Part 15: Fading Innocence
"Eduard, bitte ... das ... das ist jetzt schon die zweite Flasche..."
Von Kalau saß auf dem blassgrünen Sofa direkt vor dem Fenster und lächelte Kim müde an. Dann hob er sein Glas, als wolle er auf irgendetwas anstoßen, wobei sein Lächeln in eine steinerne Mine überging. Mit einem Zug trank er leer. Kim seufzte hörbar, Tränen standen ihm in den Augen.
"Von Kalau..." Er ging einige Schritte auf den Grafen zu. Eduard beobachtete jede seiner Bewegungen ganz genau. Er ließ seine grünen Augen von Kim keine Sekunde lang ab.
"Das Trinken wird Euch noch krank machen..." Vorsichtig setzte sich Kim neben den Grafen. /Kein Wort. Er sagt kein einziges Wort zu mir. Hat ihn der Schmerz innerlich schon so zerfressen, dass ich ihn nicht mehr erreichen kann?/
Eine halbe Ewigkeit schien zu vergehen, in der sie einfach nur so da saßen, in der Stille des lauwarmen Abends. Plötzlich fing von Kalau an zu lachen. "Was soll das ganze Theater, Kim Prokter? Ich hab’ dir doch gesagt, dass ich bald wieder in Ordnung bin..."
"Aber so löst Ihr keine Probleme!" Er nahm Eduard das Glas aus der Hand.
"Nein... sicher nicht..."
"Wollt Ihr... wollt Ihr nicht... darüber reden?"
Der Graf zog seine Augenbraue nach oben und blickte Kim direkt in die Augen.
"Worüber Kim?"
Kims Blicke senkten sich.
"Über... über das, was Euch dieser... Fürst..."
"Kim, sieh’ mich an! Sieh’ mich an, Kim!" Eduard legte seine Hand unter Kims Kinn. Eine sanfte Berührung...
"Sieh mich an! Denkst du... Denkst du tatsächlich, dass ich daran zerbreche, wenn ich von ihm... diesem Fürsten gegen meinen Willen genommen werde? Er tat es schon in meiner Jugend. Meine Eltern wussten es. Sie wussten es, doch sie taten nichts. Also musste ich mich anderweitig schützen. Ich legte Gleichgültigkeit an den Tag. Und das tue ich jetzt noch, verstehst du?" Kim sah von Kalau traurig an.
"Ich will... kein Mitleid! Das einzige, was ich will ist... dass... dass du in Sicherheit bist, hörst du? Ich will nur, dass man dir nicht weh tut. Alles andere ist mir egal!" Wieder lachte er, doch dieses Mal leiser. "Hör’ sich das einer an. Jetzt rede ich schon richtig wirres Zeug daher und du hältst mich wahrscheinlich für ganz und gar verrückt... Wer weiß... vielleicht bin ich es ja auch!"
Kim sah ihn mit großen Augen an. "Sagt so etwas nicht!"
"Aber in gewisser Weise bin ich es Kim. Ich bin es, und zwar seit dem Tag, an dem ich dich gesehen hab’. Ich habe dich beobachtet, in der Dunkelheit der sternenklaren Nacht. Sag’, hast du gespürt, dass ich dich beobachtete? Wieso hast du heraufgesehen? Auch wenn die Dunkelheit fast alles verschluckt hat, ich konnte dennoch deine Augen sehen. Sie strahlten bis zu mir, bis tief in meine Seele. Und ich wusste, dass du zu mir gehörst. Von dem Tag an war ich wie besessen. Du hast es kaum gemerkt, oder?"
Kim lächelte und schüttelte dabei den Kopf.
"Ja, ich war besessen und es hat mich fast verrückt gemacht! Dich nicht bei mir zu haben, dich nicht einfach lieben zu können, weil es uns verboten war. Ich begehrte dich so sehr, dass ich dich beinahe genommen hätte. Jede Berührung, jede noch so kleine Berührung machte dieses Verlangen nur noch umso schlimmer. Als ich deine Wange spürte..."
Eduard fuhr ihm mit der Hand über das blasse Gesicht.
"Deine Brust..."
Er glitt tiefer hinab. Kims Atem ging schnell.
"Deinen... Herzschlag..." Von Kalau nahm Kims Hand in seine und legte sie an seinen eigenen Oberkörper.
/Das ist... das erste Mal, dass ich ihn so berühre... Eduard.../
"Spürst du es nun?" Er beugte sich über den Jungen, so dass Kim unter ihm lag. Sie sahen sich in die Augen, ihre Lippen näherten sich, sie konnten schon die Wärme spüren, ein leidenschaftlicher Kuss. Kim ließ Eduard dieses Mal ohne Zögern in ihn eindringen. Er wollte es so gerne, wollte ihn schmecken, wollte in diesem Augenblick von ihm entführt werden, in eine Welt, die er noch nicht kannte. Nicht so...
"Wenn du willst, dass ich aufhöre, dann halte mich jetzt zurück Kim. Wenn ich weitermache, raube ich dir heute deine Unschuld. Und dann gibt es kein Zurück mehr..."
"Heute... verliere ich sie..."
"...Ja..."
Von Kalau küsste Kim erneut und begann anschließend dessen Hemd aufzuknöpfen. Immer weiter, weiter und weiter... bis er Kims entblößte Brust unter sich hatte. Er strich leise darüber, ganz vorsichtig, wie die Berührung einer kleinen Feder, die irgendwo vom Himmel fiel. Sein Mund glitt zuerst Kims Hals hinab, spielte mit seinen Schlüsselbeinen, fuhr weiter nach unten und fand schließlich, was er suchte. Kim atmete laut aus und Eduard schmunzelte. Schon das erste Mal hatte Kim so reagiert, als er ihn hier berührt hatte. Kim hatte seine Hand an Eduards Kopf gelegt und strich ihm durch die Haare.
/Denkst du, dass das schon alles ist, Kim? Denkst du, ich begnüge mich damit, mit deinen kleinen Nippeln zu spielen? Da ist mehr.../
Von Kalau ließ von Kims Brust ab und küsste ihn auf die Stirn. Er spürte, wie der Junge vorsichtig versuchte, ihm ebenfalls das Hemd zu öffnen. Kim zitterte dabei und Eduard fasste um seine Hände, half ihm dabei. "Fürchtest du dich davor, mich zu berühren, Kim?" /O Gott, immer wenn er mit dieser tiefen Stimme zu mir spricht, verliere ich mich in ihr.../
Er streifte sein Hemd ab und warf es auf den Boden, neben Kims Oberteil.
/Er ist so schön... Sein ganzer Körper... von makelloser Schönheit... Jede seiner Muskeln ist gespannt.../
Ganz unerwartet stand von Kalau auf und hob Kim auf seine Arme.
"Lass uns auf mein Schlafgemach gehen..."
Kim wurde plötzlich rot. /Schlafgemach... Er wird heute mit mir schlafen... Er wird... mit mir schlafen./ Sein Herzschlag ging immer schneller, als er in Eduards Armen lag. Er hätte ihm gerne gesagt, er solle ihn selbst laufen lassen, aber er befürchtete, dass er das nicht konnte. Er hatte das Gefühl, als würde sich alles um ihn herum drehen.
Als der Graf mit Kim im Arm die Treppe nach oben stieg, bemerkte er nicht, dass sie beobachtet wurden. Zwei dunkle Augen hinter einer leicht geöffneten Tür nahmen alles in sich auf, jedes einzelne Wort, dass sie miteinander wechselten, jeden Kuss, all die Leidenschaft...
Im Schlafgemach angelangt, legte Eduard Kim auf das große weiche Bett und schloss anschließend die Tür. Wieder beugte er sich über Kims zarten Körper, übersäte ihn mit leidenschaftlichen Küssen.
Kim spürte, wie diese kleinen Berührungen des Grafen eine unbändige Lust in ihm aufsteigen ließen. Diese Erfahrung war vollkommen neu für ihn. Er spürte eine schleichende Wärme in seinem schmalen Becken aufkeimen, die sich immer weiter nach unten ausbreitete. Kim zuckte zusammen, als Eduard ihn flüchtig berührte. Er strich im ganz vorsichtig über die Hose, wusste, was Kim in diesem Augenblick empfand, wusste, dass er einer Sensation erlegen war, die ihm beinahe den Verstand raubte. Eduard legte seinen Kopf an Kims Ohr, während er mit der linken Hand begann, dessen Hose zu öffnen. "Was ist, Kim? Wünschst du dir, dass es aufhört? Dass ich dich von der Enge deiner Hose befreie und dich erlöse?" Seine Hand glitt tiefer hinab. Er umfasste Kim, streichelte ihn, glitt mit seiner Hand in einem gleichmäßigen, langsamen Rhythmus immer wieder auf und ab und Kim bewegte sich mit ihm. Er krallte seine Hände in das weiße Laken, atmete laut ein und aus. Er wollte es nicht, doch konnte nichts dagegen tun. Das fremde Gefühl steigerte sich in ihm, immer weiter, würde es gleich vorbei sein? Doch von Kalau zog abrupt seine Hand aus Kims Hose. /Nein! Nicht...! Das tut weh, verdammt.../ Kim stöhnte auf, hob unbewusst sein Becken an, nur um irgendeine Berührung zu spüren, die ihn hätte erlösen können, doch Eduard vermied es, ihn jetzt schon frei zu geben. Kleine silberne Perlen standen auf Kims Stirn. Er hatte gar nicht bemerkt, dass von Kalau ihm inzwischen die Hose heruntergezogen hatte. Eduard streifte sie ihm nun ganz und gar ab. Kim war nackt. /So schön, so zerbrechlich! So voller Unschuld!/
Kim fühlte Eduards Blicke auf seinem Körper, wie sie ihn musterten. Ein kühler Wind streifte ihn. Er blickte zum offenen Fenster hinüber, sah, wie der Wind mit den durchsichtigen Vorhängen spielte, wie sie sich aufblähten und dann miteinander verschmolzen. Von Kalaus Finger spielten mit Kims Bauchnabel. Ein leises Flüstern.
"Es wird etwas weh tun. Vertraust du mir, Kim?"
Der Junge lächelte nur zart.
Eduard hatte Kim auf die Seite gedreht und sich hinter ihn gelegt. Ganz nah beieinander spürten sie ihre gegenseitigen Atemzüge, ihre Wärme und Kim fühlte, dass der Graf ebenso erregt war, wie er.
"Ungh..." Der Schmerz war unerwartet gewesen.
"Entspann’ dich. Ich will dir nicht weh tun... Ich muss dich erst vorbereiten..." Er drang mit einem Finger in Kim ein, während er mit der anderen Hand Kims Männlichkeit umfasst hielt.
Ein unangenehmes Ziehen machte sich in Kims Unterkörper breit, er fühlte sich zu eng. Ihm war so heiß, er spürte von Kalau in sich, aber noch nicht das, was er in sich spüren wollte. Er hatte nicht vermutet, dass man es nicht gleich tun konnte. Und er hatte nicht vermutet, dass es so schmerzhaft sein könnte...
Eduard öffnete Kim noch weiter, erst mit zwei Fingern, dann nahm er noch einen dritten. "Es tut bald nicht mehr weh. Beim ersten Mal ist es am schlimmsten. Vertrau’ mir, es ist bald vorbei..."
Kim schluckte und nickte vorsichtig. Einerseits tat es so unendlich weh, andererseits war es wunderschön. Er fühlte, wie Eduard nun aus ihm herausglitt.
Einen Augenblick Stille. Der Graf umfasste Kims schlanke Taille und massierte ihn weiter. Dann drang er ein, nicht weit, nur ein kleines Stück zuerst, um den Schmerz für Kim erträglich zu machen. Kims Herz ging schnell, doch er versuchte, sich zu entspannen. Von Kalau wusste, wann der Junge bereit sein würde und drang nun ganz in ihn ein. Kim stöhnte auf, von Kalau umarmte ihn. "Es ist alles gut, Kim. Das ist in Ordnung. Es ist gleich vorbei..." Der Junge atmete schwer und schüttelte den Kopf. "Nein..." keuchte er. "Es... geht schon... ich weiß nur ... nicht... ich war nicht..."
"Schhhhhhh..."
/Er ist so vorsichtig... Ich fühle ihn in mir, wir sind jetzt eins. Er bewegt sich in mir, ich verliere den Verstand. Schmerz erlischt, Unschuld zerbricht. Ich liebe ihn.../
Ein leises Stöhnen durchzieht die säuselnde Nacht. Sie nähern sich ihrer Erlösung. Noch einmal heben und senken sich ihre angespannten Körper und dann... ist es vorbei.
Erschöpft lagen sie nebeneinander im Bett. Kim hatte seinen Kopf auf von Kalaus Arm gelegt und mit der anderen hielt er die linke Hand des Grafen. Kim sah, wie sich Eduards Brust schnell hob und wieder senkte.
"Ich hatte keine Ahnung, dass es so anstrengend ist..."
Der Graf lachte bei dieser Bemerkung leise. Er lehnte sich hinüber zu Kim und küsste ihn sanft. "Bist du müde?" Kim jedoch gab ihm keine Antwort, sondern sah ihn nur fragen an. "Gut, dann komm’ mit mir!" Er stand auf und zog sich seinen Morgenmantel über, dann ergriff er Kims Hand und zog ihn vom Bett hoch. Er legte ihm ebenfalls einen Mantel über die Schultern.
"Wohin... wollt Ihr gehen?"
"..."
Noch immer zog der Graf Kim bei der Hand mit sich. Der Junge zögerte, als er bemerkte, dass von Kalau vorhatte, mit ihm das Schloss zu verlassen, aber als er in Eduards grüne Augen blickte, waren alle seine Sorgen verschwunden.
Die Nacht war lauwarm, nur der Wind, der ab und zu blies und den Duft von süßem Jasmin mit sich trug, fuhr ihnen frisch durch die Haare. Sie liefen durch eine Allee, an deren Rand große Bäume standen, die wunderschöne weiße Blüten trugen. Ihre Blätter raschelten leise und wiegten sanft im Wind. Am Ende des Weges befand sich ein kleines Tor. Von Kalau öffnete es und sie schlüpften beide hindurch.
Kims Blick fiel auf eine leuchtende Scheibe. Ab und zu schien sie unruhig zu werden, sich zu kräuseln und dann wieder makellos vor ihnen zu liegen.
/Der Mond... Er spiegelt sich im klaren Wasser des kleinen Sees.../
Plötzlich fühlte Kim eine Berührung an seinen Schultern und sah zu Eduard auf, der hinter ihm stand. Langsam öffnete der Graf Kims Mantel, zog ihn aus, dann seinen eigenen. Kim ließ es einfach geschehen. Seine Augen hatten sich wieder an dem leuchtenden Fleck festgeheftet, der ihn faszinierte. Genau wie damals, genau wie damals, als er das erste Mal in Eduards tiefe Augen geblickt hatte. Sie waren so geheimnisvoll, wie er. Und sie glänzten genauso wie er... wie der silberne Mond.
Von Kalau führte Kim ins Wasser. Es war kühl und der Junge fröstelte leicht, doch als er Eduards heißen Atem in seinem Nacken spürte, wurde ihm warm. Kim drehte sich dem Grafen zu, sie standen sich ganz dicht gegenüber. /Kleine Wasserperlen hängen an seinem makellosen Körper.../ Kim strich mit seinem Zeige- und Mittelfinger über den schmalen Kratzer, der genau in der Mitte von Eduards Brust verlief. Von Kalau wich einen Schritt zurück und sah zur Seite.
"Entschuldigt..."
Stille.
Von Kalau grinste plötzlich mit seinem rechten Mundwinkel. "Für was, mein lieber Kim, entschuldigst du dich ständig???..." Kim wollte gerade antworten, als er plötzlich vollgespritzt wurde. Ein großer Wasserschwall mitten ins Gesicht. Dann stand er verduzt da und blickte von Kalau verständnislos an. Dieser lachte nur und lief etwas weiter hinaus in den See.
"Von Kalaaaauuuu! Das verlangt Rache!" Und er stolperte Eduard hinterher, so schnell er nur konnte. Wie zwei kleine Kinder spielten sie im Wasser, waren frei von den Lasten des Lebens. Sie dachten an nichts anderes mehr, nur noch an sich.
Eduard war plötzlich wieder todernst. Sein Blick ging zu einem der alten Bäume, die gleich in der Nähe des Sees standen und hafteten sich dort fest. Kim folgte seinen Augen, doch er konnte nichts erkennen.
"Hey... das ist doch wieder einer Eurer Tricks! Ihr legt mich nicht noch einmal herein!" Flüchtig schaute Eduard zu Kim, lächelte sanft. Er berührte ihn an der Schulter. "Komm’ jetzt, wir sollten wieder zurückgehen... Du zitterst ja schon..."
/Ich verstehe ihn manchmal einfach nicht.../
Sie stiegen aus dem See und zogen sich die Mäntel über. Von Kalau küsste Kim noch einmal. "Bitte geh’ schon vor. Ich möchte noch kurz über etwas nachdenken. Geh’ auf mein Zimmer und warte dort auf mich... Mach’ nicht so ein Gesicht, Kim! Denk’ nicht, dass ich dich lange alleine lasse! Wir zwei haben heute Nacht noch viel vor!" Wieder ein Lächeln und eine zärtliche Berührung. Von Kalau schmunzelte. Es war amüsant zu sehen, wie leicht man Kim doch in Verlegenheit bringen konnte... Kim küsste den Grafen auf die Wange und lief dann langsam in Richtung Schloss.
/Ich werde nicht darüber nachdenken. Er war mir schon immer ein Rätsel. Ich verstehe ihn nicht... /
Eduard wartete, bis Kim aus seinem Blickfeld verschwand, dann drehte er sich um und starrte in die Dunkelheit, wobei er seine Augen halb schloss.
"Was hast du hier zu suchen, Erich?"
Ein Rascheln und bald darauf erschien ein dunkler Schatten, der sich von dem Schwarz der Nacht abhob.
Der Junge kam auf den Grafen zu, ließ ihn dabei nicht aus den Augen, sondern blickte geheimnisvoll von unten hinauf zu Eduard. "Ich will nicht, dass du mir nachspionierst, verstehst du?"
Erichs rechtes Augenlid schien nervös zu zucken.
"Ich habe ihn gesehen. Ich habe ihn heute gesehen..."
"Wen meinst du?"
"Er stand direkt neben Euch!"
"Erich, von wem redest du da?"
"Ich habe ihn gesehen. Ganz deutlich, ganz klar. Habt Ihr ihn nicht bemerkt?"
"...?"
"Habt Ihr nicht gemerkt, wie er seine gierigen Finger nach Euch ausstreckte? Ich habe ihn gesehen..."
"Jetzt rede schon, wen hast du gesehen?"
"Den Tod!"
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