Von:
Lona [Lonasna@hotmail.com]
Warnung:
an einer
Stelle gibt es Blut, aber das war s dann auch schon, ziemlich ungefährlich ein
Paar Andeutungen zu shonen ai , aber Leute die da nicht mögen hätten mit dem
Fanfic gar nicht anfangen sollen
Kommentar
zur Story:
Rafael zieht in einem Heim in Osaka und lernt neue Freunde kenne, die jedoch von
anderen Leuten nicht sehr gemocht werden oder
sogar gefürchtet ....
Dunkelheit.
Um mich herum kein Licht. Stille. Dann fühle
ich , dass ich in einer Pfüze stehe, so blicke ich nach unten doch kann nichts
sehen. Ich hebe einen Fuß und merkte, dass die Flüssigkeit klebrig ist. Ich
erschrecke und mache ein Paar schritte nach hinten. Plötzlich wird der Raum mit
einem roten Licht erhellt. Ich
falle vor Schock auf den Boden. Um mich herum Leichen, Blut. Ich schaue auf
meine Hände und erkenne die rote klebrige Flüssigkeit auch an denen. Ich fühle
mich unwohl. Stehe auf will wegschauen, weglaufen aber ich kann mich nicht
bewegen. Etwas zwingt mich dazu, dass Bild vor mir genau anzuschauen. Ich stelle
fest dass die Toten alle Frauen sind. Ich verstehe, dass sie vor ihrem Tod noch
vergewaltigt worden sind. Ich sehe dass einer Frau noch am Leben ist . Laufe zu
ihr doch sie schaut mich voller Angst an. Sie schreit, erwähnt schwarze Flügeln
eines Dämons, nennt mich Monster und versucht voller Angst von mir wegzukommen.
Ich will ihr helfen aufzustehen, nehme sie am Arm doch dieser bricht ab die Frau
schreit und meine Augen fühlen sich mit Tränen, blut gießt aus ihrer Schuler.
Ich versuche erneut ihr beim Aufstehen zu helfen, aber ihr Körper glitt aus
meinen Händen , sie fiel zu Boden. Blut floss jetzt sowohl aus ihrer Schulter
als auch aus ihrem Mund auch ihre Tränen waren rot und die Augen schließen
sich langsam. Ihr Körper wurde immer dürre, nur das Gesicht veränderte sich
nicht, ihre haut verschwand und schließlich blieb nur der Skelett der Frau übrig,
der Kopf war immer noch unverändert als ich in das Tode Gesicht erkannte
löste sich der Kopf meiner Mutter von dem Halsknochen und rollte weg, dabei
hinterließ er eine blutige Spur hinter sich. Er rollte immer weiter bis er in der Dunkelheit der Unendlichkeit des Zimmers
verschwand. Ich drehte mich um und erkannte mich selbst in einem Spiegel, der
schon seit einer Weile hinter mir war. Das ist mein Spiegelbild und doch ist es
mir lieber er wäre es nicht, mein Gesicht bedeckt blass, Wangen bedeckt mit blutigen Tränen, an der Hornhaut
sind die roten Arterien zu sehen, und auch meine Puppigen haben eine rote Farbe
angenommen, Zähne spitz . Mein T-Shirt ist ebenfalls mit Blut durchdrängt und
auf meinem Rücken zwei „schwarze Flügeln eines Dämons“ an denen noch die
haut von ein Paar der Mädchen hängt. Ich höre dass hinter mir etwas in die Flüssigkeit,
wahrscheinlich Blut fällt und einen Geräusch der sich immer wieder wiederholt
hinterlässt „Blub Blub“ Ich drehe mich ohne
um und sehe eine Frau, die ihren Kopf in den Händen hält. Die Braunen
Haaren durchnässt mit Blut. Die roten Tropfen die zu Boden fallen erzeugen das
Geräusch, dass mich sie ansehen lies, der Kopf in ihren Händen sieht tot aus,
aber ihr Körper lebt. Plötzlich hören die Beine auf den Körper zu halten und
die Frau fällt, jetzt ist ihr Körper Tod. Ich schau zu dem Kopf, der in der
Blutpfütze liegt es scheint plötzlich wieder lebendig zu sein. Ich zucke als
der Kopf der Braunhaarigen
die Augen aufmacht, diese leuchten
Smaragdgrün auf. Doch erloschen in
dem nächsten Moment sofort, ihre Lippen Flüstern etwas, doch ich kann es nicht
hören, doch ich verstehe an der Bewegung der Lippen was der Kopf sagt
„Monster....Dämon....“ . Ich befinde mich plötzlich in einem roten See,
das Blut reicht mir bis zur Brust, und dann durchbricht etwas die Oberfläche er
Flüssigkeit. Blut spritze zu allen
Seiten als sich mir ein große Kreuz zeigte, an dem ein Blondes Mädchen mit Nägeln
festgenagelt war, da wo dieser waren floss Blut, aber obwohl sie aus dem Blutsee
kam, waren es die einzigen Stellen wo bei ihr Blut war. Dann schaute mich meine
Schwester an und lächelte „Messias der Dunkelheit, ist gekommen, aber der
schwarze Angel hält ihn auf, Du bist der Engel“ ich lächele zurück doch als
sie den Satz vollendet, tauchen die toten Frauen auf und schwimmen auf sie zu ,
sie strecken ihre Hände aus und zerren an ihre Haut . Ich schaue all dem
zu, beobachte wie die Leichen meine Schwester zereisen, weine aber tue nichts um
sie zu retten. Ich höre die Frauen mich Monster nennen und meine Schwester über
den Engel reden, aber ich nehme kaum was wahr. Ich erkenne in den Gesuchten der
Frauen, meine Klassenkameradinnen Freundinnen, Nachbarinnen und andere
Bekannten.
Dann
schreien sie alle, gemeinsam mit meiner Schwester meinen Namen, jedoch im
Verschiedenen Ton. Die einen klingen traurig, die anderen wütend. Plötzlich
verschwindet alles ich befinde mich in der Dunkelheit und die weißen Skeletten
der Frauen sind die Lichte in diesem Raum auf dem Boden ist immer noch die
klebrige Flüssigkeit. Ich habe immer noch Flügeln auf dem Rücken, und immer
noch höre ich ihre Stimmen in meinem Kopf ihren Schrei, doch in Wirklichkeit
ist es still um mich herum. Und dann taucht ein Schwarze Wesen auf und schreit
nach mir, er streckt seine Kraulen nach mir und durchbohrt meinen Oberkörper
........
Schweißgebadet
bin ich aus dem Traum aufgewacht, doch ich richtete mich nicht auf. Ich roch den
Geruch des Schweißes der mein T-Shirt durchdrängte und lauschte dem Wind. Mein
Atem ging schnell, erst jetzt wurde mir klar was ich gerade träumte. Ich lag
zusammengerollt auf dem Bett. Meine Haare klebten an meinem Gesicht. Ich weinte
und hatte Angst. Mir wurde kalt und ich fing an zu zittern, als die Stimmen
wieder in meinem Kopf zu hören waren. Ich glaubte
Blut zu riechen, dessen rote Farbe erschien vor meinen Augen, ich kniff
diese zusammen doch es half nicht. Die Dunkelheit der Nacht die durch die
Fenster in das Zimmer gelangt war. Ließ mich noch mehr Schaudern. Ich zuckte
als die Kirche draußen plötzlich anfing zu schlagen. Ich zählte genau 12 Schläge.
Ich
verstand nichts mehr, und mein Zeitgefühl hatte ich auch verloren .Es wird
schon eine Weile nach den der Ankündigung
der Mitternacht vergangen sein , als ich ein Geräusch von draußen wahrnahm. Jemand öffnete die Tür
und ließ etwas fallen, anscheinend eine Tasche. Ich hörte den Jemand schwer
ausatmen, bewegte mich jedoch nicht. //wird wohl mein Mitbewohner sein// dachte
ich. Jedoch hatte ich noch nichts positives von ihm gehört, also beschloss ich
das Kennen lernen auf Morgen zu verschieben, da ich einfach zu müde war um
überhaupt etwas zu machen und wegen dem Alptraum auch noch verwirrt.
Also tat ich so als ob ich schlafen würde, als der Junge auf mich zukam.
„Hey,
Kleines hast du dich im Block verlaufen, das ist die Jungenabteilung.“ Hörte
ich ihn auf japanisch sagen. Er hielt mich anscheinend für ein Mädchen, da ich
ja langes Haar hatte, das in dem Moment mein ganzes Gesicht verdeckte. Mir
entging ein Seufzen, als mich der Junge an der Schulter nahm und auf den Rücken
drehte, irgendwie war seine Berührung sehr vorsichtig, //aber so ging er
bestimmt nur mit Mädchen um, jetzt wo er mein Gesicht sieht rastet er bestimmt
aus// schoss mir durch den Kopf. Und ich hatte recht, schon wurde ich hart an
meinen beiden Schultern gepackt und hochgezehrt. „ Hey Kleiner bist wohl voll
dicht, merkst du nicht in wessen Zimmer du dich befindest !?“
Jetzt
konnte ich nicht mehr anders, als meine Augen mühsam aufzumachen und den
Jungen, der einen so brutal aufweckte anzuschauen. Zuerst konnte ich nur Farben
erkennen, da mir alles um mich herum irgendwie verschwommen erschien, dann wurde
es deutlicher. Ich schaute in die grünen Augen des Junges, das selber Grün wie
bei Arina. Der Glanz
an seinen Haaren schien noch
viel doller als bei Arina zu sein, nur waren seine Haare viel dunkler, genauer
gesagt schwarz. Sein Blick war genervt und seine Augenbrauen zusammengezogen.
Mir fiel auf, dass an einer seine Augenbraune ein Piersring war und die andere
wurde an einer Stelle ordentlich gezupft. Auf seinem linken Ohr hing ein lange
Ohrring mit einem kleinen Kreuz unten Er trug nur schwarze Klamotten und einen
weitern glitzernden Kreuz, der mit
einem Lederband fest an seinem Hals befestigt war. Und für einen Japaner war er
verdammt groß, na ja ich war ja auch verdammt klein für einen Amerikaner.
Irgendwie
erschien mir sein Aussehen gruselig, und so wie ich ihn
mit meinen braunen Augen anstarrte, sah ich wohl echt besoffen aus. Der
Junge schüttelte mich noch mal durch , bevor er mich schließlich auf die Beine
stellte und zu Tür schupste „ Los ab mit dir in dein Zimmer, Zwerg!“ Mann
der Typ war echt grob. Also, so wie ich das in meinem Zustand erkannte war Zen
vielleicht 10cm größer als ich, aber das war noch kein grund mich „Zwerg“
zu nennen, da ich doch eigentlich 1,70 groß war. Und weggehen konnte ich eh
nicht, also beschloss ich mich noch in dieser Nacht mich ihm vorzustellen. So
streckte ich ihm meine Hand aus und fing an „ Rafael...mein Name ist Rafael“
Ich konnte keinen vernünftigen Satz sagen, wusste aber nicht wieso, als Zen mir
plötzlich dazwischenredete und sagte mein Name interessiere ihn nicht, nahm ich
mich zusammen und fuhr fort “..Ich bin dein neuer Zimmergenosse!“ Zuerst
guckte Zen sehr verdutzt dann grinste er gefährlich und ging noch weiter auf
mich zu.
„Sag
mal, Zwerg hat dir noch keiner was von dem gruseligen Zen erzählt? Willst du
dich wirklich mit einem „Vampir“ wie mir abgeben.“ Er beendete
den Satz in dem er gegen die Wand an meine Seite schlug und mich
zusammenzucken lies, aber ich wusste wer Vampiren waren und er sah nun wirklich
nicht wie einer aus „ Du kannst gar kein ´Vampir´ sein, da du einen Kreuz trägst,
nein, sogar zwei. Außerdem sind die Augen eines Vampirs nicht so klar, wie bei
dir.“ ich ging an ihm vorbei indem ich ihn einfach zu Seite schob, zu meiner
Überraschung wehrte er sich nicht. Sondern latschte mir einfach hinter her „
Buhu, wir haben hier einen Experten unter uns, was?“ Gott der müsste sich mal
hören, echt wie dieser eingebildeten Machos, na ja so sah er eigentlich auch
aus....
„
Ich glaube, nachdem man seine
Schwester, beim Angriff der Vampire fast verliert und selber wegen diese Viecher
im Krankenhaus landet, wird man neugierig. Und im Krankenbett hat man doch genug
Zeit um sich über sie zu erkundigen“ Oh Gott hatte ich dass jetzt wirklich
gesagt, so etwas würde mir doch eh Keiner glauben, aber Zen war echt
unberechenbar. „ Ach was? Und wie seit ihr entkommen?“ Er schaute mich
neugierig an, hatte er mir etwa doch geglaubt oder machte er sich über mich
lustig. Aber sein Gesichtsausdruck schien ernst zu sein.
Jedenfalls konnte ich so wieso nicht antworten. „ Hör zu Zwerg,
solange du mir aus dem Weg gehst kannst du hier pennen, aber auch nicht mehr!
Haben wir uns verstanden?“ fragte er und stach mich mit seinem, wiedermall gefährlichen
Blick. Ich nickte stumm, ich hatte wieder einen Vorwand mich zu streiten noch
hatte ich Lust auf Auseinandersetzungen. Also ging ich ins Bett.
Zen
war noch duschen, bevor er sich ebenfalls umzog und schlaffen ging, doch ich
konnte nicht mehr einschlafen, hatte
Angst vor den Träumen und auch davor am ersten Tag der Schule zu spät zu
kommen. So drehte ich mich zu Zens Bett und fragte „Du...Hör mal...“ Zen
gab ein Knurren von sich“ Ich sagte doch du sollst mich nicht belästigen,
Blondi“ // „Blondi“ nennt er
mich jetzt? Na ja soll er doch machen, was er will// „ ...Hast du vielleicht
einen Wecker, ich muss morgen zu Schule und meine Digitaluhr spinnt...“ ich
kam nicht weiter mit meinen Erklärungen, den der Dunkelhaarige mich unterbrach
„ Ich stehe um halb Acht, entweder stehst du mit auf oder du suchst einen
anderen Ausweg! Und jetzt lass mich pennen, ja?!“ Halb Acht das passte
perfekt, ich hatte mir den Weg zur
Schule vom heim aus genauer angeguckt und war mir sicher ne halbe Stunde würde
reichen um mich fertig zu machen und die
Schule rechtzeitig zu erreichen, denn dieser fing zehn nach acht an. Das mit der
Schule beruhigte mich zwar, aber ich konnte immer noch nicht
schlafen oder besser gesagt wollte nicht. Ich lag eine sehr lange zeit
stumm im Bett, bevor mich der Schlaf doch übermahnte und ich wieder meine
unangenehme Traumwelt betrat...
Ich
bin wieder in dem Raum, voller Dunkelheit unter meinen Füßen ist immer noch
die klebrige Flüssigkeit. Ich bewege mich nicht, denn ich will nicht wissen was
mich weiter erwarte. Es ist sehr still. Kein Ton kein Geräusch. Die Stille wird
mir langsam unheimlich. Und dann fang ich an Stimmen zu hören, die gar nicht
akustisch wahrnehmbar sind, ich höre sie in mir drin. Sie wiederholen immer die
selben Wörter, di ich jedoch gar nicht erst verstehen will. Und dann ein Schrei
sowohl in mir als auch außerhalb von mir. Es durchdringt den unendlichen Raum,
ich dem ich mich befinde. Die Lautstärke tut meinen Ohren weh. Ich presse meine
Hände auf diese, doch der Schrei verschwindet nicht, ich sinke auf den Boden
und der laute Geräusch wir immer unangenehmer dann erkenne ich die wahre ´Gestalt´
des Geräusches
„PiiiiiiiiiiieepPieeeeeeeeeeepPieeeeeeeeeeeep!!!!!“
//Verdammt
noch mal der Wecker!!!// Ich legte mir das Kissen über den Kopf um den Geräusch
zu verdrängen, bis Zen ihn ausmachen würde , doch dieser schien das Teil gar
nicht zu hören. So zwang ich mich dazu aufzustehen und zu dem Wecker zu gehen.
Ich wusste nicht genau, ob der schlafende Junge damit einverstanden wäre, dass
ich den Wecker ausstelle, aber das Geräusch war so unerträglich, dass ich
einfach nicht mehr widerstehen konnte. So nahm ich die Uhr in die Hand und
schaltete es ab. Dann blickte ich zu dem Schlafenden Mitbewohner. Im Schlaf sah
er ganz anders aus, nicht mehr so wild nicht mehr so gefährlich. Ich musste lächeln,
ob der wohl im Schlaf leicht angreifbar ist, wenn der doch nicht mal den Wecker
hört. Aber irgendwas hielt mich davor ab es auszuprobieren.
Nach
einer Weile, legte ich ganz vorsichtig meine hand an seiner Schulter und schüttelte
in leicht „ Hey Zen musst du nicht auch aufstehen.....“
Es folgte keine Antwort, also versuchte ich es noch mal und schüttelte
ihn ein wenig doller, plötzlich faste er mich an meinem Handgelenkt und machte
eine schnelle Bewegung, so dass ich mich im nächsten Moment am Boden fand. Mir
tat sowohl mein Handgelenk als auch der Rücken weh „Tue so was nie wieder!“
hörte ich Zen schreien. Eigentlich wollte ich ja nur was Gutes tun, aber einen
Dank habe ich von dem Kerl eh nicht erwartet , also stand ich auf und ging
zu meinem Bett unter dem mein Koffer stand um mich umzuziehen, da die
Sachen, die ich jetzt an hatte total verschwitzt waren.
Ich
schaffte es noch irgendwie duschen zu gehen, aber dann musste ich auch echt los.
Ich zog das weiße Männerhemd an den grauen Anzug eine peinliche Krawatte und
genau so peinlichkarierte Hose. //Gott die Vorsitzenden an der Schule, WOLLEN
doch dass ihre Schüler ausgelacht werden.!!//regte ich mich auf.
Da
ich keine Zeit mehr hatte was vernünftiges zu essen holte ich mir im Esszimmer
ein paar Brote und verschwand. Ich
hatte es ziemlich eilig und wünschte mir in dem Moment nicht sehnlicher als ein
Fahrrad. Auf dem Weg zur Schule sah ich von hinten einen Jungen der
Zen sehr ähnlich aussah, aber
er hatte einen Rucksack, einen Schulrucksack. Und das der Draufgänger Zen zur
Schule ging konnte ich mir nicht vorstellen.
Ich
war dabei ihn zu überholen, als mich den Junge am Hemdkragen packte. „Was den
hat unser Blondi Angst zu seinem ersten Schultag zu spät zu kommen!“ //´Blondi´?//
ich konnte es nicht fassen, als ich mich umdrehte schaute ich tatsächlich in
Zens Gesicht, der mich frech angrinste. Dieses Grinsen war irgendwie anders als
das von Gestern, aber ich hatte keine Lust mir den Kopf darüber zu machen, was
der hier wollte. So fragte ich ihn direkt , aber es klang nicht so wie ich es
eigentlich wollte „Was...was ..was willst du denn hier?“ kam aus meinem
Mund. Zen drehte demonstrativ den Kopf zu Seite und antwortete „ Na ja
normalerweise lass ich mich nicht von Fragen nerven, aber nur weil du es bist.
Ich gehe zu Schule“ //´Nur weil ICH es bin´ ?// ich verstand nicht was er
meinte, aber er war eben ein komische Kauz.
Ich
bemerkte, dass wir uns bereits am Schulhof befanden, also ging Zen auf die
selber Schule wie ich. Aber den Gedanken wollte ich gar nicht erst akzeptieren
Ich fragte ihn jedoch nicht, sondern ging weiter schweigend neben ihm her, so
wie ich es schon seit ne Weile tat. Zen ging mit mir nicht nur in das selber Gebäude
rein, sondern bewegte sich direkt zu meinem Klassenraum, ich
konnte es einfach nicht fassen, sollte er tatsächlich in der selben
Klasse sein wie ich?
Arinas
Schrei begrüßte uns, dass braunhaarige Mädchen übersah mich jedoch und lief
direkt auf Zen zu, denn sie mit ein Paar liebenvollen Küsschen begrüßte.
//Was Arina und Zen kennen sich, dabei ist er doch der ´Verschlossene Junge´,
wie in im Heim die Betreuer nannten// Doch
ich war gerade nicht in der Lage drüber die Beziehung zwischen Zen und Arina
nachzudenken, da ich mich gerade aussichtslos gegen einen Lachkrampf zu wehren
versuchte. Wenn Arina nicht gelacht hätte, wie sie es üblich tat, und ich ihre
Stimme nicht erkennen würde, hätte ich jetzt
nicht gewusst wer das Mädchen mit war. Arina hatte ihren gefährlich Glanz in
den haaren versteckt, in dem sie sich zwei unglaublich niedlich Zöpfe machte
der Glanz ihrer Augen konnte man hinter der Brille kaum erkennen und die
schwarzen Klamotten waren auch weg, sie trug einen lächerlich kurzen
schwarz-weiß-grau karierten Faltenrock , ein weißes sehr ordentliches Hemd,
eine graue Stoffjacke, dass ihre weibliche Konturen zu verstecken schien,
knielange weiße Socken und graue Turnschuhe das Mädchen trug sogar eine
Krawatte mit dem selben Muster wie der Rock. O.K für den Outfit konnte sie
nichts, es war bloß die bescheuerte Schuluniform gewesen, aber die Brille und
die Frisur ließen das Bild echt zu
witzig aussehen und ich brach im
Lachen aus, womit ich ihr Aufsehen erregte. Sie zog einen Schmollmund und Zen
starrte mich verduzt an.
Dann
spürte ich, wie er mich an dem Kragen nahm und meine Füße den Boden verließen,
plötzlich schien ich keine Luft mehr zu bekommen. Und Zens Gesichtsausdruck
machte mir Angst. Ich hörte ihn etwas sagen nach dem Motte „Was findest du
denn so witzig „ und so. Dann wurde ich von dem Griff befreit, da Arina sich
einmischte. Ich fiel zu Boden und schaute von unten zu Arina , die mich von oben
böse anschaute Dann kniete sie
sich zu mir rüber und schenkte mir ein warmes Lächeln, was ich jetzt echt
nicht erwartet hatte „ Tja kannst du dir jetzt vorstellen, dass ´so ein
wildes Ding´ wie ich, wie eine ´Streberin´ aussehen kann, Rafael?“ Ich hörte
Zen Fragen “kennt ihr euch
etwa?“ Aber ich konzentrierte mich auf Arina“ Hast du dich so gestylt, um
mir es zu beweisen?“ Sie grinste frech und nickte, schließlich. „Gott bist
du peinlich! Dann ist ja klar dass du ...“ „sag nichts!“ redete sie
dazwischen „Ich habe doch eh nichts mehr zu verlieren, was die Meinung der Öffentlichkeit
angeht. Und falls sie mir ´einem Unschuldigen Ding´ was antun wollen, haben
sie mit Zens Faust zu rechnen“ sagte sie, als sie aufstand und Zen anlächelte.
„Ja, das habe ich gerade selber zu spüren bekommen“ „Das war noch gar
nichts!“ meldete sich Zen.
Da
eine Zeitlang nichts geschah entschied Zen das Thema ein Wenig zu wenden und
fragte Arina woher sie mich kannte und sie fragte uns, wo wir uns kennen gelernt
hatten .Also erklärten wir es uns gegenseitig unser Zusammenkommen. Die
Geschichte mit dem Flugzeug war wenig beeindruckend. als ich erklärte woher ich
Zen kannte, da dieser ziemlich wortkarg zu sein schien, hatte auch Arina was zum
lachen, denn sie wusste nicht dass er in einem Heim wohnte. Dann zog sie aber
einen Schmollmund „...Sagt mal ziehen alle Jungs, denen ich anbiete bei mir zu
wohnen in den Heim?“ Ich hatte jetzt endlich die Möglichkeit Arina frech
anzugrinsen und über ihr „Pech“ ein Witz zu reisen und mir erschien, dass
auch Zen gelächelt hatte. Er war nicht
nur Arinas Klassenkamerad, sondern auch ihr Ex, aber es klappte nicht mit ihnen
zwei und jetzt waren, die beiden ´bloß´ Freunde, die besten Freunde, wie ich
das verstand.
Arina
hatte wegen ihrem Ruf in der Schule nicht gelogen, die Mitschüler gingen ihr ständig
aus dem Weg, als ob sie unerwünscht wäre. Ich konnte jedoch nicht verstehen,
ob er’s daran lag, dass sie so fleißig lernte und die anderen neidisch waren.
Aber bei der Styling lachte sie
auch wirklich Keiner aus, da Zen
immer an ihrer Seite war. Und was war eigentlich mit mir ich hing auch mit zwei
Schülern rum die von anderen gemieden waren, aber ich schien es nicht zu
bereuen. Denn ich mochte Arina sehr gern und Zen war vielleicht ein Wenig grob
zu mir, und ich musste mir gestehen , dass ich Angst vor ihm hatte, aber es war
nicht so , dass ich ihn hasste.
Die
Lehrerin stellte mich den anderen Schülern vor und sagte mir ich solle mich an
einen freien Platz hinsetzen. Die Tische standen in Reihen, ich mochte so ein
System nicht so gerne und die einzigen Plätze waren viel zu weit hinten. Arina
saß eher vorne, //nicht bei Zen?// Dieser
saß in der letzten Reihe um ihn herum die einzigen leeren Tische. Ich mochte es
nicht so weit hinten zu sitzen, aber eine andere Wahl hatte ich eh nicht, also
ging ich zu Li und setze mich an dem Tisch direkt neben ich. Gestörte Blicke
verfolgten mich, auch die Lehrerin schaute mir seltsam zu. Zen war der einzige
der nicht die Absicht hatte mich anzugucken.
Im
Unterricht passte ich sehr fleißig auf. Zu meiner Überraschung fiel es mir überhaupt
nicht schwer. Die Lehrerin fragte mich ,ob ich mitkomme, da ich doch aus einem
anderen Land komme, wollte wissen wie weit ich ihrer Sprache beherrsche und so
weiter.
Die
erste Stunde verlief sehr schnell, Zen hatte mir das Buch geliehen ohne das ich
ihn fragen musste und als wir was
in Partnerarbeit machen mussten lies er sich was von mir erklären. Es wunderte
mich, dass Zen sich so benahm, wo er mich doch als ich zu ihm setzte nicht mal
angeschaut hatte. Ich dachte er hasste mich schließlich hätte er mir vor der
Stunde fast eine Reingehhaut und in dem Heim war er auch nicht besonders
freundlich. Aber jetzt....ob es wegen Arina war.
Schon
wieder hatte ich mich in meinen Gedanken verloren, wie schon so oft, dass ich
nicht ganz peilte. dass es gegongt hatte
und alle ihre Sachen packten, mehr noch es hatte bereits zum zweiten mal
gegongt, da wir eine Doppelstunde hatten ,aber das war mir echt nicht
aufgefallen. Und hätte Arina mich nicht von hintern umarmt und meinen Namen ins
Ohr geschrieen, wäre ich wohl immer noch am arbeiten, was mich ja eigentlich
nicht störte.
Wir
hatten große Pause und Zen verschwand ziemlich schnell. Arina erklärte mir,
dass er am Gelände oben war, wie jeder großer Pause. Arina beschloss mit mir
in der Pause meine Bücher holen zu gehen und leistete ihm deswegen keine
Gesellschaft. Sie zeigte mir außerdem
die Gänge der Schuler in denen man sich jedoch, wie ich feststellte eh nicht
verlaufen konnte.
Der
Rest des Tages war nicht gerade Spannend, warum Arina nicht neben Zen saß erfuhr ich in der nächsten Pause,
da in der großen Pause wir sowieso schon zu spät kamen und mir die Frage erst
später einfiel. Zen ist ja sonst von allen gefürchtet worden und die Lehrer
meinten er hätte auf die Vorbildschülerin Arina einen sehr schlechten
Einfluss, also setzten sie sie auseinander.
Der
Rest des Tages verging schneller, als ich dachte. Nach der Schule fragte Arina
mich ob ich wohl mit ihr ausgehen würde, ich wusste nicht was ich antworten
sollte. Ich hatte weder was gegen Arina, noch hatte ich was besseres vor, aber
Lust irgendwohin zu gehen hatte ich nicht, doch Zen rettete mich vor eine lächerlich
peinlichen Situation „ Wie wäre es wenn du dich mal anders stylest, sonst
verschrecktst du ja alle!“ „Was denn, und du darfst dich über ihr Aussehen
lustig machen, Li?“ sagte ich, ohne die Handlung zu kontrollieren. Ich
erwartete jetzt einer Art Bestraffung von dem großen Jungen, da ich so unhöfflich
zu ihm war und schon wieder irrte ich mich in ihm. Den er packte mich bloß an
meinem Arm und ließ Arina mit den Worten: er wolle mir noch was zeigen zurück.
Wir
gingen durch die Allee zu unserem heim, Meinen
Arm hat er inzwischen schon losgelassen, obwohl er es ziemlich lange nicht tat.
„ Danke“ sagte ich stumm und Zen lächelte. Dieser Gesichtsausdruck war für
mich neu und es fiel mir immer schwere zu glauben, dass er der „böse Einzelgänger“
sein sollte, den ich zuerst kennen gelernt hatte. „Ich will hoffen,
dass du nichts an Aina auszusetzen hast!“ sagte er dann und drehte sich zu mir
um mit einem strengen Blick, dann kam wieder das Lächeln zurück und er sprach
weitert „Und außerdem will ich
dir wirklich was zeigen, du interessierst dich doch für Sachen wie Vampire
oder?“ Ich guckte ihn überrascht an, ich selber glaubte der Geschichte mit den Vampiren
immer noch nicht ganz, obwohl ich sie doch selber erlebt hatte und er hatte es
mir sofort abgekauft. Aber wenn er mir was zu dem Thema zeigen wollte würde er
sich wohl damit auskennen...oder wollte er mir was zeigen was dazu dienen würde
mich zu verarschen oder so.
Zen sprach nicht weiter und das machte mir immer
wieder Angst , denn so wie er seine Laune veränderte war
nicht normal.
Schließlich
ereichten wir ein kleines und ziemlich altes Gebäude, dass in einem ganz
anderen Viertel als der heim lag. Zen holte einen Schüssel raus und
machte die Tür auf. Wir gingen in das kleine Gebäude rein. Die dunkler
Treppe wie bei einem alten Keller schien ein Beweis dafür zu sein, dass
ich gleich von ihm auf irgendeiner Weise zum Narren gemacht werde. Ich
achtete auf jeden einzelne Bewegung von Zen, denn ich fürchtete, dass er gleich
abhaut und mich hier einsperrt. Und nach den letzten Alpträumen war das Übernachten
in einem dunklen Keller das Letzte was ich wollte.
Ich
war so auf seine Bewegungen konzentriert, dass ich vergaß auf meine eigene zu achten und rutschte aus, doch das
einzige was mir weh tat war mein Arm an dem Zen mich festhielt und mich so vor
dem Sturz gerettet hatte, doch sein Griff war sehr stark, so dass ich ein leises
Stöhnen vor mir gab „ nicht so fest..“. Erst nachdem Zen mich hochzog lies
er los, dann ging er vor „ Also so einem unkonzentrierten Kerl wie dir würde
ich das Besiegen der Vampiren nicht zutrauen“ In seiner Stimmer war zu hören,
dass er das ernst meinte und
die Behauptung, dass er mich bloß
auslachen wollte verschwand langsam.
Wir
ereichten, das Ende der Treppe und
Zen tastete nach dem Lichtschalter. Wir beiden kniffen erst mal die Augen
zusammen. Das Licht war für eine Lampe im Keller zu hell. Der schwarzhaarige
neben mir erholte sich von dem Licht schnell ich jedoch lief noch ein Paar mal
gegen die Wände und wurde jedes Mal von Zen vor eine kommenden Beule gerettet,
nicht ohne irgendeinen Kommentar.
Als
ich mich an das Licht gewohnte, sah ich mich kurz um und so ordentliche
Ausstattung wie
hier war echt nicht für einen Keller geeignet. Ich folgte dem Jungen in
einen großen Raum und erstarte als ich die vielen Bücherregale sah. Der Raum
war größer als unser Zimmer in dem Heim und mit unendlich vielen Büchern gefühlt.
Ich war einfach fasziniert. Zen schien es bemerkt zu haben, den er lächelte in
sich hinein.
Zen
legte seine Hand an meine Schulter, seine Berührung holte
mich aus meinem Zustand „Hier findest du alle möglichen Informationen
zu Vampiren und anderen Wesen die dem ´Bösen´ dienen und möglicherweise noch
in unsere Welt rumlaufen! Falls es dich interessiert lass ich dich hier ein
Wenig schnüffeln.“ „ Wieso?“ fragte ich
„Wieso
was?“ Zen wusste nicht was ich mit meiner Frage meinte, also fragte er noch
mal nach und ich machte es deutlicher „Wieso vertraust du mir? Ich meine ich könnte
doch was klauen oder...“ Er sprach mir dazwischen „du kannst ruhig klauen,
aber was willst du mit dem Gut wenn ich dich hier einsperre“ Ich schrak auf,
aber er grinste nur „ Du müsstest mal dien
Gesicht sehen, Kleiner!“ //´Kleiner ´ weder Blondi noch Zwerg sondern ´Kleiner´...das
klingt viel netter...// ich wunderte mich, dass er mich so nannte aber ich fand
es nicht unfreundlich. Dann sprach er weiter „ Erst mal hast du zu viel Angst
vor mir um MEIN Gut zu klauen, immerhin würde ich dich doch sofort erwischen“
sagte er stolz. Ich grummelte vor mich hin ohne selber zu verstehen wieso,
vielleicht weil er mich für schwach hielt ,oder weil er so gemeine Scherze
machte, dann hörte ich ihn weiter reden „Also falls du etwas lesen willst
bleib mal hier ich lass dir den Schlüssel, solltest du zur dem Heim gehen
wollen, so schließe ab , aber da ich bezweifle, dass du den Weg selber zurückfindest
schlage ich vor du wartest nur, ja?“ Mir war der Angebot recht, so nickte ich
, dann fragte ich ihn aber wohin er den wolle „Zum Training,“ antwortete Zen und
schaute zur Tür er lief weg mit den Wörtern er würde noch zu spät kommen.
So
lies mich Zen in diese unterirdischen Bibliothek alleine. Mir gingen unglaublich
viele Fragen durch den Kopf. Wieso Zen mir plötzlich das zeigte, wieso er mir
überhaupt die Geschichte mit den Vampiren
geglaubt hatte und auch was das für ein Ort war wo ich mich gerade
befand seine Privatbibliothek, ich lachte bei dem Gedanken//Sicher doch! ER
wohnt in einem Heim und hat so ne
riesige Bibliothek Privat?/ Ich beschloss mich jedoch nun auf die Bücher zu
konzentrieren. Ich ging die Regale durch, wusste aber nicht genau wonach ich
suchte. Über Vampire habe ich das wichtigste erfahren, was mich jetzt
interessierte waren die schwarzen Flügeln, die mir damals wuchsen. Ich weiß
nicht wieso, aber ich war mir sicher in so einer rieseigen Sammlung von Büchern
über Magie, Hexerei und überhaupt über die Mächte des Bösen etwas zu
finden.
Die
Bücher, die ich rausholte waren oft in einem sehr ungewöhnlichem Format und
sehr alt waren sie auch, viele Bücher waren fremdsprachig und die meisten waren
lateinisch. //die älteste Sprache der Welt// dachte ich mir, aber es war auch
eine sehr komplizierte Sprache. Ich habe zwar was in der Schule gelernt und
hatte keinerlei Probleme an der Grammatik,
jedoch fehlten mir die Vokalen. Da ich in der Schule nur was
geschichtliches lernte, was auch der Grund war wieso ich Latein überhaupt
gelernt hatte. Doch ich traf auch
immer wieder auf die mir bekannten Wörter wie
Dunkelheit , Angst , Götter u.ä. Es setzen sich ein Paar Sinnvollen Sätze
zusammen, die mir jedoch nichts brachten. Ich guckte viele Bücher durch , suchte nach den Stichpunkten
„schwarze Flügeln“, fand
jedoch nichts ich hatte ja auch zu wenig Information darüber. Auch die
Erinnerung daran, was Luise mir in den Brief reinschrieb, half mir nicht weiter.
Inzwischen
waren duzende Bücher auf dem Tisch, der in der Mitte des Raumes stand, ich saß
auf dem altmodischen Stuhl und Blätterte diese durch und suchte nach
bekannten lateinischen Wörtern. Ich kannte viele Sprachen, doch sowohl
deutsche als auch englische, französische oder russische bzw. ukrainische Bücher
gab ich auf, da ich der Ansicht war, dass Lateinische Bücher viel mehr was mit
Mythologie und ähnlichem zu tun hatten. Die Tatsache, dass in den Büchern auch
ein Paar schwarz weiße Bilder waren half mir, sie waren vielleicht nicht
perfekt gezeichnet, aber ich hatte gelernt die Ideen der Bilder zu erkennen und
jeder Kleinigkeit einen Sinn zu geben, wie es
besonders bei so alten Bildern sehr nützlich war.
Es
gab da viele Wesen, die Flügeln hatten, aber entweder hatten sie Hörner oä
oder ganz andere Flügeln als ´meine´. Na ja
ich hatte sie ja auch nicht so doll gesehen eher gespürt, aber ich war
mir sicher, dass kein Wesen, der in den Buchern beschrieben war , ´mir´
entsprach . Inzwischen hatte
ich das Zeitgefühl verloren,. Noch einer Sache die ich Zen fragen wollte und es
nicht geschafft hatte war : wann er zurückkommt. Ich schaute mich um auf der
Suche nach einer Uhr und tatsächlich erblickte ich eine antiquariahte Uhr an
der Wand. //Halb zehn? //Kein Wunder dass ich schon wieder so
müde bin, gestern Nacht kaum geschlafen und heute den ganzen Tag
durchgearbeitet. Ich gab die Suche in den Büchern auf, da ich sowieso keine
Buchstaben mehr sah, da alles vor meinen Augen verschwamm.
Ich
stehe auf
und gehe zu einem weiteren Bücherregal. Die Bücher in diesem erscheinen
mir unwichtig ich drehe mich um zur dem gegenüberstehenden Schrank und suchte
dort nach den Büchern, aber auch dort war nichts. Als ich mich noch mal umdrehe
und zur dem von mir bereits betrachteten Regal wende, erblicke ich ein
fettes Buch, von dem ich mir sicher bin., dass es vorhin Nicht da war. Ich hole
es aus dem Regal und fange an es zu öffnen, das Buch ist jedoch sehr schwer, so
gehe ich erst mal zum Tisch und leg es dahin. Dann mache ich es in der Mitte
auf, die Schrift ist jedoch wider
lateinisch noch kyrillisch nicht mal etwas Kendo ähnliches und wie der Ägyptische
Zeichensprache sieht es auch nicht aus. Ich betrachte mir noch mal die seltsamen
Zeichen, dann blättere ich um und sehe das Bild eines Dämons mit Drachenflügeln von denen
Blut tropft. Das Wesen steht in eine Blutpfütze, wie ich in meinen Träumen
.Ich gehe mit dem Finger die Konturen des Bildes nach und plötzlich glüht das
Bild in Flamen auf das ganze Buch fängt an zu brennen, ich schmeiße es weg.
Die Flamen verbreiten sich schnelle, der hölzerne Boden leitet die hungrigen
Flamen zu ihrer Nahrung. Bücherregal stehen nun auch in Flamen auf. Ich habe
Angst fühle Hitze um mich herum brennt es. Ich stehe noch
auf einer Fläche , wo kein Feuer ist. Aber es ändert sich auch, die
Flamen laufen sauf die kleine Fläche
zu. Ich erschrecke mich will weglaufen, sehe
jedoch keinen Ausweg die Flamen erreichen mich und lassen meine Haut glühen
ich schreie Auf . Dann sehe ich zwei Hände die mich aus dem Feuer zu holen
versuchen. Ein Schatten nehmt mich in den Arm und ruft nach mir, doch er nennt
mich nicht nach meinen Namen.
„Kleiner,
Kleiner! Hey komm zu dir“ Zen war inzwischen schon wieder zurück, er hielt
mich fest und versuchte mich mit sanfte Gewalt aufzuwecken. Ich
war froh aus einem weiterem Alptraum zurückgeholt zu werden. Als ich
meine Augen aufmachte und in seiner schaute, in denen ich Besorgnis sah
wurde mir irgendwie wohl und das unangenehmer Gefühl, das bei mir nach
Alpträumen entsteht war weg.
„
Du hast wohl schlecht geträumt nicht wahr Kleiner?“ Zen sah mich
immer noch besorgt an, aber wie ich es bereit erwartet hatte änderte sich sein
Gesichtsausdruck sehr schnell und schon wieder hatte er dieses freches Grinsen,
an das ich mich schon gewöhnt hatte, wenn ich mit Arina oder mit ihm unterwegs
war“ Na waren die Bücher dir zu kompliziert und zu langweilig, dass du
eingepennt bist“ Als Zen sich zu den Büchern auf dem Tisch beugte, lies er
meine Schulter los und ich merkte erst jetzt, dass er mich die ganze Zeit
festhielt. Es war ungewöhnlich schnell, wie er sich umdrehte. War das röte in
seinem Gesicht was ich da sah? Hab ich ihn mit meinem direkten und unsicheren
Blick etwa eingeschüchtert?
Zen
blätterte durch die Bücher, dann wandte er sich zu mir um „ Das ist ja alles
Latein? Kannst du den das verstehen“ Ich nickte unsicher „ Na ja, ein Wenig
vielleicht...“ „und hast du gefunden wonach du gesucht hattest“ „´wonach
ich gesucht hatte?´“ „ Ja, du hast doch etwas bestimmtes Gesucht
oder?...“ //Woher wusste er dass ich was gesucht hatte// fragte ich mich.
„..Ich meine sonst hättest du dir doch keine Mühe gemacht die vielen Bücher
auf Latein zu studieren“ sagte er weiter und lächelte mich an, auf eine
Antwort wartend „ Nein...ich habe das was ich suchte nicht gefunden“ Ich hätte
es nicht sagen sollen, denn jetzt wollte er wissen, was es denn war was ich
suchte. Doch ich wollte seine Frage entweichen, so was würde ich IHM bestimmt
nicht erzählen, dachte ich. Aber mehr als „Du würdest mir sowieso nicht
glauben“ fiel mir nicht ein. Aber in diesem Falle machte dieser Art von
Antwort in nur noch neugieriger, als er jedoch merkte, dass ich das Erlebnis mit
niemandem teilen wollte, gab er das Nachfragen auf, wofür ich ihm sehr dankbar
war.
Wir
waren bei dem Heim Angekommen; ich war verdammt müde, und dann hatten wir noch
den ziemlich langen Weg zurück machen müssen. „Hey! Na, bis zur dem Zimmer
wirst du es ja noch schaffen „ Ich schaute den grinsenden Zen müde
und ziemlich gelangweilt an, er wartete nicht auf eine Antwort sondern
legte einen Arm um meine Taille mit der andere nahm er meine Hand und legte
meinen Arm um seine Schulter und stürzte mich „komm ich helfe dir die Treppe
hoch.“ Ich antwortete nicht, war zu müde um zu registrieren, dass ich von Zen
fast hochgeschleppt wurde.
Er
machte die Tür des Zimmers auf und trug mich praktisch rein. Dann legte er mich
auf mein Bett. Ich war schon am einschlafen, als ich merkte, dass Zen gerade an
meinen Klamotten fummelte. Er zog mein Hemd aus und öffnete dann meine
Hose . Ich zwang mich die Augen zu öffnen, wusste nicht was der
dunkelhaarige vorhatte war aber auch zu müde um auf IRGENDWELCHE Behauptungen
zu kommen, Ich guckte ihn nur verdutzt an und wartet auf eine Antwort auf die
nicht von mir gestellte Frage. Zen lächelte mir zu, ich sah in seine Augen und
das angenehme grün schien mich von Innen aus zu wärmen „ Du musst dich
ausruhen Kleiner....ich befrei dich bloß von deinen enge und peinlicher
Schuluniform, vielleicht sorgt es dafür dass du keine Alpträume mehr hast“
sagte mein Mitbewohner mit einer ruhigen Stimme, so ruhig, dass ich mich einfach
fallen lies.
Etwas
lies mich diesem Jungen vertrauen, sodass ich einschlief noch bevor er mich aus
meine Hose befreite und mich sorgvoll zudeckte. Dann gab er mir einen leichten
Kuss auf die Nase und flüsterte mir sanft zu „Träum süß, Kleiner.“ doch
das nahm ich nicht mehr wahr.
Es ist sehrt kühl ich befinde mich auf einer Lichtung, das Licht weht mir ins Gesicht und spielt mit meinen Haaren. Das Grüner der Bäume lächelt mir zu, es erinnert mich an Zens und Arinas Augen. Ich erblicke ein Glitzern ein Bisschen von mir entfernt ich nähere mich diesem und erkenne das es Das Spiegeln der Lichtstrahle der Sonne ist. Ich berühre das klar Wasser und lächele meinem Spiegelbild zu ich fühl mich sehr wohl. Die Sonne schenkt mir jetzt nicht mehr nur Licht sondern auch wärme, die ich genieße. Sie steigt immer höher und die Wärme wird immer stärker, bis ich anfange zu schwitzen. Ich beschließe mich im Fluss zu kühlen,, gehe ohne mich umzuziehen in dass Wasser rein. Als ich tauche habe ich die Augen zu und sehe wie dunkel die tiefe des Flusses ist ich tauche wider auf , da mir diese Dunkelheit Angst mach. Als ich meinen Kopf wieder außerhalb des Wassers habe, merke ich dass aus dem Fluss ein mittelgroßes See geworden ist, ich wundere darüber, schaue auf die Lichtung und beobachte wie alles grüne langsam seine Farbe verliert und verwelkt. Das Leben wird von der heißen Sonne vernichtet und auch der See wird immer kleiner, ich will mich bewegen spüre aber dass mich etwas Bein festhält. Ich will mich von der Wasserpflanze befreien, merke kann es aber nicht. Die Hitze ist inzwischen so stark, dass mich sogar das Wasser nicht mehr kühlt. Ich schwitze obwohl ich mich im See befinde, immer noch versuche ich mich verzweifelt vom Griff der Pflanze zu befreien, doch dieser wird immer fester. Mir ist unglaublich heiß, ich kriege keine Luft mehr las ich nach dieser zu schnappen versuche und meinen Mund weit aufmache werde ich am Bein nach unten gezogen. Viel Wasser gerät in meine Lunge, ich schaffe es noch mal auf die Oberfläche mit dem Kopf zu kommen und etwas Luft einzuatmen. Sehe mit dem Augenwinkel. Dass um mich herum nur braune und gelbe Farben sind. Habe jedoch keiner Zeit die Umgebung genauer anzuschauen, da ich mich wieder unter Wasser befinde. Ich halte selbstverständlich die Atmung ein und wehre mich immer noch gegen den Griff. Ich fasse mit meinen Händen an meinem Fußgelenk, wo mir dieser besonders fest zu sein schein. Ich stelle fest dass die Materie für eine Wasserpflanze sehr ungewöhnlich ist heb ein Bisschen meinen Kopf. Ich habe nicht mehr genug Sauerstoff und als ich in der Dunkelheit zwei leuchtende Augen erkenne schreie ich auf.
Ich
richtete mich abrupt auf, atmete
tief durch, „Es war nur ein Traum“ hörte eine mir bekannte Stimme sagen.
Ich drehte mich zur dem Besitzer dieser Stimmer um und sah in das Besorgte
Gesicht Zens. „Du hast schon wieder schlecht geträumt“ sagte er und legte
seine Hand auf meine Schenkeln. Ich erschrak,
merkte aber die Uhrsache für sein handeln. Auf meinen Oberschenkeln lag ein
Nasses Tuch, dass ich anscheinend auf meiner Stirn hatte bevor ich es bei
Aufrichten runterfallen lies. Zen tat das kleine Tuch in ein Gefäß mit
warmen Wasser rein dann befahl er mir ziemlich kühl mich sofort wieder
zurückzuliegen. Die Art wie er das sagte lies mich sofort gehorchen.
Zen
deckte mich bis zum Hals zu, obwohl mir schon heiß genug war. Er wischte, mit
dem angenehm warmen Tuch, mir das
schweiß aus dem Gesicht, und legte es
schließlich zurück auf meine Stirn. Dann nahm er meine linke Hand und führte
sie zu seinem Mund, auf seine Ellbogen am Bett stürzend hielt er diese fest und
küsste sie einmal.//Was macht er denn da?// fragte ich mich.
Er ließ die Hand neben seinen Lippen, als er weitersprach „Es tut mir
leid“ flüsterte er.//Wieso entschuldigt er sich den jetzt// fragte ich mich
selber immer noch den Blick auf in gerichtet. Er hob seinen Kopf und lächelte
entschuldigend“ Ich hätte die Heizung in der ´Kellerbibliothek´ wohl
anmachen sollen, jetzt hast du dich
erkältet und liegst hier mit Fieber im bett und kannst wegen Alpträume nicht
vernünftig schlaffen.“
//Fieber?//Das war also der Grund warum mir so heiß war und
auch wieso ich so einen seltsamen und wechselnden Traum hatte, allerdings würde
ich mich normalerweise wegen so
einem Traum nicht so sehr wundern , da ich in letzter Zeit schon mehrere Alpträume
hatte. Ich schüttelte meinen Kopf „Du..Du..brauchst dich nicht zu
entschuldigen...“ ich machte eine Pause, ich richtete mich soweit auf, dass
das Tuch auf meiner Stirn immer
noch kleben blieb dann sprach ich ein wenig lauter
weiter“ jedenfalls nicht wegen der Alpträume, aber das mit der Heizung
könntest du wenigstens sagen können, ich hätte sie auch selbst angemacht wenn
ich von der überhaupt gewusst hätte. Sag mal gab es in dem Keller vielleicht
auch einen Kühlschrank ich hatte nämlich noch gar nichts, außer dem was ich
morgens mitnahm gegessen“ sagte ich, doch das klang viel unfreundlicher als
ich beabsichtigt hatte. Er guckte mich erschrocken, an. Und mein Gesicht verzog
sich ebenfalls //Wieso mach ich ihm Vorwürfe, wo er doch hier ist, wo er sich
um mich kümmert und sich sogar entschuldigt hatte // und ich hatte bei den Wörtern
völlig vergessen, dass Zen doch eigentlich von allen gefürchtet war und das
nicht ohne Grund. Aber da er in letzter Zeit sehr nett zu mir war, hatte ich das
wohl vergessen. Aber jetzt hatte ich wieder Angst er würde mich für dieser
Unverschämtheit, mindestens Ohrfeigen.
Und
tatsächlich näherte sich seine Hand meinem Gesicht,
ich kniff die Augen zusammen, spürte aber keinen Schmerz, sondern nur Wärme.
Ich blickte schon wieder in das Grün, in dem ich fast zu ertrinken schien, doch
er sagte nichts sondern blickte mich traurig an. Dann nahm er seine Hand weg und
legte dieser zusammen mit der anderen auf
meine Schultern und drückte mich zurück aufs Bett. „Bleib liegen ich bring
dir was zu essen“, sagte er sanft. Diese Sanftheit in seiner Stimme habe ich,
nach dem wie ich mit ihm geredet hatte, wirklich nicht erwartet. Was sagte er da
gerade eben, er wollte was zu Essen holen „um diese Zeit?“ „Ach keine Angst ich werde schon was
besorgen, Kleiner“ sagte er auf seinem Gesicht erschien ein hinterlistiges
Grinsen.
Ich hörte auf mir Gedanken, darüber zu machen wo er das
Essen herkriegt. Irgendwie hatte ich das mit dem Essen nur so erwähnt, aber so
richtig Hunger hatte ich nicht, lag wahrscheinlich am Fieber. Mir war inzwischen
nicht mehr heiß, sondern eher kalt, doch ich schwitzte immer noch. Ich war müde
wollte jedoch nicht schlafen, da ich Angst vor weiteren Alpträumen hatte und in
diesem Zustand gab es nun wirklich keine Hoffnung auf ruhiges Schlafen. Doch ich
glaube ich wäre doch lieber in einem Alptraum gefangen als über Zen
nachzudenken, was ich gerade auch tat
.
Er
war einfach zu seltsam : von vielen Leuten gehasst und von Arina sehr gern
gehabt. Auch ich hatte nichts gegen ihm, am Anfang war er sehr
unfreundlich zu mir manchmal sogar brutal und jetzt..... jetzt war er so
freundlich, er sorgte sich um mich. Wollte Zen sich etwa mit mir befreunden,
aber wurde er nicht als der ´Verschlossener Einzelgänger´ von anderen
bezeichnet? //Ach die haben doch keiner Ahnung// war meine Begründung für das
Gegenteil. Er war nett zu mir und ich mochte ihn, und ich wollte unbedingt mehr
von ihm wissen.
Ich
kuschelte mich in die Decke, suchte
nach Wärme, konnte sie aber nicht finden. Inzwischen war mir so kalt, dass ich
zitterte. Ich rollte mich zusammen. Das Tuch, das auf meine Stirn lag, legte ich
weg, da das Wasser im Gefäß bereits kalt war, brachte
es mir nichts. Das Wasser brachte mich auf eine Idee : Ich stand mühsam
auf und ging zum Bad. Ich war froh in einem heim zu sein, wo für jedes Zimmer
ein Bad vorgesehen ist, aber wie ich feststellen musste gehörte dieser Heim
einer sehr reichen Familie und die waren verdammt großzügig...
Ich
fühlte das Bad mit heißem Wasser, zog meine Sachen aus und stieg hineinen das
gute Wasser tat gut ich entspannte mich, jedoch würde mir nicht viel wärmer,
da das Gefühl der Kälter von
Innen kam. So tat ich noch mehr Wasser rein diesmal aber wirklich so sehr heiß,
dass man sich daran verbrennen könnte.
Zen
betrat das Zimmer “Kleiner?“. Er blickte zu meinem Bett, aber da er mich
dort nicht fand rief er mehrmals nach mir “Hey, Kleiner wo bist du den?
Kleiner!“ In seiner Stimme war Furcht zu hören ich bemühte mich und
antwortete ihm „Ich ....bin hier drin“ Er hörte er meine leise Antwort und
beeilte sich ins Bad . „Kleiner?“ Er näherte sich mir und
schaute mich fragend an "Ich kann nicht mehr aufstehen“ sagte ich
trocken. Jetzt schaute er mich irgendwie böse an
„BAKA!“ beschimpfte er mich und ich wusste auch wieso. Er fühlte das Wasser und seine Behauptung bestätigte sich „Das Wasser
ist ja unglaublich heiß es hat deine Muskeln soweit entspannt, das du die nicht
mehr kontrollieren kannst, so heißes Wasser ist gefährlich für dein Herz
und...“ Ich flüsterte ihm immer
wieder dazwischen “ich weiß, ich weiß..“ Endlich nahm er meine Stimme war
„Wenn du es weißt, wieso hast du es dann gemacht, Hm? WIESO!“ //wieso
schreit er mich den so an// fragte ich mich. „ich ..ich mir war kalt und da
dachte ich“ Zen ließ mich nicht zuende reden
„DU dachtest ´DU´...? Wie wäre es wenn du
auch mal an andere denkst hm?...“ //was meint er damit?// „Ich mach
mir doch Sorgen um dich, Kleiner“ sagte er schließlich sanft. Schon wieder
hatte ich das Gefühl er wäre rot geworden.
Ich senkte meinen Kopf, mit geschlossenen Augen sagte ich dann, dass es
mir leid täte. Zen schüttelte nur leicht den kopf.
Ich
spürte seine Hände an meinem Körper. Ich wusste, dass er viel stärker war
als ich, aber ich hätte nicht gedacht, dass er mich so problemlos hochheben
kann. Er setzte mich an dem Rand
der Badewanne ab, holte ein Handbuch und fing an mich trocken zurubbeln. Ich
lies ihn machen, da ich mich ja sowieso nicht bewegen konnte geschweige wehren.
Als er mit rubbeln fertig war, stand er auf und ging zurück ins Zimmer und lies
mich allein und hilflos zurück. Ich hörte ihn irgendwo kramen. Schließlich
kam er mit meinen Boxershorts und einem T-Shirt zurück. Normalerweise wäre es
für mich ja eine Erniedrigung ,
mich von jemandem abrubbeln zu lassen und dann auch noch anzuziehen, aber bei
ihm war das anders. Ich wusste, dass er mich
nicht bloßstellen und auslachen wollte, sondern
mir helfen.
Er
half mir also in die Sachen rein und dann auf die Beine, als er merkte dass
meine Muskeln da nicht mitmachen wollten hob er mich abermals hoch und trug mich
in das Zimmer. Dann machte aber halt „Ist dir immer noch kalt? “Ich nickte
fast unmerklich, aber er verstand. //das heiße Wasser hat mich aufgeweicht ,
aber nichts gebracht// Zen drehte sich mit mir in den Armen zu seinem eigenen ´Doppelbett´
und legte mich vorsichtig dahin. Ich verstand gar nichts mehr, als er sich zu
mir legte und mich von hinten in den Arm nahm. “Was?“ „Die
Wärme eines Anderen hilft mehr als heißes Wasser findest du nicht?“ Wieder
nickte ich zögernd, mir war kalt aber ich zitterte nicht mehr seine Wärme war
wirklich sehr beruhigend, auch wenn ich nie gedacht hätte mich in Umarmung
eines Junges so wohl fühlen zu können.
Wir
lagen eine Weile so still, dann sprach Zen in die Stille hinein
„ach ja dein Essen...magst du Schokobrötchen?“ Die Frage kam
eigentlich ziemlich überraschend“ Ja, zum Frühstuck mit Milch“ flüsterte
ich. „heißt das du hast keinen Hunger?“
Zen zog einen Schmollmund den ich erkannte als ich mich umdrehte und ihn
entschuldigend anschaute „Nein, tut mir Leid...“ „Schon gut...komm wir müssen
schlafen, sonst komme ich nicht aus den Bett morgen“ Er nahm mich fester in
seine Umarmung und ich kuschelte mich näher an seine Brust um die
Wärme mehr zu fühlen. Als ich später merkte, dass Zens Atem sehr ruhig
und regelmäßig wurde verstand ich, dass er bereits eingeschlafen war, also tat
ich ihm gleich.
Diese
Nacht hatte ich keine Alpträume, zwar wachte ich mehrmals auf , aber auch nur
um mich zu vergewissern dass Zen auch noch bei mir war. Einen kurzen Alptraum
bekam ich nur kurz vor neun, dass
war der Zeitpunkt an dem ich aufwachte und feststellte, dass Zen nicht
mehr da war. Der Wecker war ausgeschaltet, bevor er überhaupt zu Sache kommen
konnte, auf dem Tisch lagen die Schokobrötchen, stand
ein Glas und eine Packung Milch, daneben ein Zettel, den ich mir als
erstes griff und ein Brötchen kauend, zu lesen anfing.
Morgen Kleiner!
Ich bin heute früher aufgestanden um noch ne Packung Milch aus dem Esszimmer schmuggeln zu können :D
Ich habe den Wecker ausgeschaltet, mit der Absicht, dass du verschläfst und nicht zu Schule geht, da du ja eh krank bist. Ich hoffe es ist mir gelungen. Also ruh dich heute aus ja? Ich werde heute so um zwei kommen, also warte auf mich und wage es nicht etwas wie gestern anzustellen, ich hoffe das war deutlich genug!. Also schone dich gefährlichst, Klar?
Bis später, Kleiner!
Muss jetzt los.
Zen
//Er
kommt erst um zwei, aber die Schule endet heute doch um ein Uhr und der Weg
nach Hause dauert ca. 10 Minuten, dann hat er bestimmt noch was vor// stellte
ich für mich fest , aber ich hatte keine weitere Lust mir darüber Gedanken
zu machen, sondern schnappte mir die Milch und tat etwas davon in das Glas
rein. Und genoss mein Frühstuck. Die Schockbrötchen waren mir viel lieber
als die langweiligen Cornflakes im Esszimmer...
Jedoch
konnte ich mich nicht sehr auf den Geschmack konzentrieren, da mein Hals weh
tat. Und das Schlucken immer wieder von Schmerz begleitet
wurde auch mein Kopf tat weh, aber das konnte man
noch ertragen. Ich war mir
sicher, dass das Liegen im Bett mir auch nicht hilft, da ich die Schmerzen
bestimmt nicht vergessen würde. Ich wollte ... ich musste
mich irgendwie ablenken.
Also
beschäftigte ich mich damit das Zimmer ein Wenig in Ordnung zu bringen,
obwohl Zen mir eigentlich verboten hat mich anzustrengen, aber
genau das musste ich tun um den unordentlichen Raum aufzuräumen. Nach
dem ich alles sauber gemacht hatte und stolz das Zimmer betrachtete fiel
mein Blick auf das Bett, das neben dem Schrank stand. Die Unordnung darauf :
die Klamotten die nicht auf ihrem Platz liegen und andere Sachen die
eigentlich in den Regalen sein sollten störten mich total, jedoch wusste ich
aus Erfahrung wie es ist, wenn jemand meine Sachen irgendwohin verlegt, und
ich war mir sicher, dass wenn ich das bei
Zen machen würde, er ausrasten würde. Aber ich näherte mich trotzdem
dem Bett um wenigstens zu erfahren ob da was interessantes ist.
Das
letzte Mal hatte ich den Laptop und den Discman gesehen also suchte ich
danach, da es nicht mehr auf der Obenfläche war. Ja , ich weiß, dass es sich
nicht gehört fremde Sachen anzufassen oder so, aber ich langweilte mich echt
zu Tode //...und Zen ist selber Schuld, lässt mich einfach hier sitzen//
beschwerte ich mich bei mir selbst, und fand gleichzeitig eine Ausrede für
mein Handeln.
Endlich
fand ich die Sachen wieder, wollte den Laptop öffnen sowohl aus Neugier,
woran Zen denn so arbeitete, als auch wegen der Langweile. Ich dachte an ein
Paar primitive Spiele, aber schließlich hielt mich mein Gewissen zurück und
ich legte den Computer weg. In dem Discman war keine CD drin, also stand mir
bevor nach eine zu suchen. Nun machte ich mich mit einem Seufzen auf die Suche
danach, zu meinem Pech fand ich zwei
Cd-Hüllen, die aber leer waren. Ich war schon dabei das Suchen aufzugeben,
als ich etwas glitzerndes auf dem Boden sah //Hey, Cool!// Ich beugte mich und
hob die CD auf, auf der war jedoch kein Name drauf, das war wohl eine
gebrannte, war sie überhaupt für den Discman geeignet oder doch für den PC
//ach ist auch egal, einfach ausprobieren!// Ich legte die CD rein, eine
Zeitlang passierte nichts, ich drückte mehrmals auf die Play-Taste , bis ich
endlich einen Ton hörte.
Ruhige
Musik neckte meine Trommelfelder, ich hielt es zuerst für klassisches,
musikalisches Stück, aber dann hörte ich eine weibliche
Stimme singen. //So zart....//, Ich machte es mir auf Zens breitem Bett
gemütlich. Es war Anfang Frühling, es war noch sehr kalt, die Sonne schien jedoch
sehr hell und da ich das Bett mit einer dunkleren
Decke bezogen hatte, war es angenehm warm geworden. Ich genoss die Wärme
und lauschte der ruhigen Musik. Mein Hals tat noch sehr weh, und auch die
Kopfschmerzen waren nicht verschwunden, aber
ich konzentrierte mich soweit auf die Musik, dass ich sie vergaß und
eingeschlafen war ich auch noch.
Ich fliege. Raus aus dem Fenster in den Himmel. Es ist hell, das Licht kommt aber nicht von der Sonne die sich über mich befindet, sondern von der Seite . Ich nähere mich dem Licht und erkenne eine Person, die mich lächelnd anschaut. Es ist Zen sein langer Pony wirft einen leichten Schatten über seine Augen, das schwarze haar ist jedoch das einzige was an ihm so dunkel erscheint. Den er hat weiße Engelsflügeln und ein weißes Gewand. Als ich ganz in seiner nähe bin, blickt er nach unten. Ich folge seinem Blick und erkenne ein Schatten. Der Schatten von ihm ist jedoch sehr blass und das von mir sehr dunkel, erst als ich meinen Schatten betrachte, merke ich dass ich schon wieder die Schwarzen Drachenflügeln habe. Ich bin traurig und blicke entschuldigend zu dem Engel, doch ich erstarre, als ich in seinen sonst so warmen Augen, wieder das kühler Grün sehe, wie damals als er sich für Arina einsetzte. Das Grün verblasst und die Augen werden rot. Ich entferne mich von ihm da er sich plötzlich verändert, seine Flügeln werden dunkler und die Feder verschwinden, Jetzt sehe ich nur den Skelett der Flügeln, doch das Wesen, das gerade eben noch wie Zen aussah, ist immer noch in der Luft. Sein Gewand färbt sich rot. Er zieht sich seine Kapuze rüber und blickt mich finster an. Mit einer Handbewegung zeigt er nach unten, ich sah hin und erkenne die Frühlingsallee nicht mehr, die Bäume sind verschwunden und nur die Straße ist zu sehen, aber auch sie erkenne ich nicht mehr denn sie ist mit großen blutigen Pfützen bedeckt. Ich schaue schon wieder zu dem Wesen, der eine Energiekugel in der Hand hält. Diese wird immer größer, dann wirft er sie in meine Richtung....
Ich
wachte wieder schwitzend auf.//Hab ich schon wieder Fieber? oder liegt es an
der Sonne?//fragte ich mich, doch dann erkannte ich, dass der Himmel
inzwischen mit Wolken bedeckt war und das Bett sich bereits gekühlt hatte.
Mein kopf tat höllisch weh und dann fing auch noch die Kirche an zu Schlagen.
Gott sei dank war es nur ein Schlag, ich wusste jedoch nicht ob es sich um ein
Uhr handelte oder ob es halb von etwas war, so blickte ich zu der Armbanduhr,
die ich vorhin auf dem Bett neben dem Schrank fand . //doch ein Uhr//
Ich legte mich noch mal zurück, wollte meine Kopfschmerzen vergessen,
die Musik war inzwischen verstummt, aber ich machte sie nicht wieder an.
Ich
dachte zurück an den Traum. Jedoch nicht an den Sinn sondern eher daran, dass
er überhaupt entstanden war.
Die
Ursache für die Träume, war wohl die Begegnung mit den Vampiren und meine
Verwandlung, und die Ursache wieso ich diese Nacht keine Alpträume hatte war
eindeutig Zen, denn als er dann weg war hatte
ich schon wieder schlecht geträumt, und gerade eben auch...
Das
Öffnen der Tür holte mich aus den Gedanken zurück in die Realität. Es war
doch noch nicht zwei Uhr oder hatte ich schon wieder das Zeitgefühl verloren.
Ich wusste aber auch nicht ob Zen einer von denen war, die auch Pünktlichkeit
waren //anscheinend nicht//
dachte ich als ich zur Tür blickte.
Dann
richtete ich mich jedoch abrupt auf als ich meinen Gast erkannte //Arina!!//.
Ich faste mich an meinem Kopf //Scheiße, ich hätte mich wohl nicht so
schnell aufrichten sollen// aber ich hatte auch einen Grund für das plötzliche
Aufstehen, immerhin hatte ich außer den Boxershorts und dem T-Shirt, das Zen
mir letzter Nacht angezogen hatte nichts an.
Sie
eilte zu meinem Bett. Ich betrachtete ihren heutiges Aussehen, ordentlich und
doch nicht mehr so wie gestern: Arina hatte ihrer Harren soweit hochgesteckt,
dass sie jedoch noch leicht ihre Schultern berürten. Die peinliche
Schuluniform konnte sie nicht loswerden, aber sie trug unter der Stoffjacke
eine enge Bluse und statt der
Krawatte eine silberne Kette ohne Anhänger und eine Brille hatte sie auch
nicht mehr.
Sie
war schon neben meinem Bett als sie anfing zu reden „Rafael ist alles ok? Zen hat mir gesagt, dass du dich
gestern erkältet hattest und Fieber hast, er ist zu eine Apotheke gegangen um
dir was gegen das Fieber zu holen und sagte mir ich solle solange auf dich
aufpassen...“ Arina redete ununterbrochen vor sich hin, ich verstand nur die
Hälfte von dem Gesagten, dann machte sie eine Pause und fragte „Hast du
Kopfschmerzen, er hat mir nämlich, dass hier gegeben“ Sie kramte in ihrer
Schultasche und holte eine kleine Packung Tabletten aus „Das ist Aspirin®
den hat er in dem Krankenraum geholt, eigentlich wollte er etwas gegen
Kopfschmerzen bei dem Heim nehmen und es dir geben, aber sie hatten nichts
mehr...“ Ich nahm die Packung dankend an. Und als ich diese trocken zu
schlucken versuchte, bot Arina mir Wasser, dass sie mit zu Schule genommen
hatte. „Ach ja , was die Schule
angeht so habe ich dir die
Hausaufgaben mitgebracht, ich meine du bist erst zu Schule gekommen und schon
bist du krank und...“ Ich unterbrach sie „Nun mach mal halblang! Ich bin
krank in so einer Fassung, kann ich nicht lernen“ ich fiel demonstrativ zurück
ins Bett, mit den Kopfschmerzen rechnend. Sie schaute mich bemitleidend an,
fiel aber nicht auf die Handlung rein, sondern nahm die Bücher aus ihrem
Rucksack und erklärte mir den durchgenommenen Stoff.
Mann
die wahr wahrhaftig eine ´Streberin´, aber ich mochte sie so sehr gerne. Ich
hörte ihr zu und gab ihr zu verstehen, dass ich mitkam. Und das meine
Kopfschmerzen nachließen tat auch ihr gut. Ich war jedoch teilweise abgelenkt
fragte mich was Arina eigentlich für mich war nur eine gute Freundin oder war
da mehr und wieso verdammt noch
mal erinnerten mich ihre Augen so sehr an Zen?
Irgendwann
schaute sie auf ihre kleine silberne Uhr und entschuldigte sich, da sie weg
musste. „Schon zwei? Zen kommt auch gleich, er ist sehr pünktlich,
weißt du? Na ja wie auch immer ich muss jetzt los. Schöne Besserung!“ Sie
presste kurz ihre Lippen auf meine und verschwand mit leichte Röter im
Gesicht auch meine Wangen waren ein Wenig gerötet. Sie lief fast Zen um der
gerade, dass Zimmer betrat und lief weiter , nach dem sie sich auch
verabschiedet hatte.
„Sie
ist doch nicht über dich hergefallen, kleiner“ hörte ich Zen sagen und
blickte zu ihm hoch. Er betrachtete amüsierend meinen Outfit. Dann setzte er
sich ganz nah neben mir auf das Bett, und brachte eine kleine Tüte hervor,
daraus holte er mehrere kleine Packungen die er dann auf den kleinen Tisch
zwischen unseren Betten stellte. Als er ein Paar Tabletten rausholte erklärte
er mir wofür sie gut sind und ob ich sie im Moment bräuchte. Auch Zen war
heute besonders gesprächig, aber seine Stimme war sehr rau. Und dann fing er
auch noch an zu husten, ich blickte ihn entschuldigend an „Ich hab dich
angesteckt...“ Ich wollte weiterreden, doch Zen verhinderte es in dem er mir
seinen Zeigefinger auf die Lippen legte. Er schaute mich ernst an, wollte
etwas sagen, lies es jedoch. Dann drehte er sich zu den Medikamenten „tja
dann werden wir uns diese wohl teilen müssen.“ Sagte er wieder grinsend.
Er
holte aus seiner Tüte ein in Papier eingewickeltes Gegenstand und reichte es
mir lächelnd rüber. Ich nahm es dann ein Wenig zögernd an und blickte
fragend zu Zen. „Was ist das?“ „Etwas, dass dir gegen deine Alpträume
hilft“ „Ich brauch keine Medikamente dagegen, ich hab doch dich!“ Lächelte
ich ihn an...mir wurde erst einen Moment
später klar, was ich da gerade gesagt hatte, Röte stieg in meinem
Gesicht. Zens Ausdruck schien überrascht, dann
lächelte er wieder „Nein dass sind keine Medikamente, Kleiner,
sondern ein Zaubergegenstand“ „Wie bitte?“ Zauber ich wollte sagen ich
glaubte nicht daran, aber das tat ich inzwischen schon, also befreite ich das
Gegenstand aus dem Paper und schaute mir, das dunkelbraune Ring an, genau in der Mitte davon befand sich ein weiteres Kleines
Ring, dass mit einem Fadennetz an den äußeren Ring befestigt war. In dem
Kleinen ring war ein noch kleinere Ring, dass ebenfalls mit einem Fadennetz an
das demonächstgroßer befestigt war. Und an dem größten Ring waren große
Faden dran, an denen mehrere Federn hingen.
„Ein Traumfänger?“ mit einem nicken gab mir Zen zu verstehen das
es einer war.
Nach
einer Weile nahm er es mir aus der Hand
und wollte es am Fenster über mein Bett befestigen, ich hielt ihn am
Handgelenk fest sammelte all meine Courage und fragte dann „Kann ich....Kann
ich heute bei dir ...schlaffen....ich meine ich...“ Er hörte mir nicht
weiter zu, sondern drehte sich um und hängte, dann den Traumfänger über
sein eigenes Bett „Klar, ich bin ja sowieso schon krank.“ Er grinste
und half mir auf „kommst du mit ins Esszimmer ?“ ich nickte , war
glücklich, dass Zen wegen meiner Frage eingewilligt hatte „Willst du dir
aber nicht was rüberziehen?“ fragte Zen verdutzt. //peinlich!//
Nachdem
ich mich angezogen hatte gingen wir gemeinsam essen. In der Nacht schlief ich
bei Zen, wie auch die darauf folgende, ich bekam keine Alpträume mehr. Zen
war froh, dass der Traumfänger wirkt. Aber ich wusste woran das Verschwinden
der Alpträume wirklich lag. Denn immer wenn ich tagsüber einnickte und ER
nicht in der Nähe war, konnte ich auch keinen ruhigen Schlaf finden.
Rafael
Also der
zweite Teil ist jetzt auch fertig, länger als ich dachte.
Eigentlich
schon fast zu lang, aber ich kann den nicht entzweien, na ja was soll’s!
Wie fandet ihr ihn denn? Interesse weiterzulesen?
Mailt mir euere Meinung, Verbesserungsvorschläge u ä