Part 20:
Müde ließ sich Kim auf das Bett sinken, wobei ihm einzelne
Strähnen seiner braunen Haare über die Augen fielen. Mit dem Handrücken
strich er sie zurück. Er hatte nicht bemerkt, dass Bernard bereits wieder vor
ihm stand. Das goldene Licht der kleinen Kerze auf dem Nachttischchen bestrahlte
fahl seine Gesichtszüge, verriet die Trauer, die ihn quälte und rief bei Joséphines
Bruder ein bitteres Lächeln auf den Mundwinkeln hervor. Ihm entwich ein
Seufzen.
„Es wird vielleicht ein bisschen kalt sein, Kim. Also
erschrick nicht...“
Eine angenehme Kühle breitete sich über Kims Brust und als
er an sich hinabblickte, lagen zwei weiße feuchte Tücher auf seinem Körper,
erloschen kurz das heiße Brennen, unter dem er litt.
Das Bett quietschte leise, als sich Bernard neben ihn legte,
nachdem er die Kerze ausgeblasen hatte.
Zwei zärtliche Hände umfassten Kim, zogen ihn vorsichtig näher
zu sich.
/Er weicht nicht zurück... Er rührt sich nicht einmal. Ist
es weil... weil er mir endlich doch vertraut? Ich beuge meinen Körper über
dich, die Dunkelheit verbirgt dein hübsches Gesicht, doch nicht die Tränen,
die auf das weiche Kissen unter dir fallen. Schützend hast du deine Hände
neben dein Gesicht gelegt, hoffst so, deinen Schmerz verbergen zu können, oder?
Aber nicht vor mir, Kim. Das brauchst du nicht vor mir!/
„Schläfst du schon?“ /Ich frage leise, auch wenn ich
weiß, dass er noch wach liegt, genau wie ich. Ein einfaches Ja verlöscht so
schnell, wie es auf deinen Lippen erklang./
Bernard schmiegte sich dicht an Kim, legte seinen Kopf in
den Nacken des Jungen.
„Kim?“
„...?“
„Ich werde... dich nie vergessen. Wirst du dich auch noch
an mich erinnern wollen?“
„Was meinst du?“ /So zart und schwach erklingt deine
Stimme. Umfängt dich der Schlaf bereits?/
„Das letzte Mal. Heute wird das letzte Mal sein, dass wir
so nahe beieinander liegen. Vielleicht das letzte Mal, dass wir beide uns
sehen.“
/Du bewegst dich leicht, sag’... erfüllt dieser Gedanke
auch dein Herz mit diesem verzehrenden Gefühl? Mein Hunger nach dir wird nie
erlöschen, aber.../
„Ich lasse dich gehen... Mein Gott, ja... ich lasse dich
gehen! Ich hätte es schon viel früher tun sollen.“
Kim wendete seinen Kopf leicht zu Bernard, auch wenn er nur
einen schwarzen Schatten neben sich erkennen konnte.
Eine warme Hand fuhr ihm durch die Haare, heißer Atem flog
über seinen Nacken.
„Es war ein schöner Tag, als ich dich kennen lernte. Der
Himmel war klar, so klar wie deine Augen. Ich will sie nicht mehr von Kummer
getragen sehen, sondern rein. Rein wie... damals. Doch...
Ich werde meinen Onkel beten, dich zu entlassen. Du wirst
gehen, ich weiß es... und in meinem Herzen wird eine Leere zurückbleiben.
Aber, es gibt keinen anderen Weg. Das verstehe ich nun. Ich konnte deine Liebe
nicht erzwingen, auch wenn ich es mir immer wünschte. Du... gehörst nicht
hierher. Nicht an meine Seite, Kim! Wird er gut zu dir sein? Er hat ehrliche
Augen, sag’, dass ich mich nicht irre...“
„Bernard...“ als er seinen Namen hörte, rann ein kalter
Schauer über seinen Rücken.
„Shhht... bitte sag’ nichts mehr. Sonst fällt es mir
nur noch schwerer, dich gehen zu lassen. Sag’ nichts mehr... Gute Nacht!“
Leise beugte er sich erneut über Kims Körper, streifte mit
den Lippen leicht seinen Mund.
/Unser letzter Kuss... Sehen wir uns wieder? Ich glaube
nicht... Du bist ein sündhafter Engel wie ich und wirst... mir aus den Händen
gleiten... Auf Wiedersehen, Kim. Ich wünschte.../
Der Wind strömte durch den Spalt des geöffneten Fensters,
bauschte die leichten Vorhänge auf, ließ sie tanzend zurückschwingen und
begann das Spiel von vorne. Bernard beobachtete es eine ganze Weile, schloss
dann die Augen.
„Danke...“ durchzog
ein Flüstern die Stille.
/Danke.../
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Der Morgen war ungewöhnlich kühl am nächsten Tag. Auch
der dicke Mantel, der über seinen Schultern lag, konnte Eduards Körper nicht
vor der schleichenden Kälte schützen, die sich durch seine Kleider fraß.
Erst vor wenigen Minuten war die Sonne aufgegangen, er hatte
nicht länger warten können. Sobald er sich einigermaßen auf den Beinen hatte
halten können, war er nach Wielnach aufgebrochen. Die Sorge um Kim trieb ihn
beinahe in den Wahnsinn.
Fest schlug er dreimal an die große Eingangstür des
Schlosses, dann noch einmal, als nicht gleich jemand öffnete.
Die Magd, die ihr Köpfchen dann durch den Türspalt steckte
und ihn mit kleinen, fast verschlafen wirkenden Augen entgegenblinzelte, fluchte
leise, als er sich an ihr vorbei in die große Vorhalle schob, ohne um Einlass
gebeten zu haben. Aber im Augenblick war ihm alles egal. Nur Kim nicht. Kim
nicht, der sich hier irgendwo aufhalten musste, ... HOFFENTLICH hier aufhielt.
„Herr, Ihr könnt nicht einfach...“ Er winkte ab,
unterbrach das Mädchen im Satz und schritt schnell auf die Treppe zu, die zum
Empfangszimmer des Herzogs führte, welches er gut genug kannte, da er selbst
schon einige Male dort gewesen war.
Mit weitläufigen Schritten nahm er die ersten Stufen, sein
Mantel glich sich schwingend seinen Bewegungen an.
„Wollt Ihr zu Kim?“ ertönte plötzlich von unten
Bernards Stimme. Der Junge stand in der Vorhalle, starrte zu ihm, richtete
fragende Blicke auf ihn, die doch keine Antwort erwarteten.
Eduard hielt in seiner Bewegung inne, als er den Neffen des
Herzogs erkannte und verschmälerte misstrauisch seine grünen Augen.
/Schön... und doch wirkt er bedrohlich... Wird er gut zu
dir sein, Kim? Ich will es hoffen.../
„Er ist nicht mehr hier.“
Bernard zuckte beinahe zusammen, als er den ausdrucksstarken
Schimmer in den Augen des Grafen bemerkte, zeigte es jedoch nicht, sondern überdeckte
seine Unsicherheit diesem Mann gegenüber mit einem schalen Grinsen auf den
Lippen.
„Er verließ das Schloss heute Morgen. Nicht lange, bevor
Ihr hier eingetroffen seid!“
/Ohne ein Wort zu sagen, geht er die Treppe wieder hinab, öffnet
stumm die Tür... Will er keine Worte an mich verschwenden? Ich sehe ihm nach,
wie er auf sein Pferd steigt. Ein stolzes Tier, geritten von einem majestätischen
Mann... Ich kann ihn nicht... konnte es nie.../
„Eduard?“
/Erstaunt blickt er mich an, sieht durch mich hindurch, weil
ich seinen Vornamen nannte? Nur so, konnte ich mir seiner Aufmerksamkeit gewiss
sein... nur so.../
„Passt gut auf ihn auf, er... ist ein... guter Junge.
Vielleicht sogar zu gut für Euch! Verletzt ihn nicht!“
Ein lautes Wiehern erschütterte die Umgebung, gefolgt von
dem schnellen Galopp des Hengstes, auf dem von Kalau davon ritt. Bernard sah ihm
hinterher, strich sich dabei immer wieder die Haare zurück hinter die Ohren.
Dann verschwand die Silhouette des Grafen in der nebligen Morgenluft.
/Werden wir uns wieder sehen? Ich... denke...
Ich denke... nicht.../
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„Kim!“
/Ihr steht keuchend in der Tür, die Haare wüst, noch
bewegt sich Euer Mantel von Eurer heftigen Bewegung, als Ihr die Tür aufstießet.
Ich weiß, Ihr habt meinen Namen nicht laut ausgesprochen, dennoch hörte ich
ihn. Ganz deutlich, ganz nah an meinem Ohr. Wie konntet Ihr mir das antun?! Es
war grausam von Euch, nicht zu Hause zu sein, wo ich doch schon so früh von
Wielnach aufbrach um Euch mit den ersten Sonnenstrahlen, die das Land berührten,
in den Arm nehmen zu können. Wie.../
„... konntet Ihr mir das...“ Kim bemerkte nicht, dass er
die letzten Worte flüsterte. Über seine Augen hatte sich ein Schatten gelegt,
kurz bevor er plötzlich von der Treppe herab in die Vorhalle stürmte und dem
Grafen sehnsüchtig in die Arme fiel. Fest drückte er seinen Kopf an Eduards
Brust, krampfte die Hände in das weiße Hemd, als wolle er ihn nie wieder gehen
lassen.
„Mein Gott... ich dachte, Ihr wärt noch nicht zurückgekehrt
von Euerem Besuch bei Alexandra! Ihr hättet mir eine Nachricht hinterlassen
sollen! Ich habe mir solche Sorgen um Euch gemacht. Wo wart Ihr denn nur?“
Doch von Kalau schwieg, lächelte ihm nur lieb ins Gesicht,
wobei er mit den behandschuhten Fingern zärtlich über Kims Wange strich.
„Ich war auf Wielnach, suchte nach dir! Der Neffe des
Herzogs sagte mir, du wärst bereits aufgebrochen...“
Kim spürte, wie sich Eduards Arme fester um ihn schlangen,
wie sie eine angenehme Wärme ausstrahlten und ihm so ein Gefühl von
Geborgenheit gaben.
/Für immer.../
„Wie lange bist du schon zurück, Kim? Du nahmst den Weg
durch den kleinen Wald, nicht wahr?“
Der Junge nickte nur und der Graf griff sanft an sein Kinn,
hob es etwas nach oben, um ihm forschend in das blasse Gesicht zu blicken.
„Geht es dir nicht gut? Der fiebrige Glanz in deinen Augen
macht mir Sorge!“
Doch Kim belächelte es nur, winkte mit einer Hand ab,
versuchte so deutlich zu machen, dass ihm nichts fehlte, außer... außer...
Kurz blickte er seinem Gegenüber in die tiefen Augen. Er
hatte mit Bernard gesprochen, ob er auch wusste, dass er nun nicht mehr im
Dienst des Herzogs stand? Und kannte er die Gründe dafür?
Plötzlich durchfuhr ihn ein gleißender brennender Schmerz,
er zuckte zusammen, wich augenblicklich einen Schritt zurück, entwand sich so
der leichten Berührung des Grafen, der in seiner Bewegung, Kims Jacke aufzuknöpfen,
augenblicklich innehielt und ihn fragend musterte.
/Ihr wisst es also nicht.../
„Du weichst vor mir zurück?“
Der Junge senkte beschämt den Kopf.
„Verzeiht...“ war das einzige, was ihm über die Lippen
kam.
/Wie soll ich ihm sagen, dass ich beschmutzt wurde? Wie,
dass sie meiner Brust die Blässe raubten und nun eine rote hässliche Wunde auf
ihr klafft?/
„Ich...“ er begann sehr zögerlich, weiter zu sprechen,
als von Kalau nichts erwiderte und er die Stille nicht mehr aushalten konnte,
die sich zwischen ihnen eingestellt hatte. Wegen IHM!
„Ich arbeite nun nicht mehr... Der Herzog entließ mich...
heute morgen, denn...“
/Ich sehe keine Freude auf Euerer Miene, keinen Zorn, aber
was ist es, dass meine Knie zittern lässt? Ist es Euere Gleichgültigkeit?/
Den Satz vollendete er nicht, stattdessen füllten sich
seine Augen mit gläsernen Perlen, als er von Kalaus Hand auf seiner Schulter spürte.
„Du musst es mir nicht sagen, Kim, wenn es dir so schwer fällt.
Ich weiß nicht, was vorgefallen ist, doch wenn du so um Worte ringst... Ich möchte
nicht, dass du dich meinetwegen quälst...“
/Ich quäle mich die ganze Zeit. Wie könnt Ihr nur jetzt so
etwas sagen? All das Leid, dass mir widerfährt... Ist es nicht allein Euere
Schuld (Nein!)? Wieso konntet Ihr mich damals nicht einfach aufgeben?! Wieso
konntet Ihr Euch nur nicht für meine Schwester entscheiden, anstatt für mich,
einen Jungen, der sein Leben doch noch vor sich hatte. Ich hätte so glücklich
sein können. Eine Frau an meiner Seite, vielleicht sogar eine Tochter... oder
einen Sohn. Es ist alles Euere Schuld (ganz allein?). Und dennoch.../
Er biss sich auf die Lippe, schmeckte Blut.
„Wenn ich es Euch nicht jetzt sage... Ihr würdet es
sowieso erfahren!“ lachte er bitter, knöpfte sich dabei entschlossen und doch
abwesend erst die Jacke auf, die er noch trug, dann die Weste, schließlich das
Hemd, breitete die Arme aus und wünschte sich an einen anderen Ort, als er von
Kalaus Blicke über seinen nackten Körper wandern sah.
Der Graf hob seine rechte Hand, als wolle er nach den
Verbrennungen tasten, zog sie dann jedoch gleich wieder zurück.
„Schreckt es Euch so ab? Wollt Ihr mich nun nie wieder berühren?“
ein harter Tonfall, er hatte ihn nicht zurückhalten können.
Als er sich daraufhin Eduards Blicken stellte, spürte er
Vorwurf in ihnen, der Graf hatte ein ungewöhnliches Flackern in den Augen,
welches augenblicklich erlosch, als er sie verschmälerte.
Eine Ewigkeit schien zu vergehen, in der sie sich gegenüber
standen. Kim ins Nichts starrend, von Kalaus Blicke auf sich fühlend. Doch plötzlich
hob Eduard den Jungen auf seine Arme, trug ihn die Treppen hinauf.
„Sie sehen dich!“
/Es ist mir egal. So egal, ob sie mich sehen oder nicht.
Warum wollt Ihr mich immer vor aller Augen verbergen? Uns verstecken, wie zwei
... hilflose Verräter? Findet ihr mich nun so hässlich, dass ich nicht einmal
mehr für die Blicke der Bediensteten gut genug bin? Natürlich... es könnte
Euerem Ansehen schaden, wenn Ihr überhaupt noch welches besitzt. Ich habe es
Euch zunichte gemacht. War Euch das gleichgültig?/
Kim regte sich nicht, auch dann nicht, als von Kalau ihn auf
sein Bett legte und anschließend durch die Tür verschwand.
„Wohin geht Ihr... lasst Ihr mich...?“ flüsterte er dem
großen Mann nach, doch dieser war bereits verschwunden. „... allein?“
Das Atmen fiel ihm schwer bei diesem Gedanken. Wie ein
schlingendes Seil schien er sich um seinen Oberkörper zu winden, ihm die Luft
zu entziehen und er setzte sich laut keuchend auf, kniff dabei die Augen
zusammen, als das Beißen auf seiner Brust mit jeder Bewegung immer stärker
wurde.
Es dauerte jedoch nicht lange und feste Schritte erklangen,
näherten sich schnell, bis schließlich die Tür geöffnet wurde. Doch Kim
hielt seinen Kopf gesenkt, wollte nichts um sich herum wahrnehmen.
Die Matratze des Bettes sackte an seiner rechten Seite etwas
ab, als Eduard sich schweigend neben ihn setzte.
Warme Hände griffen nach Kims Schultern, zogen ihn nach
hinten, so dass er gezwungen war, sich niederzulegen. Mit seinen Blicken tastete
er den Raum ab. Er wollte irgendwo hinsehen, irgendwo hin... nur nicht zu IHM.
Verachtung könnte er jetzt nicht ertragen! Das Hemd hing ihm noch immer vom Körper
und er fühlte sich in gewisser Weise ausgeliefert.
/Könnt Ihr Euch nicht satt sehen an meiner Hässlichkeit?/
Eine Berührung, er zuckte zusammen, doch sie tat nicht weh,
war leicht und beinahe beruhigend. Genau wie der Duft, der sich im ganzen Zimmer
ausbreitete. Fast süßlich, dennoch medizinisch und bitter.
Verstohlen sah er auf den Grafen. Dieser hatte sich halb über
ihn gebeugt, stütze sich mit der linken Hand auf das weiche Bett, mit der
anderen fuhr er in kleinen Bewegungen über Kims Brust, sanft, so, als würde
eine Feder darüber gleiten. Seine Finger hinterließen einen weißen Film auf
Kims Haut, der angenehm kühlte und erst jetzt bemerkte der Junge, dass von
Kalau eine kleine Dose auf seinem Schoß liegen hatte, von der dieser unbekannte
Duft ausströmte.
Sie sprachen kein einziges Wort, doch ihre Blicke verfingen
sich, glitten tief ineinander und konnten sich nicht mehr voneinander lösen.
Nicht, bis Eduard endlich aufstand.
/Ich tat ihm Unrecht.../
Behutsam knöpfte er Kims Hemd zu, gab Acht, dass er dabei
nicht die wunde Haut berührte und legte dann die Decke über ihn, bevor er dem
Jüngeren einen zärtlichen Kuss auf die Stirn drückte.
„Morgen geht es dir besser. Schlaf’ jetzt...“
/Euere tiefe Stimme klingt fürsorglich, dennoch befehlend.
Ich kann nichts darauf erwidern, würde in ein Stottern verfallen, ich weiß es.
Also schweige ich, ebenso wie Ihr, als Ihr mein Zimmer verlasst. Euer Blick
trifft mich, als Ihr Euch noch einmal nach mir umwendet, dann zum Fenster geht
und die schweren Vorhänge zuzieht, um das Licht der Sonne auszusperren. Ihr tut
es für mich...
Die Tür knarrt... und Ihr zögert. Wisst Ihr nicht, ob Ihr
gehen oder bleiben sollt? Auf Eueren Lippen liegen Worte, die jedoch
unausgesprochen bleiben. Die Tür schließt sich und ich... ich liebe Euch. Wie
immer schon.../
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