Kapitel 2- Sklave mit neuen Namen
Zwei Wochen verstrichen in denen man ihre Wunden notdürftig versorgte und ihnen Sklavenkleider gab. Dann kamen oft Zuchtmeister und Sklavenhändler die nach und nach alle jungen Kreuzritter kauften. Sie waren gute Ware. Man zahlte gut für sie. Sie wurden fortgebracht und keiner kam zurück. (Anm. Es war unüblich Ware zu reklamieren... *gacker*) Eines Tages kam ein Mann namens Kalut ad-Dins und kaufte einige der Jüngsten für sein Bodell. Caradoc war auch darunter. Caradoc schrie und wollte nicht fort von ihnen aber die Leibwächter Kalut´s ergriffen den schreienden und brachten ihn fort. Kalut war für seine Grausamkeit bekannt was aber keiner der Jungen wusste. Morgan und Dain hatten Angst und fühlten sich sehr einsam nachdem Caradoc fort war. Einige Tage später kam ein gewisser Jalal al-Kamams und kaufte Dain, Morgan blieb zurück. (Anm. Er hängt jetzt einfach ein bissel in der Warteschleife.... :-P)
Dain hatte Angst. Jalal hatte ihn mitgenommen, zu seinen Zelten. ,,Bedzhaa! Hierher!" Dain lief mit bitterer Miene zu Jalal. Bedzhaa.... Ein Sklavenname .... Schwan.... War er den ein Schwan? Jalal gab jedem seiner Sklaven einen neuen Namen. Jalal war ein großer, gertenschlanker und auffallend gutaussehender Mann, unglaublich behände und geschickt. Dain schätzte ihn auf etwa 25. ,,Bedzhaa, sieh mal!" Jalal deutete auf den Boden. ,,Eine Sandrose. (Anm. Ein hübsches ziemlich scharfkantiges Ding) Schön, oder?" Dain senkte den Blick. ,,Ja, Herr." Er hasste es vor anderen zu kriechen. Er hasste es ein Sklave zu sein. Er war, verdammt noch mal, ein Ritter! Wenn er daran dachte wie er zuhause auf den Leibeigenen rumgehackt hatte wurde ihm schlecht . Jalal sprach Englisch mit ihm. Sein Englisch hatte einen harten Beiklang und wenn er es wollte traffen seine Worte wie ein Peitschenhieb. Dain hörte die Wüste in Jalal´s Stimme, mal leise wie ein Windhauch oder laut und wütend wie ein Sandsturm.
Am Abend. Dain lag wach in der kleinen Zeltecke die er bewohnen durfte. Deshalb hörte er die schweren Schritte der Wachen die ihn holten. Er sprang auf als sie in´s Zelt traten. Sie nahmen ihn in ihre Mitte und brachten ihn zu Jalal´s großem Zelt. In diesem Zelt brannte Räucherwerk, es roch seltsam und machte Dain ganz benommen. ,,Nun Bedzhaa. ich habe dich holen lassen weil ich dir beibringen will was nun deine Aufgabe sein wird." Dain senkte den Blick als Jalal zu ihm trat. ,,Ich bin dein Zuchtmeister und wenn du nicht gehorchst wird das schwere Konsequenzen haben." Dai erstarrte vor Furcht. Der Tonfall Jalal´s verriet ihm das etwas im Busch war. (Anm. *fg* Stimmt genau...) Jalal hob sein Kinn mit einer Hand sanft hoch und sah ihm in die riesigen dunklen Augen.
,,Eine Nacht
Eine Nacht
Du bist heißer als das Feuer
lässt meinen Verstand verglühn
oh yeah es ist Zeit die Hemmung zu verlieren
lass dich doch von mir verführn
Du bist was ich zum Leben brauch,
hast mir den Verstand geraubt.
Du nimmst mein Herz, Stück für Stück
und weißt genau,
du machst mich einfach völlig verrückt
Gib mir nur eine Nacht mit dir allein
Ich würde alles tun, um bei dir zu sein
Gib mir nur eine Nacht,
nur wir zu zweit
oh, ich warte schon,
ich bin für dich bereit
Du willst alles was mich anmacht
du stellst mein Leben auf den Kopf,
oh für dich will durch die Hölle gehn
bis ans Ende dieser Welt
Du bist was ich zum Leben brauch,
hast mir den Verstand geraubt.
Du nimmst mein Herz, Stück für Stück
und weißt genau,
du machst mich einfach völlig verrückt
Eine Nacht Eine Nacht "
(Anm. Das Lied gehört leider Ayman. Es heisst "Eine Nacht".) (Anm. Ok. Ok. Passt nicht ganz dazu wie sich Jalal später benimmt, aber ich fand es soooooo schööööööööön! *tanz* , Aber der Text: "Lass dich doch von mir verführn, Gib mir nur eine Nacht, nur wir zu zweit" passt schon... *hähähähä*) Jalal küsste Dain sanft auf die Lippen. Dain wich zurück aber Jalal packte ihn am Arm und stieß ihn auf´s Bett nieder. Dain wehrte sich verzweifelt. Er wusste zwar nicht genau was Jalal mit ihm vorhatte aber er wusste das es ihm nicht gefallen würde. ,,Bedzhaa! Entweder gibst du mir jetzt was ich will oder ich lasse dich auspeitschen und nehme mir dann was mir zusteht." Dain erstarrte vor Angst. ,,Nein! Bitte nicht!" Jalal lächelte höhnisch. ,,Du gehörst mir! Und ich kann mit dir tun was ich will. Also gehorche!" Jalal packte ihn und drückte ihn nieder auf´s Bett. Dann zog er ihn langsam aus. ,,Lerne. Denn du wirst dies wieder und wieder tun, Sklave." Jalal legte einen Arm um ihn und küsste ihn. Seine flinke, plündernde Zunge teilte Dain´s Lippen und erforschte dessen Mund. Dain´s Verstand war angewiedert von dem was Jalal tat (Anm. Erziehung usw...) aber sein Körper reagierte. Jalal schmeckte nach Wüste, Kräutern und Fremde, Es war ein Mischung die bitter und süß zugleich war, Einerseits verabscheuungswürdig aber auch süß wie Honig. Seine Knie gaben nach und er fühlte sich wie in einem Wirbelsturm. Jalal´s Lippen schlossen sich um eine Brustwarze und fingen an zu saugen, knabbern und lecken. Dain stellten sich die Haare am ganzen Körper auf und ihm entschlüpfte ein leises Stöhnen. Jalal erregte Dains Anblick unglaublich. Dieses lange Haar das jetzt schweissverklebt war und diese Augen in denen Hass und Lust gemischt mit Unschuld gleichermaßen loderten. Dain hasste sich dafür aber er konnte sich nicht wehren. Hitze breitete sich zwischen seinen Schenkeln aus. Jalal´s Augen funkelten als er Dain auf den Bauch drehte. Jalal spreizte ihm die Beine. Dain spannte sich erschrocken an. Dann drang Jalal in ihn ein. Dain schrie peinvoll. Er glaubte er würde zerrissen. Glühender Schmerz breitete sich in ihm aus. ,,Hört auf! Bitte! Bitte! Bitte!..."
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Jalal packte seine Schultern und hielt sich fest dann drang er weiter ein. Er war noch nicht einmal zur Hälfte in Dain und trotzdem schrie der Junge schon erbärmlich um Gnade. Jalal genoss die Schreie und drang mit einem harten Stoß ganz ein. Bei diesem Stoß schrie Dain erbärmlich auf. ,,Bitte nicht! Oh, Bitte, bitte, bitte nicht..." Jalal fing an sich in ihm zu bewegen und der höllische Schmerz verwandelte sich in eine so heisse Lust das er nur noch stöhnen konnte. Jalal nahm ihn mit harten wohlplatzierten, geübten Stößen von denen jeder genau auf enen Punkt tief in Dain traf. Bei jedem Stoß stöhnte Dain auf. Plötzlich zog Jalal sich zurück und Dain glaubte schon erleichtert das es das gewesen wäre. Dann rammte Jala sein Glied mit einem Stoß so fest in Dain wie er nur konnte. Ein schriller Schrei belohnte seine Mühe. Dain kam. Es war eine heisse, glühemde Welle die ihn immer wieder überrollte. Als seine Erregung abflaute stürzte er aus dem Zelt, fiel auf die Knie und übergab sich mehrmals heftig. Dann brach er zusammen. Jalal, der ihn die ganze Zeit aus lüsternen Augen beobachtet hatte winkte den Zeltwachen den Jungen wegzubringen.