dachte ich es würden nur 12 werden *g* und ich habe noch einiges vor ^^

 

Lonasan@web.de

 

You must set the /tmp/ad_network_ads.txt file to be writable (check file name as well).