The Red Legend Of Slaughtering Grace

Titel: The Red Legend Of Slaughtering Grace
Teil: 1
Autor: Klein-Laurie-Chan & Quattro Formaggi
Email: ZetsuaiSince1989@aol.com
Original/Fanfiction: Bronze/Zetsuai
Rating: MA
Warnung: com, lemon, angst
Kommentar: Diese Story ist sooooo verrückt, das es uns unmöglich ist, sie zu beschreiben. Sie entstand und entsteht immer noch während den Physikunterrichts unseres kleinen Hamsters.
Pairing: Koji X Izumi & Izumi X Katsumi

Disclaimer: Alle Rechte an der benutzten Namen aus Zetsuai und Bronze liegen bei Minami Ozaki bzw. deren Verlegern. Gackt gehört uns leider auch nicht und die Rechte an ihm liegen bei ihm selbst bzw. seiner Plattenfirma. Sämtliche Produkte und deren Werbesprüche gehören ebenfalls nicht uns, sondern den Leuten (wer auch immer sie sind) die sich das ausgedacht haben. Auch der "Family Store" gehört nicht uns und wir entschuldigen uns bei der Ladenkette, sollte es sie wirklich geben.

Da wir uns nicht entscheiden konnten welche Überschrift wir nehmen, haben wir uns entschieden einfach alle Ideen aufzuschreiben und beizubehalten.

 

Überschriften:

- Sing when you are coming

- Slave for doll

- Es waren zwei Königsnüsse, die hatten einander so lieb. Sie konnten zusammen nicht

"kommen" die "Milch" war viel zu tief.

- Genuß auf mediterane Art

- Patros

- Einer geht noch rein

- "Sex" aus 49, jeder "Schuß" ein Treffer

Es war eine schwü/ul warme Sommernacht. Koji saß einsam auf seinem Bett und dachte auf Izumi. Er starrte auf die Tür und wünschte sich, dass sie aufschwang und Izumi herein kommen würde. Doch er würde nicht kommen, er würde nie wieder kommen (Vorsicht zweideutig!). Koji mußte wieder an diesen schrecklichen Unfall denken. Der Unfall, der sein Leben als Sex-Doll für immer verändern sollte. Izumi hatte diese enge, unglaublich sexyhafte Lederhose mit Reißverschluß an, die Koji so an ihm mochte. Genau die Hose, die seine viel zu weiblichen Züge noch stärker hervorhob. Koji wollte damals den Reißverschluß öffnen, doch dann kam plötzlich Serika rein und er hatte sich so sehr erschrocken, dass er den Reißverschluß mit einem Ruck wieder zuzog. Blöderweise klemmte er Izumi dabei sein Rohr ab, was dieser ihm traurigerweise nie verziehen hat...impotent zu sein ist ja schließlich nichts schlimmes!

Plötzlich wurde die Tür aufgerissen und Izumi stolperte freudestrahlend herein.

>Ich bin gekommen! Zum ersten Mal seit vier Jahren bin ich wieder gekommen!<

Koji sah ihn mit großen Augen an, ging durch den Raum und zog seinen zarten Jungen an sich. Izumi sagte:

> Hey was soll das?! Hab ich gesagt, dass ich JETZT Sex mit dir will? Du geiler Käfer!<

Bei den Worten >Geiler Käfer< wurde Koji hart (!) und küßte Izumi brutal.

> Nein! Ich will nicht! Du Sack ich bin ja nicht ständig geil, so wie du!<

Koji ließ seine Zunge spielen und merkte, dass Izumis Widerstand (11 Ohm) nachließ. Es kam zu einem drastischen Spannungsabfall bis auf 0,00001 Ohm. Das Gefälle betrug 3% und es ging wieder steil bergauf! Kurzum, die Post ging ab. (!!!) Sie liebten sich die ganze Nacht! Milch und Honig flossen aus dem nie versiegenden Füllhorn des Überflusses. Welches sie für eine olle Reisbäuerin deren Kinder nichts mehr zu essen hatten aus einem Drecksloch in der -20 Etage gestohlen und schließlich geschenkt bekommen hatten, damit ihre Lenden immer willig waren. (Allzeit bereit) Koji, wie ein Dirigent mit seinem Stab den Takt bestimmt, machte einen Schüttelshake. Als Koji so richtig geil wurde, stieß Izumi ihn mit der Begründung, er müsse zum Fußball, von sich.

> Ich kann auch mit meinen Füßen an deinen Bällen spielen!< rief Koji und sprang von hinten auf seinen Lustknaben. Izumi krachte zu Boden und fing an zu kotzen. Koji pisste ihn an und veranstaltete danach ein heißes Fußpetting mit ihm. Sofort schwoll Izumis Kopf um das 20 (!) Fache an! Er war zu Cifer (!) um sich zu wehren und so schloß er die Augen vor dem Stand der Dinge.

Koji fing an an seinem Kicker zu kurbeln. Er saugte an Izumis Zeh, der sich darauf hin vor Ekstase wand. Izumi war auf einmal so geil auf Koji, das er immer mehr wollte. Also steckte sich Koji den ganzen Zeh in den Mund und begann, den Käse von Izumis Fuß zu nuckeln. Nach kurzer Zeit hörte Koji auf zu lutschen und sagte entzückt:

> Mein Patros, mild und würzig wie das Land in dem er gemacht wurde.<

Izumi spritzte Koji in einer Welle des Glücks mit Sahnekäse voll, der aber pisste zurück, traf jedoch durch den Wind des Ventilators, der starken Gegenwind bot, nur sich selbst und wurde anschließend von Izumi trockengefurzt. Nachdem sie dieses kleine Mißgeschick endlich behoben hatten, fing Izumi wie von Mephisto persönlich besessen an, die Initiative zu ergreifen. Er ließ seine Zunge über Kojis Body gleiten und rief mit geiler Stimme:

> Ich will dich nehmen<

> Ich will dich auch Izumi! Ich will dich jetzt sofort! So lange mußte ich darauf warten, dass du kommst und jetzt bist du endlich bei mir!<

Doch Izumi wollte nicht geben, er wollte nehmen und so zog er sein Mieder aus und streifte es Koji über.

> Jetzt kannst du mal die Frau spielen, ich hab genug davon! Ich bin ein waschechter Kerl, ein Hengst!<

Bei diesen Worten zog Izumi die Schnüre des Mieders zusammen, so dass Koji aufschrie. Izumi sagte:

> Da sieht mal wieder, dass nicht jeder so reich beschenkt sein kann wie ich!<

Izumi deckte Koji zu. (!) Doch dann besann er sich im letzten Moment anders und zog seine antihaftbeschichtete Bratpfanne hervor. Mit dieser setzte er Koji einer massiven, mechanischen Belastung aus. Langsam aber sicher stieg Kojis Gefälle und sein Widerstand (11 Ohm) sank in den Keller.

Mit bebender Stimme rief Koji:

> Schlag mich! Schlag mich! Du streichelst mich ja!<

> Dich will ich bitten lehren! Warte du Hexe (!) dir werde ich den Satan austreiben!<

Koji versuchte, seinen Flinken Finger (!) zu benutzen, aber Izumi war einfach zu hart. (!) Koji packte mit seiner Gartenkralle hart zu und Izumi ließ seine antihaftbeschichtete Bratpfanne fallen. Langsam aber sicher fing Koji an, Izumi zu beackern! Koji säte seinen Samen, auf das alles wachse und gedeihe auf Erden. Er rief:

> Ich werde deine Reinheit nehmen!<

Aber Izumi rief:

> Niemals! Ich habe die Power der 2-Phasen Taps!<

Izumi schaltete in den Schleudergang und Koji begann zu singen:

> Shake it Shake<

Kojis Leiter erfuhr eine Kraft in Richtung des schwächeren Feldes.; Er scharrte mit seiner Gartenkralle im Takt des Liedes. Langsam aber sicher lockerte sich der Boden und würde bald bepflanzbar sein. Bald würde der Nil über seine Ufer treten und das Land fruchtbar machen. Und dann war es soweit. Der fruchtbare Nilschlamm ergoß sich auf Koji (creamy chochlate). It was all in a mix. Koji ritt Izumi ins Badezimmer. Dort verpaßte er eine Glanzspülung aus dem Besten der "Milch". Izumis Haare begannen sich zu kringeln bis er kleine Löckchen bekam, die Koji um seine Finger wickelte. Doch dann zog er zu fest und enthaarte Izumis fruchtbares Ackerland. Koji setzte seinen modischen Tropenhelm auf. Nun konnte ihm nichts mehr passieren, wenn er in Izumis Feuchtbiotop vordrang.

Es war Wahnsinn was dieser Junge da mit ihm trieb. Koji schwor Serika nie mehr seine Kokosmilch zu schenken sondern nur noch Izumi vom Kelch der Lust kosten zu lassen, und der Kelch der Lust war gerade randvoll! Er reichte ihn an Izumi, der begierig anfing zu trinken. Unersättlich trank er den ganzen Inhalt des Kelches und sagte:

> Ich will mehr <

Um auch den letzten Tropfen genießen zu können zog Izumi mit aller Kraft an den Schnüren von Kojis Mieder. Und wahrlich in Koji steckte noch das Beste aus einem viertel Liter "Milch". Die "Milch" ergoß sich über den Badezimmerboden und Izumi riß sich die Kleider vom Leib und wälzte sich in der Pfütze. Nun hatte er einen "knackig, kühlen Schoko-Body". Zur "Verfeinerung" holte Koji eine "Pietmont Kirsche" und drückte sie mit seiner Zunge hinein(!). Koji wurde vom "Milch hjipeer" gepackt und fragte Izumi warum er so lustige Knubbel habe. Izumi antwortete:

> Das sind keine "Lustigen Knubbel"! Das sind meine byzantinischen Königsnüsse! Sie sind nicht umsonst in "Bronze" (Tangas) gefaßt. Knubbel sind ein Muß für viel "Milch" und "Haselnuß". <

Koji war so von den Königsnüssen fasziniert, dass er auch mal "knuspern" wollte. Schnell entfernte er das "Bronzene Papier".

> Ich will ein Kind von dir Izumi! Jetzt sofort! <

> Ja laß uns ein Kind zeugen! <

In diesem Moment klopfte es an der Tür. Koji rief:

> Jetzt nicht ich gebe ein "Interview"! <

> Ich bin es Serika! Ich stehe schon die ganze Zeit hier. Ich habe Schreie gehört! Ist alles in Ordnung? Laßt mich "rein"(!) <

Izumi stöhnte halb benommen und rief:

> Ja alles ok Schwesterherz! Ich bin in einer Pfütze ausgerutscht und Koji hilft mir mich wieder "aufzurichten"<

Koji richte "Ihn" auf! Izumi rief:

> Warte ich "komme" gleich. <

> Nein wartet ich komme und "helfe" euch!<

Mit diesen Worten öffnete sie die Tür und sah wie ihr Bruder "kam"!

> Was macht ihr da unnatürliches? < rief sie mit entsetzter Stimme

> Es ist alles nicht so wie du denkst!< Stammelte Izumi

> Was macht ihr da nackt auf dem Boden? <

Koji grinste sie an und sagte:

>Was denkst du wenn du uns siehst? Denkst du an Sex?<

>Nein doch nicht an Sex! Ich denke dabei eher an junge Welpen, die miteinander "spielen"! <

Dabei grinste sie. Koji machte Serikas Naivität an und so nahm (!) er sie , während Izumi fassungslos zuschaute. Und wieder einmal zog Izumi seine Anti Haft beschichtete Bratpfanne hervor und hatte keine Scheu Koji damit "Schachmatt" zu setzten.

Als Koji wieder zu sich kam war alles dunkel. Er blickte sich um, doch er konnte nicht sehen, wo er sich befand. Vorsichtig tastete er in der Dunkelheit umher, und mußte feststellen, daß er sich in einem verdammt kleinen Raum oder in einer Kiste befand. Er fing an, mit seiner Gartenkralle an der Decke zu schaben.

Als er den Deckel endlich weggekratzt hatte und hinausblickte schrie er laut auf. Er befand sich auf dem Friedhof von Tokyo und es war Nacht. Koji hörte ein Knacken und fuhr panisch herum.

Ein gutaussehender Mann mit langen, leicht gelockten Haaren trat aus dem Schatten einer Statue. Der fremde Mann blickte auf Koji, warf seine glänzenden, langen Haare in den Nacken und blickte ihn direkt an. Koji war fasziniert. Noch nie hatte er einen Menschen gesehen, der so maskulin und gleichzeitig so weiblich wirkte.

Der Fremde trat näher auf Koji zu, bis sie sich nah gegenüber standen. Sie blickten sich in die Augen, dann beugte sich der Fremde vor. Koji wich einen Schritt zurück doch der fremde Mann zog ihn an sich. Leise wisperte er in Kojis Ohr:

> Nimm mich!<

> Ich- was ?? <

Kojis Stimme quietschte, wie bei einem pubertierenden Schuljungen.

> Nimm mich!<

Wiederholte der Fremde und preßte sich fordernd an ihn. Koji rang mit sich selbst. Dieser Fremde machte ihn wahnsinnig. - Es war alles so vertraut.

Kojis Atem wurde heftiger und etwas anderes wurde härter. Er gab dem Drängen des Fremden nach und ließ ihn tun, was er wollte. Koji knöpfte das Hemd des Fremden auf und strich mit seinen Händen über dessen Oberkörper. Auch die Hände des Anderen glitten über seinen Körper. Koji war in Ekstase, doch in Gedanken dachte er nur an Izumi. Der Fremde brachte seinen sinnlichen Mund wieder an Kojis Ohr und flüsterte kaum hörbar:

> Ich möchte dein Knabe der Lust sein! Nimm mich, nimm mich ganz!<

Koji packte den Kopf des Fremden und packte ihn herrisch. Er wollte diesen Fremden!

Dann fielen sie übereinander her! Sie machten es direkt auf dem Grab und Koji spürte den nassen Rasen an seinem nackten Körper.

Auf einmal kam ein seichter Wind auf und strich sanft über Kojis Körper und Haar. Obwohl es sehr kalt war empfand er diesen Wind als angenehm und kuschelte sich näher an den Fremden.

Auf einmal wußte er, warum er sich mit einem Male so wohl fühlte: Es roch nach Izumi!

Koji stoppte den Takt abrupt und stieß den Fremden von sich. Verwirrt taumelte er auf den nächsten Grabstein zu. Was hatte er nur getan? Er hatte Izumi betrogen, seinen geliebten Izumi!

Weinend klammerte er sich an den Grabstein und lehnte seinen Kopf gegen den kalten Stein. Tränen rannen an seinen Wangen hinab und bedeckten seine Lippen. Was hatte er Izumi nur angetan?

Er wußte nicht, wie lange er so da gekniet hatte, nackt und verzweifelt, als er plötzlich eine sanfte Berührung an seiner Schulter spürte. Koji zuckte zusammen und sagte mit weinerlicher Stimme:

> Bitte geh jetzt! Ich darf dich nicht noch einmal nehmen! Geh, ich liebe einen anderen!<

Doch der Fremde ging nicht, sondern ließ seine Finger sanft durch Kojis Haar gleiten. Kojis Körper zitterte und er wisperte verzweifelt:

> Bitte.......laß mich!<

Kojis Gesicht lehnte immer noch an dem Grabstein, so das er den Fremden nicht sah. Aber das war auch besser so, denn sonst würde er wohl möglich wieder nachgeben. Koji spürte, wie die Hände es Fremden über seinen nackten Rücken glitten, und nach und nach immer tiefer wanderten. Koji, der nur daran denken konnte, was er Izumi gerade angetan hatte, fing an zu schreien:

> Nein! Nicht! Lass mich! Ich will nicht! Bitte lass mich!!!!Bitte nicht!!!!<

Koji schlug die Augen auf und blickte sich um. Er befand sich in Izumis und seinem Schlafzimmer und alles sah so aus wie immer. Er merkte, dass er am ganzen Körper zitterte. Sein Hals fühlte sich furchtbar trocken an, als hätte er pausenlos geschrien. Er fühlte eine Hand auf seiner Stirn und merkte erst jetzt, dass er nicht allein im Raum war. Izumi saß neben ihm auf einem Stuhl und blickte ihn besorgt an.

> Koji, mein Liebling, was war denn los? Warum hast du so geschrien? <

Koji war verwirrt. In seinen Gedanken kreisten alle möglichen Dinge umher, doch er konnte sie nicht richtig fassen. Er zitterte immer noch am ganzen Körper und konnte Izumi nicht in die Augen sehen!

Mit einem Male fiel ihm wieder ein, was passiert war! Er hatte Izumi mit einem Anderen betrogen!

> Koji warum zitterst du denn so? Es ist doch total heiß hier! Hattest du einen Alptraum? <

Das war die einzig logische Erklärung! Koji hatte Izumi gar nicht betrogen, er hatte alles nur geträumt. Koji fing an zu stottern:

> Ich hatte einen..einen furchtbaren Alptraum! Da war dieser....fremde Mann auf dem Friedhof....und ich hab...und ich hab....mit ihm.......geschlafen!!!!! Doch dann mußte ich plötzlich an dich...denken und...und bin dann....weggelaufen, doch....der Fremde...ist mir gefolgt und...und hat mich.....hat mich........ <

Izumi beugte sich über ihn und küßte ihn zärtlich.

> Aber es war ja alles nur ein Traum! Mach dir keine Sorgen mehr<

Mit diesen Worten kuschelte sich Izumi an ihn und zog schließlich die Decke weg. Dann blickte er verwirrt auf Kojis Hände, die sich an einer Stelle an seinem Körper befanden, wo sie eigentlich nicht sein sollten. Koji war verwirrt und wußte nicht was er sagen sollte. So fing er an zu stammeln:

> Ich .......äh .......ich<

Doch Izumi schnitt ihm das Wort ab:

> Von wegen Alptraum! Du hast dich dabei noch selbst befummelt!!! Schämst du dich denn gar nicht? Ich HASSE dich!!!!! <

Mit diesen Worten rannte Izumi aus dem Zimmer und ließ einen völlig verwirrten Koji zurück.

>Izumi! Warte! Izumi.......< Kojis Schrei endete in einem verzweifelten Flüstern. Izumi haßte ihn und er hatte es verdient. Schlimm genug, dass er in seinen Gedanken fremdgegangen war, aber dass er sich selbst Erleichterung verschafft hatte....

Koji verstand sich selbst nicht mehr und brach in Tränen aus. Izumi hatte ihn doch vollkommen befriedigt! Er warf sich auf sein Bett, und weinte noch, als der Tag schon längst vorüber war. Izumi würde nie mehr zu ihm zurückkommen, um seine ihn verzehrende Lust zu stillen...

Izumi rannte durch die Straßen von Tokyo und wußte nicht wohin, doch er konnte nicht zurück! Nie wieder! Koji hatte ihn zu sehr verletzt! Er hatte eine weitere Narbe auf seiner Seele hinterlassen. Tränen rannen über seine Wangen, er wischte sie fort und blinzelte. Izumi sah, dass er vor Katsumis Haus stand. Wie zufällig hatte er den Weg dorthin gefunden.

Sollte er hineingehen? Izumi zögerte, entschied sich dann aber doch dafür, denn auf der Straße konnte er schlecht bleiben. Er klingelte und wartete. Eine Ewigkeit passierte nichts und Izumi klingelte erneut. Wieder nichts. Er wandte sich schon zum gehen, als die Tür geöffnet wurde. Katsumi stand schwer atmend und mit gerötetem Gesicht vor ihm seine Lenden nur mit einem umgewickelten Hemd bedeckt.

> Ah Izumi! Äh.....was machst du hier? < bei diesen Worten fuhr er sich nervös durchs Haar und strich sich eine feuchte Strähne aus dem Gesicht.

> Katsumi störe ich? < fragte Izumi.

> Äh.....na ja......nein überhaupt nicht! Du störst nie Izumi! < bei diesen Worten wurde Katsumi etwas rot im Gesicht und fing an zu grinsen. In diesem Moment stürmte ein nackter Mann mit einer Nippon-Drugstore-Tüte aus dem Kopf an ihnen vorbei. Izumi schaute ihm fassungslos nach und suchte nach Worten.

> Wer......was.....?? Du Schwein! < Izumi wich zurück aber Katsumi faßte ihn am Arm.

> Reg dich doch nicht so auf! Das war doch nur ein Kunde! <

> Er war was? < quietschte Izumi und glotzte Katsumi ungläubig an.

> Hab ich doch schon gesagt Izumi! Das war NUR ein Kunde....da ist nichts zwischen ihm und mir. Er gibt mir Geld und ich gebe ihm, nach was sein geschundener Körper verlangt...und am Ende sind wir beide glücklich, zumindest für eine kurze Zeit.....Aber Izumi wußtest du etwa nichts davon? Hat Koji dir nie davon erzählt? Siehst du nicht den "Grünen Punkt" an meiner Mülltonne, der meine Neigungen offenbart? Komm herein, und wir reden über alles...komm! Du siehst ja völlig fertig aus! Ich mache uns Schrimps und du erzählst mir was vorgefallen ist. <

Katsumi zog Izumi, der fasziniert den grünen Punkt an der Mülltonne anschaute, Richtung Haus.

Sie gingen ins Wohnzimmer und Izumi sog zischend die Luft ein. Überall hingen Bilder von Katsumi und einigen Kunden, die sich fleischlichen Genüssen hingaben. Unter ihnen war auch ein Bild von Koji. Izumi konnte das heiße Leuchten welches Koji empfunden haben mußte, förmlich spüren.

> Katsumi was sind das für Bilder? Was soll das alles? < Izumis Stimme schwankte in Rage. > Was ist das da?? < Izumi ging mit großen Schritten auf das Bild zu, dass Koji und seinen Manager in einem heißen Sexakt zeigte. Je näher er dem Bild kam, desto bewußter wurde er sich Kojis Blickes, der lüstern auf Katsumis bestes Stück gerichtet war. Das war in diesem Bild ziemlich zentriert und mit einem roten Herzchen eingerahmt über dem in ordentlichster Schönschrift "Mein Liebling" stand. Katsumi stellte sich neben Izumi und legte ihm einen Arm um die Schulter.

> Ist ER nicht schön? Gefällt er dir? < Katsumi ließ seine Hand Izumis Rücken hinab wandern, ergriff mit der anderen nach Izumis Hand und legte sich diese auf "Seinen Liebling".

> Komm Izumi ich zeige ihn dir! <

Izumi fuhr entsetzt zurück.

> Katsumi, du weißt doch genau, dass Koji der Einzige für mich ist! < Katsumi schaute ihn schmachtend an, so das Izumi unsicher wurde.

> Schau mich doch nicht so an! Ich.....ich glaube, es ist besser, wenn ich jetzt gehe.....<

Aber Izumi ging nicht, er blieb standhaft. Katsumi drückte sich von hinten an ihn.

> Dein Freund hier sagt mir, dass du noch bleiben willst < stellte er fest und strich dabei über Izumis süßeste Stelle. Izumi stand nur da, unfähig sich zu rühren, während eine nie gekannte Verzückung sich seiner bemächtigte. Er spürte Katsumis schlanken Körper an seinem, der so zart war, noch zarter als sein eigener. Zum ersten Mal spürte er das, was Koji immer bei ihm empfunden hatte. Er drehte sich um und strich sanft über Katsumis warmen weichen Bauch. Katsumis nackter Körper pochte vor Verlangen und Izumi merkte, das er jetzt bereit war. Izumi brachte seine Lippen dicht an Katsumis Ohr und wisperte:

> Sei nicht der Erste, sei der Beste! < Katsumi war aber zu lange Profi in seinem Geschäft, um sich jetzt hinzugeben. Er küßte Izumi zärtlich und schob ihn dann sanft von sich.

> Warte hier einen Moment ich bin sofort zurück < mit diesen Worten verschwand Katsumi hinter einer Tür. Izumi war verwirrt. Was sollte er nun tun? Auf der einen Seite wollte er Koji nicht betrügen, doch er konnte sich Katsumis Charme einfach nicht widersetzen. Katsumi war einfach zu zart, zu süß und zu niedlich. Nein er konnte nicht widerstehen. Wieder ließ er seinen Blick durch Katsumis "Galerie" streifen, betrachtete jedes Bild ganz genau und stellte überrascht fest, das ihm die Bilder gefielen.

So verging die Zeit und schließlich öffnete sich die Tür und Katsumi steckte seinen Kopf aus der Türspalte.

> Izumi-Liebling, schön das du gewartet hast. Komm herein! <

Mit diesen Worten zog Katsumi die Tür wieder zu und ließ einen verwirrten Izumi zurück. Dieser überlegte einen Moment was er tun sollte, und öffnete dann die Tür.

Izumi wußte nicht, was er erwartet hatte, aber das sicher nicht: Vor ihm lag ein großes Schlafzimmer. Der Boden war über und über mit roten Rosen bedeckt. Hunderte von kleinen Kerzen brannten überall im Zimmer und schafften eine romantische Atmosphäre. Untermalt wurde das alles von klassischer Musik. Izumis Blick auf einen der Nachttische und erblickte darauf eine Vielzahl von Ölen und Cremes. Doch dann heftete sich sein Blick auf Katsumi. Dieser saß halb liegend in bronzene Seidenbettwäsche eingewickelt auf dem Bett, blickte ihn sanft an, und machte ihm ein Zeichen, näher zu kommen.

Zögernd schritt Izumi auf das Bett zu. Hatte Katsumi schon immer so sinnliche Lippen gehabt? Er wollte ich berühren, er wollte diese weichen Lippen berühren.

Izumi berührte mit einem Finger Katsumis Mund, der sanft nachgab und sich zu einem Lächeln spannte. Seine Hand fuhr durch Katsumis weiches, helles Haar und er beugte sich vor, um ihn darauf zu küssen. Sein Gewicht drückte Katsumi auf die Matratze. Katsumi lag nur da und ließ sich von Izumi berühren. Izumi war entzückt von diesem Körper. Er rollte Katsumi aus der Bettdecke, so dass dieser auf dem Bauch lag und setzte sich rittlings auf ihn.

Katsumi spürte Izumis heißen Atem in seinem Nacken und spürte, wie dessen Hände über seinen Rücken fuhren, Izumi bedeckte den zarten Körper unter sich mit sanften Küssen. Er wurde fordernder, intensiver. Aber Katsumi wollte den Augenblick der vollkommenen Loslösung bis an den Rand seines Lustempfindens hinauszögern. Er drehte sich auf den Rücken und blickte tief in Izumis rehbraune Augen, die nun von Lust verschleiert waren. Katsumi wand sich, schlang die fragilen Arme um Izumi und knabberte an dessen Ohr. Izumi spürte, wie Katsumi in sein Ohr blies und dann hörte er dessen Stimme die vor Verlangen heiser war:

> Schlaf mit mir! <

Izumi wollte Katsumi, wollte ihn mit ganzer Seele, doch was war mit Koji? Koji liebte ihn abgöttisch, dass wußte er, doch Koji hatte Frauen nebenher, mit denen er schlief, doch Izumi wußte, dass diese ihm nichts bedeuteten. Warum konnte er Izumi nicht auch etwas Spaß haben? doch Izumi wußte, dass es diesmal anders war. Irgendwie intensiver, besser als mit Koji für den Izumi ja nie wirkliche Liebe empfunden hatte. Doch diesmal spürte er wirkliches Verlangen in sich aufkeimen. Er begehrte Katsumi, er begehrte seinen Körper und er würde ihn nehmen und zwar jetzt gleich, um endlich das spüren zu können was ihm bei Koji immer verwehrt gewesen war...

Die Lust benebelte Izumis Verstand, alles wankte. Er starrte auf Katsumis Brust, auf die Kurve seines Schlüsselbeins. Eine Stimme erklang, eine weiche, angenehme Stimme. Es dauerte, bis er erkannte, dass Katsumi zu ihm sprach:

> Hast du was dabei? Mein Vorrat ist erschöpft <

Zum Teufel damit, dachte er. Izumi packte Katsumi, drehte ihn auf den Bauch und setzte sich schwer auf ihn.

> Hast du jetzt was dabei oder nicht? < fragte Katsumi ängstlich.

Izumi antwortete nicht, Verlangen hatte Besitz von ihm ergriffen. Er schob Katsumis schlanke Beine grob auseinander und dieser schrie auf.

> Nicht!! <

Er wand sich los und sprang vom Bett. Izumi kam langsam in die Wirklichkeit zurück.

> Also wirklich Izumi! Beherrsch dich ein wenig! Ich habe immer nur geschützten Verkehr! <

> Entschuldige... < krächzte Izumi, er wußte gar nicht, was er getan hatte. In den letzten Sekunden war alles so schnell gegangen.

> Katsumi? Was...was war los? Was habe ich getan? Es tut mir Leid, wirklich! <

> Ist ja nichts passiert! Langsam gewöhne ich mich an sowas...das kommt öfter vor. Lass uns einfach weitermachen. Hast du denn nun Kondome dabei? <

> Äh...nun...nein ich hab keine. Koji hat sich...immer darum gekümmert <

> Dann geh doch eben welche kaufen! Schräg gegenüber ist ein Family-Store. Wenn du willst, komme ich mit! <

Hand in Hand betraten sie das Geschäft und steuerten zielstrebig auf die Ecke mit den Deos, Rasierern und Kondomen zu.

> Nehmen wir eine hunderter Packung? < fragte Izumi mit einem anzüglichen Grinsen.

Katsumi warf ihm einen tadelnden Blick zu und antwortete dann:

> Nicht die Menge zählt sondern der Geschmack! <

> Ja stimmt, du hast vollkommen recht mein Süßer! Lass uns das Zehner Pack mit den sexy rosa Kondomen nehmen...du weißt schon...die Aalglatten mit Erdbeergeschmack! <

Beide griffen gleichzeitig nach der Packung, lächelten einander zu und schlenderten zur Kasse.

Vor ihnen stand eine wunderschöne Frau mit langen, dunklen Haaren und legte ebenfalls ein Zehner Pack aalglatt, mit Erdbeergeschmack für mittel bis groß, allerdings extra reißfest und mit wohlfühl-Noppen auf das Band. Izumi stieß Katsumi kichernd in die Seite und sagte:

"Das sich eine Frau um sowas kümmert, find ich gut...<

Dieser nickte und prustete:

> Extra reißfest! <

Die Frau drehte sich um und sofort verstummte Katsumi. Die schöne Frau trug ein hochgeschlossenes schwarzes Top und eine enganliegende schwarze Lackhose. Katsumi stand immer noch da und glotzte.

> Was...was ist? <

Izumi war verwirrt und folgte Katsumi-Chans Blick, der auf der Hose der Frau haftete. Izumi fing an zu krächzen:

>... Ist das nicht...ist das nicht Gackt?! Der berühmte Sänger? <

Izumis Augen weiteten sich. Vorsichtig trat er näher und fragte stockend:

> Gakuto-Sama sind sie es wirklich?! Ich liebe ihre Musik....kann ich ein Autogramm haben? <

Doch Gackt schob Izumi einfach zur Seite und umarmte Katsumi.

> Katsumi-Liebling das ich dich noch einmal wiedersehe...du bist ja noch viel niedlicher geworden! <

Izumi war nun vollends verwirrt.

> Ihr kennt euch? <

>Wir waren zwei Jahre zusammen! <

Gackt kniff Katsumi in den Po, beugte sich vor und flüsterte:

> Was für einen herrlich festen Po du gekriegt hast....viel trainiert? <

Katsumi schob ihn von sich und flüchtete zu Izumi

> Darf ich vorstellen...Izumi! <

> Oh dann hast du wohl Ersatz gefunden. Wie lange seit ihr schon zusammen?

Izumi wollte etwas sagen, aber Katsumi zog ihn zu sich hinab und presste dessen Lippen auf die seinen. Im ersten Moment war Izumi so überrascht, dass er sich nicht mehr rühren konnte, doch als ihm plötzlich bewusst wurde, wo sie sich befanden, wollte er Katsumi von sich stoßen. Doch dann spürte er Katsumis zarte Händchen auf seinem Po und vergaß alles um sich herum. Izumi spürte wie Katsumis Zunge sich sanft einen Weg in seinen Mund bahnte. Katsumis Zunge stoppte kurz vor Izumis Lippen und Izumi öffnete diese. Izumi wurde taumelig. Er spürte wie sein Geschlecht gegen die Hose drückte.

> Legen sie bitte ihre Waren auf das Band! <

Die Kassiererin holte sie in die Wirklichkeit zurück. Izumi legte schnell das Päckchen mit den Kondomen auf das Band. ihm war nur allzu deutlich bewusst, dass Katsumis Arm immer noch seine Hüfte umschlungen hielt und er bemerkte, wie die Kassiererin ihnen missbilligende Blicke zuwarf. Um alles noch schlimmer zu machen ließ Katsumi nun seine Hand sanft über seine Lenden streichen und Izumis Erregung zeichnete sich nun sehr deutlich von seiner Hose ab. Izumi ertappte sich dabei, wie er ein leises Stöhnen von sich gab.

Die Verkäuferin starrte die beiden fassungslos an und sagte schließlich mit verwirrter Stimme:
> Äh....670 Yen bitte! <

> Oh....ja natürlich < antwortete Izumi verwirrt und löste sich leicht aus Katsumis zärtlicher Umarmung. Unter Katsumis liebevollem Blick durchsuchte Izumi seine Jackentaschen nach Geld, doch er konnte nichts finden...wo hatte er es nur hingesteckt? Er blickte Katsumi verzweifelt an und dieser deutete auf Izumis Hosentasche.

> Ich glaube, du hast es dahin getan, mein Engelchen. <

Bei diesen Worten lächelte er Izumi süß an und Izumi versuchte, seine Hand in seine Hosentasche zu stecken, doch es ging nicht, er war einfach zu hart!

Izumi warf Katsumi wieder panikerfüllte Blicke zu.

> Was ist? <

> Ich ....ich krieg es nicht raus...< flüsterte Izumi gequält.

> Dreh dich mal zu mir, ich helfe dir! <

Ohne auf Izumis Protest zu achten ließ Katsumi eine schmale Hand in Izumis Hosentasche gleiten. Izumi spürte, wie Katsumi seine Hand bewegte und nach dem Geld tastete. Dann aber rieb er an Izumis Männlichkeit. Die Verkäuferin starrte auf die beiden Jungen. Sie konnte nicht glauben, was sie da sah. Der eine Junge hatte verdächtig lange seine Hand in der Hosentasche des anderen.

Izumi verkniff sich ein weiteres Stöhnen. Nach viel zu kurzer Zeit zog Katsumi seine Hand wieder aus Izumis Tasche. Diesmal konnte Izumi ein gequältes Stöhnen nicht unterdrücken. Katsumi zog ihn zärtlich an sich und küsste ihn, dann sagte er:

> Wir machen gleich da weiter, wo wir aufgehört haben. <

Diese Worte untermalte er mit seinem süßesten Lächeln.

> Es dauert ja nicht mehr lange, bis wir zu Hause sind. <

> Aber ich würde am liebsten jetzt schon weitermachen... < antwortete Izumi.

> Ja ich weiß mein süßes Engelchen, ich weiß, übe dich noch etwas in Geduld. <

Mit diesen Worten legte Katsumi das Geld aus Izumis Tasche auf das Fließband. Er schenkte der Kassiererin ein Herzensbrecherlächeln und diese blickte ihn verwirrt an und wurde rot.

> Die Kondome! < sagte Katsumi. > Das Geld ist passend, bis bald <

Mit diesen Worten zog er den verwirrten Izumi mit sich und sie verließen das Geschäft.

Wieder bei Katsumi angekommen schafften sie es kaum durch die Tür. Izumi stieß die Tür mit einem Fuß hinter sich zu, dann fielen sie übereinander her. Sie küssten sich hungrig und Izumi presste Katsumi an sich. Katsumi wich ein Stück zurück.

> Nicht so heftig Izumi-Chan < keuchte er atemlos, aber Izumi presste seine Lippen wieder auf Katsumis und rieb sich an ihm.

> Du hast mich im Geschäft total wahnsinnig gemacht! < flüsterte er und biss Katsumi ins Ohrläppchen. Dieser stöhnte auf und legte seinen Kopf auf Izumis Schulter. Doch dieser fuhr ihm durchs Haar, zog seinen Kopf zurück und drang tief mit der Zunge in Katsumis weichen, sinnlichen Mund ein. Katsumi erwiderte sanft den Kuss und lies seine Zunge um Izumis kreisen, doch dann stieß er ihn mit sanfter Gewalt von sich, griff ihn an den Schultern und schob ihn in das Apartment.

Izumi stolperte über einen dicken Teppich und riß Katsumi mit sich hinunter. Katsumi prallte schwer auf Izumi auf und dieser zog ihn fest an sich. Er streichelte mit seinen Fingern Katsumis Rückrad nach und leckte über seinen Nacken. Katsumi erschauderte unter Izumis sanfter Berührung und wurde sich erst jetzt bewußt, dass er es war, der sich verführen lies. Bei seinen Kunden war es immer anders herum gewesen. Es war ein so angenehmes Gefühl. Er spürte die prickelnde Erotik, die elektrisierte Luft.

Katsumi spürte, wie Izumis Hände über die Knöpfe seines Hemdes glitten und sie öffneten. Sanft lies Katsumi eine Hand über Katsumis nackte Brust wandern.

Katsumi gab sich seinem Verführer voll und ganz hin, sollte er doch mit ihm tun, was er wollte, wenn es nur so schön lieb. Izumi fühlte den harten Knoten einer Brustwarze. Er drehte sich, Sodas Katsumi nun unter ihm lag und fing an die Brustwarze zu liebkosen. Katsumi wand sich, bog seinen Körper Izumi zu und deutete ihm an, dass er noch mehr wollte. Izumi lies seine Hände tiefer wandern und Katsumi erschauderte unter der Berührung dieses Engels. Sanft streichelte er über Katsumis Erektion und machte sich daran, den Reißverschluß zu öffnen. Als er die Hose endlich herunter gezogen hatte, stieß er einen überraschten Schrei aus.

> Oh mein Gott, bist du schön! Du bist noch viel schöner als auf allen deinen Bildern. <

Er berührte das weiche Fleisch so das Katsumi aufschrie. Es war Wahnsinn. Izumi beugte sich vor und plazierte Küsse entlang des Schaftes. Katsumi war so wunderschön und die Form seines Geschlechtes raubte ihm beinahe den Verstand. Im Vergleich zu Kojis plumpen, langen und unhandlichem Ding wirkte Katsumis schmal und fast schon elegant. Er wollte mehr von diesem Engelsgleichen Geschöpf . Er wisperte in Katsumis Ohr:
> Ich will dich ganz! <

Izumi nahm ihn in sich auf, und fing an seinen Kopf zu bewegen.

> Oh...Izumi...du bist zu gut! <

Katsumi ringelte sich und Izumi fing an zu saugen. Zunächst sanft, dann immer fester und intensiver. Er zog ihn rein und raus und Katsumi fing ziemlich laut an zu stöhnen. Er war so erregt, dass er seinen Kopf im Takt hin und her warf und immer wieder Izumis Namen rief.

Izumi fühlte sich ebenfalls verloren im Sunf der Gefühle, und er empfand es als unglaublich angenehmes Gefühl, Katsumis Männlichkeit zwischen seinen Lippen zu spüren.

Als Katsumi begann noch lauter zu stöhnen und seine Hände durch Izumis seidige Haare gleiten zu lassen, fühlte Izumi sich bereit noch mehr auszuprobieren. Er löste seine Lippen von Katsumis Erektion, löste sich ganz von ihm und wollte ihn noch etwas warten lassen. Katsumi merkte, wie Izumi sich von ihm löste.

> Nein! < schrie er heiser vor Lust, setzte sich auf, und klammerte sich an Izumi.

> Du bist so zärtlich...es...es ist so schön... <

Izumi stellte verstört fest, dass Katsumi Tränen in den Augen hatte.

> Ist schon gut...sag nichts mehr! <

Er streichelte Katsumis Rücken und küste ihn sanft auf den Mund, dann wanderten seine Lippen langsam tiefer. Als seine Zunge langsam Katsumi liebkoste, drückte sich Katsumi fest an ihn. Er wollte ihn spüren. Vor allen Dingen wollte er wieder spüren, wie Izumis Lippen seine Männlichkeit umschlossen und ihn sanft massierten.

> Bitte...tiefer.... < stöhnte Katsumi lustvoll.

Endlich war Izumis Mund wieder da angelangt, wo Katsumi ihn haben wollte. Izumi begann in langsamen Kreisen zu lecken und fing an, mit seinen Lippen Druck auszuüben. Er ließ Katsumis Männlichkeit kurz aus seinem Mund gleiten, um zwei Finger zu befeuchten und nahm ihn danach so tief, wie es ihm möglich war, in sich auf. Er strich langsam über Katsumis Po und brachte dann seine Finger an dessen Öffnung. Langsam ließ Izumi seine Finger kreisen. Katsumi erschauderte unter dieser Berührung und fragte sich, was Izumi vorhatte. Doch dann schoss es ihm durch den Kopf.

"Ding Ding Ding, der Kandidat hat 280 Punkte." Bei seinen Kunden hatte er es oft gemacht, und gesehen, wie sie darauf reagierten, doch er selber hatte sich noch nie dieser Lust hingegeben. Er verkrampfte sich ein wenig, denn er wußte, dass es weh tun würde.

Izumi blickte zu ihm auf und ließ seine andere Hand sanft über Katsumis Bauch wandern, Sodas dieser sich wieder entspannte. Als er merkte, dass Katsumi nun endlich bereit war, ließ er einen Finger hineingleiten. Stück für Stück schob er ihn vor. Katsumi verzog sein Gesicht, ein stechender Schmerz durchfuhr ihn, der aber schnell nachließ, als Izumi ihn in kreisenden Bewegungen innen streichelte. Es war die intensivste Lust, die Katsumi je erlebt hatte. Wie würde es sich wohl anfühlen, mit mehr als nur einem Finger gefüllt zu werden?

Katsumi kreischte auf, als Izumi einen besonders intensiven Punkt in seinem Inneren berührte. Izumi ließ seinen Finger genau auf diesem Punkt kreisen. und Katsumi fing an, immer und immer wieder Izumis Namen zu stöhnen, während sein ganzer Körper unter Izumis Berührung erzitterte.

Er hielt die immense Lust kaum noch aus, er mußte sich erlösen!
Izumi rieb immer intensiver an ihm und in ihm. Festes Saugen folgte heißen, feuchten Schnalzern der Zunge gepaart mit stoßenden und kreisenden Bewegungen des Fingers.

Als Izumi Katsumis Po mit einer Hand umfasste und drückte, war es zu viel für Katsumi.

Die Welt schien für ihn still zu stehen, doch dann durchzuckte ihn der Blitz der Lust. Krämpfe schüttelten ihn, er bäumte sich auf und entlud sich schließlich in Izumis Mund.

Izumi spürte, wie der heiße Samen ihm in den Mund floß, saugte weiter bis alles aus Katsumi heraus war. Er schluckte einen Teil, behielt den Rest im Mund und küsste Katsumi.

Katsumi erstarrte, was war das für ein salziger Geschmack? Dann durchfuhr ihn der Blitz der Erkenntnis, es war das Produkt seiner Lenden. Er fuhr mit der Zunge in Izumis Mund und nahm ihm den letzten Schluck ab.

Dann brach Katsumi auf dem Teppich zusammen und klammerte sich an Izumi, der sich über ihn beugte.

> Du warst....so gut.... < wisperte er in Izumis Ohr.

Dieser strich ihm die verklebten Stähnen aus dem Gesicht und sagte:

> Schön wenn es dir gefallen hat, mein kleines Engelchen. <

> Izumi...es war so...anders! <

> Du bist müde, ich bring dich ins Bett. <

Katsumi wollte protestieren, doch Izumi hob ihn hoch und trug ihn ins Schlafzimmer, wo immer noch viele Kerzen brannten. Dort legte er ihn vorsichtig aufs Bett, zog seine Hose aus und legte sich neben ihn. Er lehnte seinen Kopf an Katsumis schmale Brust, die sich immer noch hob und senkte.

> Uhmm < Izumi seufzte leise.

> Was...ist? < fragte Katsumi noch immer keuchend.

> Du riechst so gut... < Er leckte über Katsumis Rippenbogen.

> Ich könnte dich fressen! <

> Nicht Izumi...du hast mich total erledigt! < Katsumi versuchte, Izumis Kopf von seinem Unterleib zu drängen. Izumi küsste sanft Katsumis weiches Geschlecht, fing wieder an es zu reizen.

> Nicht, hör auf! < Katsumi zog Izumi mit aller Kraft zu sich nach oben.

> Magst du es denn nicht, wenn ich dich berühre? < Izumi zog einen Schmollmund.

Katsumis Antwort bestand aus einem intensiven Kuss. Er zog Izumi ganz auf sich und schlang die Beine um dessen Hüfte, presste ihre Männlichkeiten aufeinander, rieb mit dem Schenkel an Izumis Narbe und dieser stöhnte auf, als er die Berührung wahrnahm.

> Ah...Katsumi nicht! Nicht....meine Narbe! <
Doch Katsumi hörte nicht auf mit seinem Schenkel über Izumis Narbe zu streichen, bis Izumi sich darauf einließ und anfing laut zu stöhnen.

> Ich wußte doch, dass es dir gefallen würde! < Sagte Katsumi

> Du bist ja schon wieder ganz hart. <

> Du auch mein süßes Engelchen! <

Dann zog Katsumi Izumi ganz zu sich hinunter, drückte ihn an sich und brachte seinen Mund an dessen Ohr. Izumi spürte, wie Katsumis Hände immerwieder sein Rückrad rauf und runter strichen und nahm Katsumis heißen Atem wahr, als dieser leise in sein Ohr wisperte:

> Izumi ich will dich ganz in mir spüren! <

> Bist du dir da auch wirklich ganz sicher? Du weißt das es am Anfang wehtun wird? <

> Ja das weiß ich...ich habe es oft mit meinen Kunden erlebt, aber Izumi ich will,dass wir eins werden<

Zur Antwort gab Izumi ihm einen intensiven Zungenkuss drehte Katsumi dann auf den Bauch. Sanft strich er mit den Händen über Katsumis Rücken.
> Versuch dich zu entspannen, dann tut es nicht so doll weh. <

Langsam begann Izumi vorwärts zu drängen, bis er den Widerstand spürte. Katsumi verspannte sich merklich und schrie auf.

> Tut es sehr weh? < fragte Izumi > soll ich aufhören? <

Statt zu antworten schob Katsumi sein Gesäß gegen Izumis prall gefüllte Männlichkeit. Dann waren sie direkt miteinander verbunden. Izumi stöhnte lustvoll auf, er war tief in seinem Partner eingebettet.

Langsam begann er zu stoßen und spürte, wie sich Katsumi mehr und mehr entspannte.

> Uhmmm... < Katsumi presste seinen Unterleib vordernder an Izumis. Es tat höllisch weh, aber er merkte, wie der Schmerz allmählich wich.

> Ist...ist es immer so gut? < keuchte er.

> Ich kann es auch noch verbessern. < wisperte Izumi > Entspann dich einfach, ich versuch was. <

> Oh...... < auf einmal spürte Katsumi, wie Izumi aufhörte zu stoßen.

> NEIN!.....hör nicht auf! <

> Nein werd ich nicht, versprochen. <

> Was hast du denn vor? < fragte Katsumi mit einer Spur von Angst und verkrampfte sich.

> Hey mein kleines Engelchen, die "Coital Alignment Technique" ist wirklich nichts wovor du dich fürchten mußt! <

> Was für eine Technik? < fragte Katsumi interessiert.

> Das ist etwas völlig neues....hat Koji aus Amerika mitgebracht, glaub mir, es wird dir gefallen. <

Nach diesen Worten entspannte sich Katsumi wieder und Izumi merkte, dass er jetzt fortsetzen konnte. Langsam lies Izumi seine Hüften kreisen und brachte Katsumis Körper in Rotation. Izumi beugte sich vor um in Katsumis Ohr zu flüstern:
> Und....gefällt es dir? <

Katsumi spürte Izumis heißen Atem in seinem Nacken.

> Ja....Ja! < stöhnte er und bewegte seinen Unterleib in die entgegengesetzte Richtung von Izumis rollenden Bewegungen. Nach kurzer Zeit fingen sie an sich zu steigern und immer schneller zu werden.

> Ohhh...< Katsumi streckte seinen Oberkörper nach hinten.

> Oh...bitte.....bitte hör nicht auf! <

Nie gekannte Gefühle immenser durchfluteten seinen Körper. Unvermittelt glitt Izumi aus ihm hinaus.

> NEIN!!! Hör doch nicht auf! Ich....ich brauche es so dringend! <

Izumi lächelte, ob er so etwas auch zu Koji sagte, wenn er ihn beglückte? Er war sich nicht sicher. Er drehte den wimmernden Katsumi auf den Rücken, strich über seine Wange und beugte dann seine Beine nach oben in Richtung des Kopfes, so dass Katsumi zusammengekrümmt wie ein Säugling vor ihm lag. Dann drang er wieder in ihn ein und Katsumi stöhnte dunkel auf. Izumi ließ wieder den treibenden Takt beginnen.

Es war einfach wundervoll zu geben, dieser Körper unter ihm machte ihn unwahrscheinlich an. Katsumis Körper unter ihm wand sich unter ihm und seine Augen deuteten ihm an, dass er noch mehr, noch intensiver wollte. Izumi verstand diese lautlose Bitte, griff mit einer Hand nach einem Bein von Katsumi und drückte es nach vorne. Dann tat er das selbe mit dem anderen Bein, so dass Katsumis Füße nun fast beben seinem Kopf lagen.

Katsumi spürte ein leichtes Gefühl von Übelkeit in sich aufsteigen, dass er jedoch angesichts der intensiven Gefühle schnell vergaß. Izumi bewegte sich schneller, Katsumis hartes Geschlecht drückte gegen seinen warmen, weichen Bauch. Izumi ließ ein Bein von Katsumi los und umfasste mit seiner nun freien Hand Katsumis hartes Geschlecht.
Izumi hörte Katsumi aufkreischen, sah wie seine Hände sich ins Laken krallten und ihm der Schweiß von der Stirn lief. Sanft krabbelte er an der Innenseite von Katsumis schlankem Schenkel, die zierliche Brust bebte und Katsumi begann kaut zu keuchen, noch viel lauter als zuvor.

Sowohl für Izumi als auch für Katsumi taten sich völlig neue Welten auf. Izumi genoß das heiße Gefühl, wie sein Geliebter ihn in sich aufnahm und sich um ihn schloß. Er befand sich in einem vollkommenen Rausch und wurde durch Katsumis immer lauteres Stöhnen zu heftigeren Stößen angeregt. Katsumi spannte sich, sie steigerten sich. Die Last der Lust legte sich über sie. Katsumi bäumte sich unter Izumi auf. Er konnte es kaum noch aushalten, doch er wollte dieses wahnsinnige Gefühl so lange wie möglich auskosten, doch es würde nicht mehr lange dauern. Es war so ein angenehmes Gefühl Izumi in sich zu spüren.

Izumi war so erregt, wie nie zuvor. Der sich aufreizend bewegende Körper Katsumis zog ihn in einen Taumel der Gefühle. Das einzige dessen er sich noch sicher war, war dass er für immer mit dieser fragilen Zärtlichkeit verbunden sein wollte. Sonst nichts.

Nun steigerte sich der Takt in ein wildes Crescendo und Izumi fing an sein überlegenes Fortissimo auszuspielen. Sie näherten sich unaufhaltsam dem Finale. Izumi gab ein letztes Sforzato von sich und wogte mit dem Strom.

Katsumi bäumte sich heftigst unter Izumi auf und hatte das Gefühl in ein tiefes Loch zu fallen. Für einen Moment wurde ihm schwarz vor Augen, doch dann wurde sein fragiler Körper unter Izumi von Krämpfen geschüttelt.

Einige Sekunden später war auch Izumi so weit. schauer durchzuckten seinen Körper und er machte sich mit einem langgezogenen Schrei Luft. Izumi fühlte sich, als würde es nie wieder aufhören., er strich Katsumi über das glühende Gesicht und hielt noch einen Moment inne. Als er ihn aus Katsumi herausziehen wollte, wurde ihm plötzlich schwarz vor Augen und er brach keuchend auf Katsumis Bauch zusammen.

> Izumi....? < Katsumi stöhnte benommen.

> Izumi, was ist denn los? <

Erst jetzt realisierte er, dass Izumi ohnmächtig geworden war. Er wiegte Izumis Kopf in seinem Schoß und wischte ihm über das feuchte Gesicht.

 

Izumi kam langsam wieder zu Bewußtsein, als er Katsumis Schläge auf seinem Gesicht wahrnahm.

> Ka....Katsumi.....? <

Izumi tastete auf dem Laken herum.
> Izumi was war denn los? < Katsumi blickte ihn besorgt an.

> Oh....oh....Katsumi.....es war.....so...schrecklich..,es tat...so.....weh.... <

Katsumi blickte Izumi verstört in die Augen.

> Warum hast du denn nicht gesagt, dass du Schmerzen hattest? Wir hätten doch aufhören können! <

Doch Izumi beachtete seine Worte nicht sondern begann wider zu stammeln:
> .........Rote.........Blitze..........ah....... <

> Blitze? Du beschreibst die Art der Schmerzen mit Blitzen? Es tut mir so...leid! <

Katsumis Augen füllten sich mit Tränen, während er sanft über Katsumis Kopf strich, welcher immer noch auf seinem Schoß lag.

Izumi klammerte sich an Katsumi. > So....weh.....es tut so...weg... <

Keuchend presste er die Worte heraus, dann lag er ganz still.

> Izumi....Izumi? Iiiiiiiiiizuuummmmmmmmiiiiii !!! Was ist mit dir los?? Sag doch was!! Izumi!!<

Katsumi war verzweifelt, er wußte nicht, was er tun sollte. Izumi lag unbeweglich in seinen Armen und wollte auch durch dessen Schläge ins Gesicht nicht mehr aufwachen.

> Izumi!!! < Katsumi war der Panik nahe. Was sollte er tun? Er konnte Izumi nicht tragen, weil seine fragilen Glieder die Last von Izumis durchtrainierten Körper nicht auszuhalten vermochten.

Endlich wußte er, was er zu tun hatte. Katsumi hob Izumis Kopf vorsichtig von seinem Schoß und legte ihn aufs Bett, dann strich er Izumi mit einer Hand über das Gesicht und stellte fest, dass es ganz heiß war.

> Izumi....du glühst ja! Ich muß dich mal kurz allein lassen. <

Mit diesen Worten lief er aus dem Schlafzimmer in die Küche und rief panisch den Notarzt an.

Nachdem er das erledigt hatte, rannte er zurück ins Schlafzimmer und erstarrte.Izumi war aus dem Bett gefallen und wand sich nun unter Krämpfen, dabei brüllte er etwas von roten Blitzen. Mit einem Satz war Katsumi bei ihm und hielt ihn fest.

> Izumi sag doch was! Was hast du denn? <

Tränen der Verzweiflung quollen aus Katsumis Augen und tropften auf Katsumis Wangen, doch er war schon wieder bewußtlos geworden.

In diesem Moment schellte es an der Tür, Katsumi sprang auf und war froh, dass der Notarzt endlich da war. Er zog die Tür mit einem Ruck auf und vier Sanitäter betraten seine Wohnung.
> Sie haben uns angerufen? <

> Ja habe ich! Er ist im Schlafzimmer, bitte, sie müssen ihm helfen! <

Bei diesen Worten ließ ein Sanitäter seinen Blick über Katsumis Körper wandern und grinste wissend. Katsumi fragte sich, was es da zu grinsen gab, denn schließlich ging es ja um etwas ernstes!

Er blickte an sich herab und stellte plötzlich schockartig fest, was so lustig war, er war nackt!

Seine Blöße mit blanken Händen bedeckend rannte er durch das Wohnzimmer zum Schlafzimmer und hechtete in eine Hose. Die Sanitäter und der Arzt folgten ihm, kamen aber nicht ins Schlafzimmer, da sie im Wohnzimmer fasziniert die riesigen Aktfotos anstarrten. Einer der Sanitäter zeigte auf das Bild mit dem eingerahmten besten Stück von Katsumi, auf dem "Mein Liebling" stand.

> Hey ist das hinter dem Perversen nicht Koji Nanjo?! <

In diesem Moment tauchte Katsumi halbangezogen wieder im Wohnzimmer auf.
> Bitte helfen sie ihm, sonst stirb er!! <
Als sie hörten, wie kreischend und verzweifelt Katsumis Stimme klang, rissen sie sich von den Bildern los und folgten ihm ins Schlafzimmer.

 

To be continued......

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QPFACK wants to thank Jesus Christ for making everything possible. In ten years we want to write such a pfacking pfanfic like Julian Moore. We want to send a message in a bottle to our mercyfull lord. I`m your pfather Luke Skywalker. We want to give our pfans a solution for any problem:

The Piet-Kuh Pformel.

QPFACK wants to present its next project:

THE PRAYER PROJECT PFEAT. BBBSE

Special thanx to Mr. Wilms our physic-teacher and muse who inspirated us to such great thinks. May the mercyfull lord bless him with his allmighty grace.

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Wir bitten um euer Feedback!! =))

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