Von
 

 

Titel: Rafael
Teil: 13
Autor: Lona
Email: Lonasan@web.de
Genre: Reale Welt, Japan, Übersinnlich, Horror
Bewertung: ab 18
Warnung: Gewalt
Inhalt: Rafael ist ein Kind, das durch eine Vergewaltigung zu Welt kam. Er
Wird aus seine Familie verstoßen, weil in ihm das Blut eines Dämonen schlummert. Zuerst ist er ziemlich niedergeschlagen, 
aber dann merkt er, dass er erst jetzt anfängt richtig zu Leben....

 

 

Teil 13

 

Timorus’ Drache

 

Regungslos war ich in der Luft hängen geblieben und schaute nur mit weiten Augen nach unten, wo mein geliebter Zen gerade in die Tiefe gefallen war. Vor Schock wusste ich mich nicht zu bewegen, nein ich vergaß sogar zu atmen, was mir erst dann einfiel, als mir schwindelig wurde. Mit einer zitternden Stimmte brachte ich ein leises „Zen...“ heraus.

 

//Nein sag mir einer, dass das hier nicht passiert ist...//

 

Die Angst nahm die Kontrolle über meinen Verstand ich vergaß den Drachen. Dieser hatte sich wieder beruhigt und startete eine neue Attacke, aber das verlieren des linken Auges hatte seine Folgen, sodass er mich, wenn auch nur knapp, verfehlte. Eine weitere Schockwelle entstand. Wieder wurde ich mit dem Nebel weggeschleudert, wieder hatte ich nicht aufgepasst und bremste meinen Flug nicht, meine Gedanken und Augen waren bei dem leblosen Körper der ebenfalls von der Schockwelle durch die Luft getragen wurde.

 

Ich fiel hart zu Boden und schaute zu meinem Freund, der ebenfalls hart zu Boden fiel. Langsam begann der Nebel das Loch, dass wegen der Schockwelle entstand, wieder zu verdecken. Abwesend beobachtete ich die weißgraue Masse bei ihrem Tun, aber eine Bewegung in meiner rechten Seite holte mich aus der Trance.

 

Zuerst traute ich meinen Augen nickt, aber betete darum, dass es kein Traum sein sollte. Zen hatte sich aufrecht gesetzt und legte eine Hand auf seine Stirn. Er schimpfte über den Drachen, aber ich achtete eher weniger auf seine Worte als auf die Tatsache, dass er überhaupt sprach und diese Stimme und seine Bewegungen eindeutig real waren. Eine Träne hinterließ eine brennende Spur auf meiner linken Wange, erreichte mein Kinn, doch bevor es auf mein Kleidungsstück fallen konnte, hatte ich meine Arme um Zen geschlungen und das bißchen Salzwasser viel auf seinen Mantel und lief langsam immer weiter nach unten, bis es bei einer Falte stehen blieb.

 

Völlig geschockt fiel Zen mit mir zurück: „Was ist denn wieder in dich gefah...“ Doch meine Lippen hinderten die seinen weiterzusprechen. Ein weiterer Feuerstrahl schlug neben uns ein. Die Schockwelle hatte uns aber nicht hochheben können, so rollten wir immer noch in der Umarmung von der Luftwelle geschupst weg. Schließlich hielten wir an und lösten erst jetzt schweratmend unsere Lippen von denen des anderen. „Ich dachte dich verloren zu haben...hatte solche Angst dich...dich nicht wiederzusehen...“ meinte ich zwischendurch unregelmäßigatmend. Mit einer Hand wuschelte er mir durch den Haarsschopf „Ach was, du hast mich ja noch rechtzeitig aufgefangen ich hatte nicht mal zwei Meter zu fallen.“ Er lächelte mich unglaublich sanft an und seine Augen waren so weich so....verliebt? Wieder näherte ich mein Gesicht dem seinen um seine weichen Lippen zu spüren und zu schmecken.

 

Der kalte Boden, von dem wir nicht wussten aus was er war, machte uns nichts aus und auch die Kälte des Nebels um uns und auch über uns herum merkten wir nicht, solange wir nur beieinander waren. Ich hätte nie gedacht, dass auch in solchen Momenten man die Liebe und die Nähe des anderen auf diese Art und Weise genießen konnte. Wir waren unter dem Nebel seit der letzen Attacke des Drachens gerollt und so wusste er immer noch nicht wo wir waren. So hatten wir bestimmt noch sehr viel Zeit unser Liebesspielchen fortzusetzen und das hatte Zen anscheinend auch vor, denn seine Hände waren plötzlich überall, langsam spürte ich diese auch unter meiner Kleidung und seufzte ergeben, erinnerte ihn dann aber an den Drachen, der ihm in diesen Moment aber egal erschien und auch ich hätte gerne weitergemacht , aber es musste einfach sein. Der Drache musste erledigt werden. So löste ich mich, wenn auch schwer, weil  Zen mich nicht gehen lassen wollte, von ihm und tat das was mir oder besser gesagt meiner dämonischen Seite einfiel und zwar dem Drachen das zweite Auge zu nehmen. In dem Moment hatte ich gedacht, dass würde uns weiterhelfen.

 

Mit bloßen Händen griff ich nach dem kalten Augenlid des Drachens und zog daran. Für einen toten Geist war dass Vieh viel zu lebendig und langsam zweifelte ich auch daran, dass er so wie die anderen Nebelviecher war. Es kostete mich viel Kraft, aber irgendwann hatte ich die Haut soweit fortgezogen, dass sie riss. Eine ekelhafte durchsichtige Flüssigkeit floss aus dem blassgelben Auge, dass größer als ich war. Angeekelt flog ich zur Seite, aber meine Aktion hatte uns nicht weitergeholfen. Erst jetzt spürte der Drache den Schmerz. Er spuckte Feuer, aber da er jetzt nichts sah, zog er den Feuerstrahl zickzackmäßig durch die Luft. Nur knapp konnte ich der heißen Flamme ausweichen, umflog den Strahl und war wieder auf dem sicheren Boden bei Zen. Aber der Schutz unter dem Nebel half jetzt auch nicht mehr weiter, da der Drache verrückt spielte und nach jeweils kleinen Pausen diese ziellosen Attacken durchführte und wir den Flammen so oder so auszuweichen hatten.

 

„Tolle Leistung!“ hörte ich meinen Freund sagen, der den Daumen hochhob. Die Ironie in seiner Stimme war nicht zu überhören. Als Antwort zuckte ich mit den Schultern und schob die Schuld auf meine dämonische Seite. Zen rollte die Augen und auch ich wusste, dass es keine dämonische Seite mehr gab, sondern nur mich ob nun mit oder ohne den schwarzen Flügeln. „Und was jetzt?“ meinte Zen dann, den Drachen, der durch den dichten Nebel um uns und über uns nur schwach erkennbar war, beobachtend. Wieder mal zuckte ich mit den Schultern und trat zu Zen: „Kannst du mir sagen, warum er zwischen den Attacken ständig Pausen macht?“ Überrascht zog Zen eine Augenbraune hoch. Wie bitte, das weißt du nicht? Und du willst behaupten, ein Dämon zu sein?“ „Ein HALBdämon, nur ein HALbdämon!!!“ Jetzt machte mich meine eigentlich schon längst verschollene dämonische Seite wieder runter und grinste über die Albernheiten, dann erklärte Zen aber den Grund für die Pausen: „Er muss sich wieder laden, die Lava, die dann zu Feuer wird, sieh mal genau hin...“

 

Ich schaute hoch zu dem Drachen und nach einem längeren Beobachten erkannte ich, was Zen meinte. Der lange Hals des Drachens hatte schwarze Venen- und Kapillarenähnliche Risse, die nur schwach erkennbar waren. Aber nachdem der Drache einen Feuerstrahl losschickte, füllten sie sich mit rotem Glühen und man sah, dass die Wege weiter nach oben gingen. Unter des Drachens Schnauze sammelte sich die Ursache des Glühens, die heiße Lava, sodass das elastische Kinn wie bei einem Pelikanvogel immer größer wurde. Langsam verschwand das Glühen am Hals, der Drache hob seinen Kopf hoch, machte die Schnauze auf und hob die Zunge an unter der ich bereits eine Flamme erkennen konnte. Dann ließ er die gespeicherte Lava als einen Flammenstrahl raus, dem ich und Zen wieder mal auszuweichen hatten.

 

„Hoirika ! Ich hab’s!“ schrie ich Zen zu, der mich nur schief anguckte. „Einen Plan wie wir den Drachen erledigen können?“ Nach einem Nicken streckte ich meine Hand aus und meinte dann „Gib mir dein Schwert!“ Doch Zens Augen weiteten sich und er zog die leuchtende Waffe an sich und schüttelte stumm den Kopf. „Komm schon Zen...“ doch er unterbrach mich:

„Nein! Sag was du vorhast! Ich mach’s selber!“

„Nein das schaffst du nicht...“

 „Ich schaff alles!!!“

„Du bräuchtest aber Flügel!“

„Dann heb mich hoch, wie vorhin!“

 „Nein, das klappt so nicht! Gib mir das Schwert, Zen, bitte!“

„Nein!!“ schrie er und machte einen Schritt zurück.  

 

Nein, das war nicht mein Zen, etwas war nicht in Ordnung, wenn ich nur wüsste was. //Wieso kann er mir sein Schwert nicht anvertrauen?// In diesen Moment spürte ich Hitze an der linken Seite, sie stammte von einer kommenden Flamme und die Sinne des Dämonen in mir ließen zu, dass ich wusste wo die Flamme einschlagen würde und es war genau dort wo Zen stand, aber diesmal würde er nicht ausweichen können: So verstört wie er war, achtete er GAR NICHT auf die Umgebung. In dem Moment sah ich keine andere Möglichkeit als knapp vor die Flamme zu stürzen und Zen wegzuschupsen. Hart fielen wir zu Boden und ich brach über Zen zusammen. Das Feuer hatte mich nicht erreicht, aber die starke Schockwelle aus der Nähe war zu viel für mich. Der Schlag in den Rücken war so stark, dass er mir das Atmen nahm und auch der Schock, den übrigens auch Zen hatte. Erst jetzt kam er aus seiner Trance und schaute mich an. Ich versuchte vorsichtig zu atmen, doch jeder Luftzug bereitete mir Schmerzen von denen ich langsam Stöhnen musste. Vorsichtig nahm Zen mich von sich runter und legte mich auf den Rücken neben sich, dann schaute mich von oben an. Ein paar unsichtbare Tränen verließen seine Augen, doch ich sah sie und spürte manche sogar auf mein Gesicht tropfen. „Wieso willst du mir dein Schwert nicht anvertrauen Zen?“ fragte ich nachdem ich mich endlich beruhigt hatte.

 

„Anvertrauen? Vertrauen... man ist in einer endlosen Dunkelheit gefangen und wird von seiner eigenen Stimme in den Wahnsinn getrieben. Sie sagt einem man ist egoistisch und wird so verlieren, sie sagt einem man ist doch verbissen, doch der eine sieht nicht warum es denn falsch sein sollte. Schließlich entflieht man dem Wahnsinn, als man sagt, jemandem vertrauen zu können, dem geliebten Menschen alles anzuvertrauen und doch scheint man in der Praxis zu versagen und wieder dem Wahnsinn zu verfallen....so ging es mir vor kurzem, aber so soll es nicht weitergehen, denn ich vertraue dir voll und ganz Rafael...Liebling...“

 

Ich erschauderte beim letzten Wort und schmeckte im nächsten Moment Zens Lippen, seine Zunge und ließ mich auf den wilden Kuss ein. Schließlich löste sich Zen von mir. „Also willst du mir dein Schwert geben?“ fragte ich unsicher nach. Ein Nicken. Er half mir hoch, dann drückte mir das Schwert in die Hand, mich wieder mal küssend, als ob es einfach nur dazu gehört. Als wir unsere Augen aufmachen und auf das Schwert in unseren Händen schauten, mussten wir die Augen zukneifen, weil dass Licht zu grell war, viel stärker, als in Zens Händen alleine. Ich dachte es läge daran, dass wir das Schwert zusammen halten, aber auch als der Dunkelhaarige die Waffe losließ wurde das Licht nicht schwächer. Etwas verletzt schaute Zen auf seine Waffe, dann grinste er wieder und deutete zum Drachen.

 

 

Ich erwiderte das Grinsen und schaute ebenfalls zu dem großen Monster. Gerade hatte er die Lava, die er für eine neue Attacke benötigte fertiggesammelt und machte Anstalten seinen Mund zu öffnen.

„Jetzt!!!“ schrie ich aus, was mir ein wenig Energie gab. Schon war ich in der Luft und hob das Schwert an. Unter der Schnauze stach ich mit dem Schwert in die, wie ich erhofft hatte, weiche Haut des Drachens und flog weiter mit dem Schwert in den Händen zum Hals und diesen abwärts. Das Schwert hinterließ eine Wunde, die knapp nach meinem Ausweichen aufriss und Lava freiließ, die wie Wasser auf den Boden fiel und sich dann dort in alle Richtungen mit einer unglaublichen schnellen Geschwindigkeit verteilte. Der Drache schrie, schüttelte mit dem Kopf und versuchte eine Attacke zu erzeugen, aber die Lava floss aus der Wunde und aus der Schnauze kam nur ein lauter Schmerzensschrei. Die Lava, die des Drachens Blut ersetzte, verfolgte auch Zen, der es eilig hatte wegzulaufen, aber es gab keine Stelle an der man sich davor retten konnte. Und auch der Nebel verschwand, wo die heiße Flüssigkeit auftauchte, als ob sie die weißgraue Luft in sich hineinzog.

 

Der Drache fiel in den feuerroten See seiner Lebensflüssigkeit, die durch seinen Fall in alle Richtungen spritze und dann wieder zurück in die Lava platschte. Aber der Drache löste sich nicht auf. Also war er doch lebendig gewesen? Die Tatsache, dass er sich nicht auflöste war uns aber zu Nützen. Ich erreichte Zen, da ich mit meinen Flügeln viel schneller war, als er auf zwei Beinen und hob in hoch. Die Lava hatte ihn schon fast erreicht, aber jetzt floss sie weiter unter seinen Füßen. Nach einem überraschten Keuchen, das mein ‚Angreifen’ von  hinten verursachte, bedankte er sich bei mir mit einem Lächeln, zu mir hochschauend.

 

Ich setze ihn auf der Leiche des Drachens ab, die einzige Stelle, die nicht mit Lava bedeckt war und setze mich selbst neben ihm auf das weiße Fleisch, des ehemaligen Gegners. Alles um uns herum war schwarz und dunkel und das schwache Licht von dem nicht mehr existierendem Nebel wurde von dem roten Licht der Lava und der kleinen Flammen darin ersetzt. Eine weitere Quelle war das Lichtschwert in meiner Hand, dass zwischen mir und Zen lag. Mein Freund schaute nicht mal auf seine Waffe, tat so als es selbstverständlich wäre, dass ich das Schwert beherrschte, sagte aber auch nichts sondern beobachtete nur das Schauspiel der kleinen Flammen auf dem feuerrotem Teppich unter uns.

 

Ich hasste die Stille in solchen Situationen, also redete ich irgendwas um ein Gespräch anzufangen. „Wieso hat sich der Drache nicht aufgelöst?“ Sehr  leise, weiterhin in die Ferne schauend antwortete er: “Er war kein Geist mehr, sondern ein wieder ins Leben gerufener .... er hat für das neue Leben seine Seele verkauft und hat...hatte keinen eigenen Willen mehr. Eine Art Marionette mit der man alles machen kann, aber im Gegensatz zu normalen Puppen verspürt diese „Marionette“ Schmerz, sie weiß was sie tut, will es vielleicht nicht, kann sich aber nicht wehren...“ Er machte eine Pause und ich schloss mich dem Schweigen an, als ob es eine Schweigeminute für den Drachen unter uns war, dann hörte ich ihn nur allzu leise flüstern „Gibst du mir das Schwert zurück?“ Seine Augen waren zur Hälfte geschlossen und seine hellgrünen Augen hatten eine matte Farbe angenommen. Es erschien, als wäre die Iris und die Pupille eins, dass den feuerroten See in sich spiegelte.

 

“Natürlich!“ meinte ich lächelnd und irgendwie aufmunternd und gab ihm das Schwert. Er zuckte zusammen wie vor einer Überraschung, kehrte dann aber wieder zurück zu dem normalen Gesichtausdruck und hob vorsichtig die Hand an, um das Schwert an sich zu nehmen. Er tat es so unsicher, als ob er Angst hätte sich zu verbrennen.  Dann aber nahm er mir vorsichtig das Schwert aus meinen Händen, sofort wurde das Licht des Schwertes schwächer. Zen  schaute mich fragend an: „Du gibst es mir einfach so?“ Ich zog die Augenbraunen zusammen „Ja klar ist doch deine Waffe....“ Er schaute mir genau in die Augen, dann wieder zum Schwert „Normalerweise verfallen Leute dem Glanz der Waffe und geben sie nicht mehr her, man muss um sie kämpfen, so hat es mir mein Engel erzählt und als es dann in deinen Händen aufglühte, dachte ich, du gibst es mir nie mehr zurück, behältst es für dich...“ Ich legte meine Finger auf die Lippen des Dunkelhaarige, der wieder zu mir schaute und lächelte ihn sanft an: „ Du vertraust mir immer noch nicht ganz, hm?“ Zen neigte den Kopf .„Tut mir Leid...“

 

Ich legte mich zurück und schaute hoch in die schwarze Unendlichkeit „Überleg doch mal, wozu bräuchte ich die Waffe schon? So was wollen nur die haben, die mit dem Leben nicht zufrieden sind, die sich nach Macht sehen und dadurch erhoffen, dem Existieren einen Sinn zu machen, die, die nicht wiesen das ihr Leben schon einen Sinn hat, die nicht sehen, was sie haben und wollen immer mehr. Bin ich etwa so einer?“ Ich beobachtete Zens Kopfschütteln, dann redete ich fast für ihn weiter „Nein, so einer bin ich wirklich nicht. Ich weiß meine Existenz zu schätzen und ich sehne mich nach nichts, was ich schon habe. Ich habe Freunde, ich habe meine Familie wieder ich liebe dich und das Schönste ist, ich werde geliebt, ich habe dich Zen...“ Ich wollte weitersprechen, kam aber nicht dazu, als Zen sich über mich beugte und mir lächelnd in die Augen schaute.„Danke..“ „Hö? Wofür?“ „Für alles Rafael....für deine Existenz!“ Wir lächelten uns an, dann wurde Zen aber wieder ernst.

 

„Na ja eine weitere Prüfung haben wir hinter uns...“ Meine Augenbraunen bewegten sich hoch auf der Stirn „Prüfung?“ Jetzt war Zen wieder damit beschäftigt mir einiges zu erklären „Ja, diese Timorus-Wesen mögen es gerne, Leute auf Proben zu stellen um zu prüfen, ob sie die Ehre haben können, gegen Timorus zu kämpfen, falls man eine Prüfung nicht besteht, hat Timorus über einen gewonnen. Der Kampf gegen Vampire und Dämonen auf Erden war eine Prüfung, mein gefallener Engel und die Nebelviecher und auch das Reden mit dem verzweifelten „Ich“ und jetzt der Drache...“

 

//Man verliert und kommt nicht zu der nächsten Prüfung, wenn man die Vorherige nicht gewinnt!// Plötzlich richtete ich mich auf „DIM!“ Zen drehte sich verständnislos zu mir um „Was?! Was hat er damit zu tun?!“ Völlig versöhnt und mit geballten Fäusten versuchte ich allerdings zu laut zu erklären:

„Er war hier, aber seit der einen Prüfung kam er nicht wieder, es war seine Schwäche!“

„Ich versteh nicht, mach mal langsam! Wieso war er hier und welche Prüfung?!“ jetzt schrie er auch.

 „Er hat mir gesagt wann Timorus einschlägt...er war sein Diener...wollte es aber nicht, er wollte zurück, aber die Zweifel haben ihn übernommen, er war allein und das nahm ihm den Verstand...“ sichtlich war die Reaktion von Zen zu sehen, seine schockierten Augen „Wieso hast du mir nichts davon erzählt...?“ Schon heulend redete ich schluchzend weiter: „Ich weiß es ist meine Schuld...hätte ich...etwas...getan, wäre er nicht mitreingezogen worden.“ Plötzlich wurde ich von Zen in den Arm genommen und wie ein Kind hin und her gewogen „Es ist nicht deine Schuld , du kannst nichts dafür, eine verlorene Seele kann man nicht mehr helfen, das die Zweifel ihn übernommen haben ist nur natürlich..“ Ich riss mich aus seiner Umarmung. „Wie kannst du so was behaupten! Nur weil du ihn hasst, würdest du ihm nicht helfen wollen, aber er hat eine weitere Chance verdient und ich will ihm helfen, ob mit oder ohne deine Hilfe!!!“ Ich war dem Wahnsinn nah, stand auf und ging rückwärts weg von Zen, aber dieser merkte, dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte, stand auf und fiel über mir zu Boden, sodass ich jetzt unter ihm lag, er mich an den Handgelenken festhielt und mein Wehren ignorierte. „Lass los! Ich will nichts mit dir zu tun haben! Du bist egoistisch, denkst doch nur an dich! Er hat Fehler gemacht ja, aber er ist immer noch ein Mensch und...und...“ Ich hörte auf zu Schreien und zu Zappeln und schaute mit tränenerfüllten Augen und nassen Wangen zu Zen „..er liebt mich...“Vielleicht hätte ich das nicht sagen sollen, aber jetzt war es auch schon zu spät. Zens Augen wurden trüber, aber er sagte nichts. „Er hat ein Recht auf Leben...und ich will ihm helfen, sich von Timorus zu befreien, auch wenn du mir nicht hilfst...ich werde für ihn kämpfen, auch wenn ich unsere Beziehung aufgeben muss. Ich liebe dich Zen, aber Dim....“ Jetzt meldete sich Zen aber auch zu Wort. Er hatte seine Augen geschlossen und redete nur sehr leise „Du hast das Gefühl ihm etwas schuldig zu sein, nicht wahr?“ Ich schwieg, was Zen dazu brachte die Augen aufzumachen und meine Antwort in den Augen zu suchen. „Ich habe Recht nicht? Weil du seine Gefühlte für dich nicht erwidern kannst, hast du das Gefühl ihm etwas schuldig zu sein!“ ich sagte wieder nichts. Jetzt löste Zen sich von mir und kniete sich neben mir, ich blieb jedoch liegen. Er schaute wieder zu mir „Ein viel zu gutes Herz...du hast ein viel zu gutes Herz, Rafael. Damit kommt man nicht weit, aber ich will dir helfen, schon alleine, weil ich unsere Beziehung nicht aufs Spiel setzten will....“

 

 

„Was bildet ihr euch eigentlich ein wer ihr seit!!! Dim helfen!? Rafael, das ist doch nur Mitleid, dass dich zu dieser Tat zwingt und Zen will auch nicht Dim sondern viel mehr Rafael und sich selber helfen!!! Nur ich kann Dim helfen und das tue ich auch! Nicht wahr Dim?“ Eine unbekannte Stimme hatte die Wörter gesagt, die zu unseren Ohren getragen wurden und da ging plötzlich die Lava auseinander und ein Mensch trat zum Vorschein, dessen offene rote Haare wild sein Gesicht umspielten, sein Oberteil hatte der junge Mann nicht an und man konnte die vielen Schrammen erkennen, die auf der bleichen Haut wie zu leuchten schienen. „Oh mein Gott, Dim was ist mit dir geschehen?!“ Doch Dim beantwortete meine Frage nicht, seine gefühllosen Augen schauten durch mich durch.

 

 Es war die Stimme, die für ihn sprach: „Er hat dir nicht alles erzählt, nur ich kenne ihn und sein Leiden und ich kann ihm helfen! Ich werde ihm helfen sich an dieser Welt zu rächen! Er verachtet Gott und alles Gute, denn

niemand hat ihm geholfen und er wird auch nicht zögern, gegen euch zu kämpfen!“

 

„Aber Dim?! Ich dachte du hast es begriffen dass Rache nichts bringt...“ 

 

„Oh nein, er hat es erwähnt sich rächen zu wollen, aber du hast  ihn nie darauf angesprochen, du warst damit beschäftigt, den Grund für sein Vergehen an dir herauszufinden. Du hast nur deine Neugier befriedigen wollen! Du hast nie an ihn gedacht!“

 

„Das ist nicht wahr!!!“ schrie ich zu Dim, dessen Gesicht sich jedoch nicht rührte. Dann hörte ich Zens Stimme: „ Rafael, beruhige dich. Das Schreien bringt doch nichts. Siehst du seine Augen nicht? Er hört dich nicht!“

Ich hielt inne. //Ist das wahr? Kann ich ihm etwa nicht helfen?// Aber ich wollte nicht einfach so aufgeben und redete weiter auf die Stimme ein, in der Hoffnung, Dim würde was für sich heraus holen. „Wieso Dim?! Was willst du von einem Menschen ohne jegliche Kräfte. Du hast ihn doch nicht einfach so hier oder? Du lässt keine gewöhnlichen Menschen in dein Reich rein!“

 

„Du bist klug! Weil ihr etwas besonderes seit alle drei, gebe ich euch eine Chance, dem Verderben zu entfliehen. Wenn du, Sohn des übrigen Drachreiters, an meine Seite tretest und dein Freund mir sein Schwert übergibt....“

„Träum weiter!“ war jetzt Zens Stimme zu hören „ Ich werde dir nie das Schwert meines Engels geben! Ich werde dich besiegen und...“

 

„Sie hatte sich richtig entschieden...“ meinte Timorus und das sagte er sicher, ruhig „um weiterzuleben hat sie sich meiner anvertraut...ich hatte ihre Gefühle ein bißchen zu verwirren, aber ihr Leben war wohl doch zu schön, sodass sie sich festhalten konnte und zuletzt ihren Verstand wiedergefunden hat, aber es hat ihr dann doch das Leben gekostet...“

 

„Du redest Unsinn!“ meinte Zen und ich sah Tränen seine Wangen hinunterrollen. Dieser Timorus hatte die schmerzlichen Erinnerungen wieder hervorgerufen. So gerne würde ich ihn trösten, aber bei dem Anblick von Dim konnte ich es nicht. Was, wenn er das falsch versteht, was wenn er glaubt absichtlich ignoriert zu werden?

 

„Was ist mit dir....Rafael, Sohn des übriggebliebenen Drachenreiters? Willst du dich auch meiner verweigern?“

Ich grinste hämisch „Was denkst du den, hm?“

„Genau wie dein Vater, auch er hatte sich geweigert mir zu dienen, auch ihm hat es das Leben gekostet!“

 

Ich lächelte mutig „Ja, mein Vater war gestorben, aber nicht du hast ihn getötet, er selber hat sich das Leben genommen, damit du ihm seine Macht nicht entreißen kannst!“

„Du scheinst es ja für Mutig gehalten zu haben, würdest du etwa auch so vorgehen?“

 

„Nein!“ Ich schaute zu Zen, dann zu Dim, schloss dann meine Augen und redete weiter „ Mein Vater war unsterblich, er hatte sich in meine Mutter verliebt und würde er weiterleben, hätte er sie überholt und verloren, dann wäre er wieder alleine. Aber er war bei ihr willkommen, der einzige Mensch der ihn gemocht hat. Mein Vater hielt es für richtig damals seinem Leben ein Ende zu bereiten, denn erst mit meiner Mutter hatte er etwas was er auch als Leben bezeichnen konnte. Auch war es nicht so, dass er meine Mutter allein gelassen hatte, er hatte ihr mich geschenkt, ein Teil von ihm und er hat sich nicht töten lassen, oder zu einem Bösen machen lassen, sondern entschied sich selber für den Tod!“  Ich wusste nicht woher dieses Wissen kam, ich konnte es auch nicht richtig in Wörter fassen, aber ich gab mein Bestes und er schien es zu verstehen, so hoffte ich es jedenfalls.

 

„Du redest ja schon fast im Wahn mein Junge, dein Vater war ein Feigling. Er hat ja nicht ein mal gegen mich kämpfen wollen!“

 

„Wieso auch? Es spielte für ihn keine Rolle ob er gewinnen oder verlieren würde!“

„Wie meinst du das?“ fragte Zen, der meinem Erzählen fasziniert zuhörte.

 

„Hättest du ihn getötet, würdest du seine Macht an dich reißen, aber auch wenn er dich besiegt hätte, müsste er aus dem Leben meiner Mutter verschwinden, damit sie weiterleben kann, ein neuer Anfang. Mit ihm hätte sie nicht weiterleben können, denn sie wurde älter, sein Äußeres änderte sich aber nicht. Sie musste einen Partner finden, der auch ein Mensch war. Eigentlich wollte er alle Erinnerungen auslöschen, auch ich sollte nicht auf die Welt kommen, aber er und meine Mutter, die seine Absicht bereits ahnte, wollte ihn nicht ganz aus der Welt verlieren.“

 

Erst jetzt machte ich meine Augen wieder auf, ich hätte so gerne Timorus in die Augen geschaut und ihm das mit einem Grinsen im Gesicht gesagt, aber er war nicht da, also schaute ich durch Dim hindurch und grinste fies, als ich fortfuhr: „Ich bin nicht mein Vater, aber ich weiß, was er damals gefühlt hatte, so als ob er mir diese Erinnerung hinterlies! Doch ich würde mir das Leben nicht nehmen, denn ich habe nicht vor mich von dir töten zu lassen und dir  meine Macht zu überlassen! Ich habe vor, dich zu besiegen, da ich noch eine Menge Zukunftspläne habe! Ich bin nicht unsterblich und weiß, was ich mit dem Rest meines Lebens Anfangen will, ich weiß mit wem ich zusammen leben will und dass ich mir das, was ich mir  vorgenommen habe, nicht nehmen lassen will!!!!“

 

Ich und Zen lächelten uns an, als ich meinen Satz beendete. Dann sprach die Stimme weiter: „Mutige Worte aus dem Mund des Verlierers! Aber ihr werdet nicht gewinnen! Der Schlüssel allein hatte die richtige Entscheidung getroffen! Er wird der einzige Überlebende sein! Los, mein Schlüssel, hole das Schwert!“ 

 

 

Nachdem Befehl sprang Dim plötzlich unglaublich hoch und flog ohne Flügel zu uns rüber. „Dim ist ein Schlüssel?“ fragte ich, doch ich blieb der Einzige, der die Frage gehört hatte.  Zen hob das Schwert schützend hoch, aber Dim prallte dagegen und übte mit bloßen Händen einen Druck auf dem Schwert aus. Weißes Licht traf auf  violette Blitze, die in alle Richtungen strömten. Mit aller Kraft versuchte Zen dem Druck standzuhalten, ließ dann aber nach und taumelte zurück. Sofort griff Dim wieder an und schlug Zen in mit einer Faust in den Magen, die eine elektrische Spur hinterließ, dort wo sie gewesen war, sodass mein Freund mit dem Rücken zu Boden fiel.

 

// Unsere Kampfarena ist nur der tote Körper des Drachens, denn alles andere ist von Lava bedeckt. So ist Zen in größter Gefahr, denn er kann nicht fliegen!//

 

Zens Kopf hing nur knapp über den Rand, sodass unter diesem bereits Lava war. Er versuchte sich aufzurichten, doch Dim tat seinen Fuß auf Zens Brustkorb und lies ihn wieder zurückfallen. Zen hielt sein Schwert noch fest in der Hand, doch dann sah ich, dass Dim genau auf die Waffe mit seinen Augen schaute und in seiner Rechten eine Energiekugel erscheinen ließ, die er anscheinend auf Zens Hand richtete.

 

Es geschah alles so schnell, dass ich erst jetzt aus meine Trance erwachte, aber ihm nächsten Moment war ich schon bei den beiden. Ich schupste Dim weg von meinem Zen, doch statt gegen ihn zu kämpfen, blieb ich, ihn umarmend, an ihm hängen und schaute hoch zu ihm. Sein Gesichtsausdruck hatte sich nicht geändert, aber er schaute mich an, oder doch durch mich hindurch.

 

„Dim, wieso? Du wolltest doch weg! Nicht als eine Marionette enden...“

 

Doch der Rothaarige hörte mir nicht zu und schupste mich wieder weg, sodass ich hart mit meinem Hintern auf die  schuppige Oberfläche der Drachenhaut fiel. Aber ich rappelte mich wieder auf und schrie Dim zu: „Dim, er benutzt dich doch nur!“ In diesen Moment wollte Zen sagen, er höre mich nicht, doch da irrte er sich, denn Dim hielt plötzlich an und sagte dann mehr zu sich selbst als zu mir. „Aber wenigstens braucht er mich!“

 

„Ja, um die Welt zu vernichten! Alleine kann er das nicht, nicht ohne dich. Nur du kannst das Gleichgewicht stören!“ schrie Zen. Ich verstand zwar nicht genau worum es ging, aber Dim umso mehr.

 

„Und genau das habe ich auch vor! Ich will mich an dieser Welt rächen! Und wenn es heißt sie zu vernichten! Ich bin der Schlüssel, ein Mensch mit der Macht einen heiligen Gegenstand in einender dunklen Macht umzuwandeln und so das Gleichgewicht zwischen Himmel und Hölle zu stören. Jeder Schlüssel hat ein Scheißleben! Und das haben die da oben entschieden und dafür hasse ich sie!!!“ Dim hob seine Hand und deutete nach oben, als ob er den Himmel meinte: „Mein schmerzvolles Leben wurde bestimmt und keiner hat sich je um mich gekümmert, also wird auch diese Welt dafür bezahlen müssen!“

 

Jetzt richtete Zen sich wieder auf und sprach auf den Rothaarigen ein: „Das ist nicht war! So schlimm ist dein Leben gar nicht! Vergleich dich mal mit den Leuten, die auf den Straßen Leben und nie eine Familie hatten. Hast du schon mal nachgedacht, dass das Leben nur so schlimm ist, weil du es so siehst?!“

 

//Nein das hätte er nicht sagen sollen....// dachte ich bei mir.

 

„Was weißt du schon von mir und meinem Leben! Meine Familie? Siehst du die Schrammen an meinem Körper? Was glaubst du von wem sie sind?! Von meinem Vater!!!“  Bei diesen Worten zuckte sowohl ich als auch Zen zusammen, das hatten wir nicht erwartet, aber das Schlimmste sollte noch kommen. 

 

„Meine Mutter wurde mit ihm mit 14 verlobt, die Familien haben es aus finanziellen Gründen vereinbart. Er hat sie auch immer geschlagen, aber sie wollte den letzten Wunsch ihres Vaters erfüllen. Auch hörte sie nie auf mich und ließ mit sich alles machen, was er wollte, nie hatte sie ihn geliebt, nie und das wusste ich. Einmal hatte mein Vater eine Waffe mitgebracht und mit der rumgefuchtelt, er hatte sie damit geschlagen, sodass sie sehr hart zu Boden fiel und sich an einer Tischkante noch den Kopf einschlug. Es blutete und sie weinte, sagte aber nichts. Da war ich in das Zimmer reingekommen Als ich es gesehen habe war ich zwölf! Es war ein Schock für mich, als mein besoffener Vater mich zu erschießen drohte, ich weiß nicht wie, aber ich war an seine Waffe rangekommen und hatte ihn getötet!!! Ich war 12, als ich tötete, 12!!!!!!!!“ Der Junge schrie das alles aus: „Meine Mutter hat ihren Sohn so nicht ertragen können, sie ist verrückt geworden, nein sie hat mich auch noch hassen gelernt! Sie nannte mich Mörder, Verräter, bis sie in ihrem Wahn irgendwann ins Irrenhaus kam! Und wer war es, der sie dahin geschickt hat? Wieder mal ihr Sohn! Ich war das!!!!“

 

Ich und Zen hielten still: „Na wie ist es!? Habt ihr immer noch Mitleid mit mir!?“ Er schaute zu Zen, dann zu mir „Oder glaubt ihr mir noch was schuldig zu sein?!“

 

„Deine Mutter mag dich wahrscheinlich immer noch! Und auch andere Leute würden dich gerne festhalten wollen! Das Thema hatten wir doch schon....“  ich kam nicht weiter, denn plötzlich fing der wahnsinnig gewordene Dim an mit Energiekugeln nach mir zu werfen, so schnell und überraschend, dass ich keiner Einzigen ausweichen konnte. Ich taumelte mit jedem Schlag immer weiter zurück. „Alles Lügen!!!! Niemand, niemand mag mich so wie ich bin!!!!“ 

 

Sein Schrei erreichte meine Ohren nur sehr leise, wie von sehr weit entfernt. Es tat weh, die Energiebälle abzubekommen und dann von jemanden, den man mag. Ich konnte mich nicht wehren, wollte es auch gar nicht, ich wurde durch die Attacken gezwungen immer weiter zurückzutaumeln. Ich hörte leise den Schrei von Zen, dass Dim damit aufhören sollte, aber er tat es nicht. Dann sah ich mit zur Hälfte zugekniffen Augen, wie Zen Dim angriff. Ein letzter Energieball wurde in meine Richtung geworfen und dann wandte Dim sich Zen zu. Aber der letzte Ball gab mir den Rest. Ich fiel und rollte abwärts, den Schwanz des Drachens immer weiter abwärts hin zu dem See aus Feuer.

 

Rafael

 

So hier endet der 13 Teil....kein Kommentar!

*schon längst bei dem 14 schreib*

 

Lonasan@web.de

 

 

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