What

What's love?

 

Part 2

 

Endlich schaffe ich mal Teil 2! Wahnsinn, was???^^ Nun gut, werde ich euch mal nicht länger mit meinem Geschwafel nerven!!^^

 

"blablabla" - wörtl. Rede

/blablabla\ - Gedanken

 

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Er war ja so dumm gewesen zu glauben, dass Takuro ihn verstehen würde, dass er ihn nicht zusammenschlug und missbrauchte.

 

 So oft wie der Mann sich in dieser Nacht vor zwei Wochen an ihm vergangen hatte.

 

Er hatte ihm so weh getan.

 

Und am nächsten Morgen hatte  ihn wieder zurück ins Bordell gebracht.

 

Sein Vater hatte getobt.

 

Hatte ihn vor den Augen des jungen Mannes zusammengeschlagen  und vergewaltigt.

 

Und das nur, weil Takuro in seiner Wut seine gesamte Einrichtung kurz und klein geschlagen hatte.

Er hatte gesagt, er wäre es gewesen.

 

Und nun?

 

Nun würde er für ein halbes Jahr keinen Lohn bekommen und auch  keinen freien Tag.

Er musste jede Nacht mindestens mit zehn Männern schlafen, damit er schnellst möglich die neue Einrichtung für Takuro bezahlt hatte.

 

Außerdem hatte Kizu ihn zum Verkauf ausgestellt.

 

Yuri konnte nur hoffen, dass er einen guten Herren bekam.

 

Er wollte doch nur etwas Liebe.

 

Aber die bekam er weder von seinem Vater, noch von sonst irgendwem.

Denn Silver war jetzt auch weg.

 

Er war an ein anderes Bordell verkauft worden.

 

Es hatte viel geboten und da war sein Vater sofort auf das Geschäft eingegangen.

 

Und nun war er wieder allein.

 

Die anderen Stricher wollten nichts mit ihm zu tun haben, glaubten sie doch, er würde sie belauschen wollen.

 

Sie glaubten ihm nicht, egal wie oft er versuchte ihnen zu erklären, dass er niemals seinem Vater etwas über ihre Gespräche erzählen würde.

 

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Yuri spüte wie jemand ihn grob rüttelte.

 

"Yuri, du Bastard! STEH ENDLICH AUF!!!!!"

 

Verschlafen öffnete er seine Augen.

 

Das erste, was er sah, war Kizus wütendes Gesicht.

 

Das zweite war die Faust, die auf ihn zugerast kam.

 

Er hatte keine Chance mehr ihr auszuweichen.

Sie traf ihn genau ihm Gesicht. Von der Wucht wurde er an die Wand neben sich geschleudert.

 

Dann wurde er am Hals gepackt, auf den Boden gezerrt und dort auf die Knie gedrückt.

 

"Begrüße gefälligst deinen neuen Herrn anständig!!"

 

/Neuer Herr!?\

 

Schnell beugte er sich nach unten, presste seinen Oberkörper auf den Boden, die Hände links und rechts von seinem Kopf.

 

Plötzlich war schnelles Getippel zu hören, wie das von Kinderfüßen.

 

War sein neuer Herr etwa noch ein Kind?!

 

"Du bist aber süß!", hörte er plötzlich die hohe Stimme eines Jungen.

 

Sein Kinn wurde von kleinen Händen umramt und noch oben gedrückt, sodass er zwangsläufig den kleinen Jungen ansehen musste.

 

/Er ist ja nicht mal älter als acht!!!\

 

"Mein Papa hat dich aber schön ausgesucht!!"

 

Der Kleine schenkte ihm ein strahlendes Lächeln.

 

Sein Vater?

 

"Tobias, würdest du den Jungen bitte nicht so anschreien. Da ist es ja kein Wunder, dass er so entgeistert schaut."

 

Die tiefe Stimme gehörte zu einem wirklich gutaussehendem jungen Mann Ende 20, der nun hinter dem Jungen auftauchte.

 

Er war groß, bestimmt fast zwei Meter, schätzte Yuri; seine Schultern waren breit - /Schön zum Anlehnen\ - er hatte kurzes braunes Haar, das in alle Richtungen abstand, seine langen Beine steckten in einer weich-

braunem Stoffhose, muskolöse Arme, die unter einem hellem Hemd hervorschauten und er hatte die wahrscheinlich schönsten blauen Augen,

die Yuri je gesehen hatte.

 

Sie strahlten ihn warm an.

 

Da war kein Ekel.

 

Nicht einmal Hass.

 

Nur diese wunderbare Wärme.

 

Plötzlich spürte er wieder die groben Hände seines Vaters, die ihn brutal an den Haaren auf die Füße zerrten.

 

Er konnte ein leises Wimmern nicht unterdrücken.

 

"Los, zieh dir gefälligst was an, oder glaubst du, dass dein Herr ewig auf dich wartet?!!!"

 

/Glaubst du etwa, Vater, dass er die Blutergüsse nicht schon längst gesehen

hat? So blind ist er nicht!\

 

"Nein, Herr. Es tut mir leid."

 

Schnell begann er sich einige Sachen anzuziehen - schwarze Seidenstrümpfe, die bis zur Mitte seiner Oberschenkel reichten, ein schwarzer Seidentanga,

eine schwarze, enge Lederhose mit Schlag, einen hautengen, weißen Rollkragenpullover und kniehohe, schwarze Stiefel.

 

Kaum war er fertig, als Kizu ihn schon wieder packt, diesmal am Oberarm, und ihn zu dem Vater des kleinen Jungen, Tobias, brachte.

 

"Wenn er Probleme macht, dann bringen sie ihn zu mir, er werde mich dann um ihn kümmern."

 

Der Mann lächelte freundlich und nickte.

 

Doch bevor er ihn nach draußen führte, schob er den Kragen seines Pullovers etwas nach unten und legte ihm ein silbernes Halsband um.

 

"Na komm, mein Kleiner!"

 

Damit wurde Yuri bei der Hand genommen und aus seinem Zimmer, die Treppen hinunter zum Aufenthaltsraum mit Bar und der Tanzbühne, wo

sein Herr sich und seinem Sohn warme Mäntel anzog, und dann durch den Ausgang hinaus auf die Straße.

 

Die ganze Zeit hopste Tobias vergnügt umher.

 

Yuri spürte sofort den eisigen Wind, der um sein Glieder pfiff und umarmte seinen Körper, um sich ein wenig zu schützen und zu wärmen.

 

Aufeinmal spürte wie sich ein warmer Mantel um seinen Körper schloss.

 

Sein Herr lächelte ihn warm an und legte noch einen Arm um seine schmalen Schultern, um ihn zu einer Gasse zu führen, wo eine schwarze Limousine ver-

borgen war.

 

Verwirrt starrte Yuri zu boden.

 

Das hatte noch nie jemand für ihn getan!!

 

Aber es fühlte sich gut an.

 

Die Wärme tat unwahrscheinlich gut.

 

Dankbar lehnte er sich an seinen Herrn.

 

Bei der Limousine angekommen, wurde ihnen von einem Chauffeur die Tür aufgehalten.

 

Fröhlich hopste Tobias hinein.

 

Sein Herr schob ihn sanft hinein um sich dann neben ihn zu setzen.

 

Während der ganzen Zeit hatte er sein warmes Lächeln nicht abgenommen und schien das auch jetzt noch nicht vorzuhaben.

 

"Mein Name ist übrigens Leon. Und den Namen meines Sohnes hast du ja bereits gehört."

 

"Ja, Herr."

 

Noch immer starrte Yuri zu boden.

 

Er durfte nichts  falsch machen, wollte er doch nicht wieder zu seinem Vater zurück.

 

Er kannte seine Strafen nur zu gut.

 

"Hey Kleiner, du kannst mich ruhig ansehen."

 

"Ja, Herr."

 

Gehorsam hob er den Kopf, sah ihm aber nicht ins Gesicht.

 

/Ich habe dazu nicht das Recht!\ ermahnte er sich selbst.

 

"Du bist ja wirklich süß, Kleiner!"

 

Yuri spürte wie etwas Wärme in seine Wangen schoss.

 

Das hatte noch nie jemand zu ihm gesagt.

 

Ganz sanft wurde sein Kopf am Kinn nach oben gedrückt, was bewirkte, dass er seinen Herrn ansehen musste.

 

Schnell wandte er den Blick an ihm vorbei auf die verdunkelte Fensterscheibe.

 

"Habe ich dir nicht befohlen mich anzusehen? Willst du schon jetzt wieder zurück zu deinem Zuhälter?"

 

Yuri zuckte zusammen.

 

Leons Stimme war zwar freundlich gewesen, doch hatte er den drohenden Unterton gehört.

 

Schnell sprang er vom Sitz und kniete sich vor seinen Herrn, in der Limousine war genug Platz dafür.

 

"Es tut mir leid, Herr! Bitte verzeiht mir! Ich bin so dumm!"

 

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Na toll, das hatte er ja wunderbar hingekriegt!

 

Dieser Junge kannte ihn seit noch nicht einmal einer Stunde und er hatte schon seine Vorsätze zu nichte gemacht, indem er dem jungen Angst gemacht hatte.

 

Und jetzt lag der Junge vor ihm auf  den Knien und flehte ihn um Vergebung an, für etwas, das er getan hatte, weil man es ihm beigebracht hatte.

 

Tobias schaute schon ganz komisch.

 

Er wollte diesem niedlichem Geschöpf wirklich keine Angst machen!

 

Sanft zog er ihn am Arm auf seinen Schoß und drückte ihn an sich.

 

"Es tut mir leid, mein Kleiner. Ich wollte dir keine Angst machen. Ich werde dich nicht wieder zu diesem Ekel zurückbringen, das verspreche ich dir!"

 

"Herr, es ist doch nur euer gutes Recht mich zu bestrafen. Ich habe es nicht verdient, dass ihr so nett zu mir seid. Ich bin nichts weiter als eine kleine Hure."

 

Erschrocken riss Leon die Augen auf.

 

Gott, was hatte man diesem liebenswertem Geschöpf blos angetan?

 

Er begann vorsichtig den geschundenen Körper auf seinem Schoß zu streicheln.

 

Er hatte vorhin ziemlich deutlich die Wunden und Blutergüsse auf dem zierlichen Köper das Jungen gesehen.

 

Wie konnte man solch einem engelsgleichem Geschöpf so etwas antun?

 

Lächelnd beobachtete er, wie der kleine Junge langsam einschlief.

 

Er versuchte sich noch wachzuhalten, aber es schien ihm nicht recht gelingen zu wollen.

 

"Schlaf ruhig, mein Kleiner. Unsere Fahrt wird noch dauern.

 

Und glaub mir, du bist viel mehr als eine Hure. Du bist viel zu lieb und zu hübsch, als das du wertlos sein könntest!"

 

 

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Die Streicheleinheiten Leons taten gut.

 

Sein Körper war warm und weich.

 

An seinen Schultern ließ es sich gut anlehnen.

 

In seinen starken Armen fühlte er sich einfach nur geborgen.

 

Langsam wurde er müde von den Zärtlichkeiten und Leon schien das zu bemerken.

 

Er meinte, das er ruhig schlafen könne.

 

Und er sagte, dass er nicht wertlos sei.

 

Das war Balsam für seine geschundene Seele.

 

Glücklich schlief er in diesen starken Armen ein.

 

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Jaja, ich weiß, der Teil ist kurz!

Seid mir net bös, ja??

 

Meine neue Addi:

 

Sayuka@web.de

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