Titel

Titel: Dein Wunsch mein Engel
Teil: 1
Autor: Lunaire
E-Mail: LunaireSecret@aol.com
Genre:  Reale Welt
Bewertung: PG:16
Warnung: Rape, Lemon
Inhalt: Internatsschüler wird von Älteren vergewaltigt

 

 

Dein Wunsch mein Engel

 

Irland 1875

 

Ein Jungeninternat, alt, einem Schloss ähnlich, umhüllt von tausend Ranken und kleinen dunkelroten bis fast schwarzen Blüten, spitzen Blättern und Dornen, die sich spielerisch in die Steinwände graben, besitzergreifend.

 

Unheimlich das Internat, streng die Lehrer, erbarmungslos die Schüler.

 

22:00 Uhr.

 

Stille, Dunkelheit, wer Draußen erwischt wird, wird hart bestraft, die Ruhezeit muss eingehalten werden.

 

Regen fließt in Strömen, macht den Boden matschig und weich. Die Wolken stoßen aufeinender, der Donner ist laut. Blitze erhellen die Räume.

 

Auf einem Gang im rechten Flügel des Schlosses:

 

Schritte, ganz leise, darauf bedacht, kein Aufsehen zu erregen. 3 Jungen schleichen in das Zimmer von ihm, der, der im Bett liegt, seine langen dunkelblonden Haare ihn verhüllend.

Die Decke wird aufgeschlagen, er wird an den Armen gepackt und rausgerissen, raus aus seinem wunderschönen Traum, in dem er seinen Engel sehen konnte.

 

Bald hat er Geburtstag, bald wird er 16.

 

Er freut sich, ihr Wunsch ist bald erfüllt. Dann ist sie glücklich, wie sie es früher immer war, bei ihm, nur bei ihm. Nur bei ihm war sie so. Sorglos, zufrieden, fröhlich.

 

Dein Lächeln noch einmal zu sehen...

 

Dein Lachen noch einmal zu hören...

 

Dein Wunsch mein Engel...

 

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„Du bist hübsch.“

„Nur, weil ich so aussehe wie du.“

 

Ein Lächeln, so wunderschön und warm. Strahlend glitzernde Augen, von Hoffnung erfüllt. Weiche dunkelblonde Haare fallen locker über die Schultern. Sie sind schon fast bei den Schulterblättern angelangt.

 

„Du hast aber kurze Haare, du bist einzigartig. Lass sie doch lang wachsen.“

„Dann sehe ich noch mehr aus wie du, wie ein Mädchen.“

„Na und? Ich mag es, wie du aussiehst.“

„Aber die anderen hänseln mich, weil ich so aussehe.“

 

Leichte Schritte, Arme umschlingen den Hals. Ein Kuss auf die Stirn, auf die Nase, auf den Mund.

 

„Ich hänsele dich nicht, ich hab dich doch lieb, ganz doll!“

„Ich weiß, mein Engel.“

„Du bist der einzigste, den ich mag, den ich mögen will, solange ich noch lebe.“

 

Eine Träne, durchsichtig, sich den Weg über die zarte Wange bahnend. Zitternde Hände umschlingen den Körper.

Die Geste wird erwidert, der Körper wird fest an den anderen gepresst.

 

„Versprichst du mir was?“

„Was möchtest du denn mein Engel?“

„Lass deine Haare so lang wachsen wie meine, so lange, bis du 16 bist, dann brauchst du sie nicht mehr. Schenk sie mir, um 16 rote Rosen gebunden, egal wo ich dann bin.“

„Wo bist du denn dann?“

„Egal wo ich bin, ich werde immer bei dir sein.“

 

Die Hände streicheln den Rücken, der Körper drängt sich weiter an den anderen, den Kopf in die Halsbeuge grabend.

 

„Versprichst du es mir? Auch, wenn die anderen dich ärgern? Auch, wenn Mutter dich bestraft? Nur für mich?“

„Ich verspreche es.“

 

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Er wird in ein anderes Zimmer gezogen, 2 Jungs halten ihn fest, der andere geht vor.

 

„Na Dornröschen, schön geschlafen?“ fragt ein Blonder, der auf dem Bett sitzt, höhnisch.

 

Gelächter, mit ihm sind jetzt insgesamt 6 Jungen im Zimmer. Einer mit braunen Haaren namens Benny, sitzt am Fenster. Malte, der Junge mit den schwarzen Haaren, der vor ihm gegangen ist, geht zu diesem, setzt sich daneben.

Er wird immer noch von den beiden festgehalten. Kai löst sich, der andere, Lasse, mit den dunkelbraunen Haaren, zieht ihn zum Bett des Blonden, lässt ihn kurz davor los.

 

„Na Dorian Süßer, jetzt werd mal wieder munter, wir spielen jetzt ein bisschen!“

 

Der Angesprochene hat den Blick gesenkt. Seine Haare hängen sanft über seinem Gesicht, sie gehen ihm bis zu den Schulterblättern.

 

Luka stützt sich vom Bett ab und geht auf ihn zu. Zärtlich werden Dorian die Haare aus dem Gesicht gestrichen, eine Strähne spielerisch gedreht und zu seinem Gegenüber geführt, den Duft einatmend.

 

„Was hast du denn, etwa angst?“

 

Die Strähne wird losgelassen, eine Hand streicht sein Gesicht entlang, fährt über den Mund, unter das Kinn, hebt es an.

 

„Du brauchst dich doch nicht zu fürchten, wir gehen hier sehr liebevoll miteinander um!“

 

Wieder ertönt Lachen. Luka grinst, lässt ihn los, um wieder zum Bett zu gehen, sich drauf zu setzen und sich an die Wand zu lehnen.

 

Ein kurzes Knacken des Fußbodens und Lasse steht hinter Dorian, greift seine Taille, schmeißt ihn auf das Bett vor Luka. Auf dem Rücken liegend wird er an den Handgelenken von diesem festgehalten.

 

Die anderen Jungen kommen langsam auf die 3 zu. Benny und Malte halten Dorians Beine fest, Kai setzt sich auf die Matratze, auf der auch Lasse platzgenommen hat.

 

Der Schlafanzug wird aufgeknöpft, über die Arme gezogen, die Hose ein Stück runter gerückt.

 

Panisches Winden gegen die fremden Finger, versuchtes Losreißen der Arme aus den starken Händen, vergeblich.

 

Der Oberkörper nackt, von einer Gänsehaut überzogen, zitternd. Neckendes Saugen an beiden Brustwarzen. Lasse rechts von Dorian beisst in seine empfindliche Brustwarze, der Schrei wird von Luka unterdrückt. Ihn am Kopf festhaltend, drängt er seine Zunge gierig in den offenen Mund, während seine Hose von Malte und Benny runtergezogen wird, seine Beine gestreichelt werden. 

 

„Macht es Spaß, unser Spiel?“ Mehr eine Feststellung, als eine Frage.

 

Hart wird sein Mund in Besitz genommen, drängend fordert ihn die Zunge auf, ein Saugen und kleine Bisse lassen die Lippen anschwellen, nach Luft ächzen.

 

„Willst du mehr?“

 

Die Hände wandern höher, zu seinem Schritt, liebkosen seine Innenseiten, bevor ein Mund seine Eichel umschließt.

Protestgeräusche werden abermals von Luka verdrängt. Immer noch mit Dorians Zunge spielend, fährt er über sein Gesicht, seine Haare, dreht sie mit den Fingern.

 

Seine Brustwarzen sind hart, Kai widmet sich Dorians Bauchnabel, umkreist ihn.

Inzwischen saugt Benny stärker an seinem Glied, massiert seine Hoden. Malte küsst Dorians Schenkel, seine Öffnung ertastend. Er drückt einen Finger in sie, bewegt ihn langsam.

 

Der Schrei wird von einem Blitz begleitet, das Zimmer strahlendhell für einen Augenblick, 5 Jungen über einen einzelnen, den Jüngsten im Internat. Speichel läuft aus dem Mund, wird von Luka aufgenommen.

 

So viele Hände, streichelnd, neckend, kein Entkommen zulassend.

 

Ein zweiter Finger folgt, drückt sich in ihn, weitet ihn. An seinen empfindlichsten Stellen geneckt, verführt, unerlaubt berührt. Mit Gefühlen von Scham und Pein kommt er, die Augen zukneifend, Tränen unterdrückend.

 

Die Flüssigkeit wird geschluckt, schnelles Atmen, Sachen, die ausgezogen werden, die Finger, die Schmerzen bereiten, verschwinden.

 

Dorian wird angehoben, vor Luka gedrängt, den steifen Penis von ihm fühlend.

 

Erschrockenes Keuchen, als er sich an ihm reibt, lüstern die Blicke der anderen Jungs auf sich.

 

„Shh, sei still.“

 

Seine Haare verschwitzt, der offene Mund nicht fähig, einen Laut zu schreien.

 

Das Zimmer heiß, stickig, von heiserem Atemzügen umgeben, Gier und Geilheit in der Luft liegend, harte Erektionen, die Erlösung suchen.

 

Der Regen prasselt wie wild an die Fensterscheibe, das richtige Wetter für sündige, verbotene Handlungen, unerfüllte Träume, perverse Vorstellungen.

 

Der Penis drängt sich zwischen Dorians Kehrseite, schiebt sich weiter in seine Öffnung, dringt in ihn ein. Sein Mund wird mit Lukas versiegelt, verräterische Geräusche versteckend.

 

Wieder wandern Hände über seinen Körper, greifen nach seinen Händen, binden sie mit einem Schlips hinter seinen Rücken fest, der angeordnete Regel in diesem Internat ist.

 

Er wird nach vorne gekippt, auf das Laken gedrückt. Sein Rücken wird von Lasse mit Küssen bedeckt, sich selbst dabei streichelnd.

Die Hand wird weggeschoben, von Kais ersetzt, während er in Lasse eindringt, wie schon so oft.

 

Stöhnen ertönt, Benny schiebt sich unter Dorians Schritt, beginnt von neuem seine Tätigkeit.

 

„Den magst du wohl besonders, Benny!“

 

Heiseres Kichern, gefolgt von festem saugen. Malte, Bennys Brust küssend, setzt sich auf sein Glied, sich aufreizend im Takt bewegend, seinen Freund damit befriedigend.

 

Luka stößt schnell in Dorian, das Wimmern ignorierend. Sein Tempo haltend greift er nach Dorians Erektion, den lästigen Mund damit wegdrängend.

 

Heiseres Gestöhne, schwitzende Körper, die sich aneinander reiben, schnelles Atmen. Der zitternde Körper in der Mitte, von Küssen und auch Bissen bedeckt, wenn Kai hart in Lasse stößt, windet sich, die Hand die ihn reizt und den Penis, der ihn fast zur Ohnmacht treibt, wegwünschend. 

 

Den Druck nicht mehr standhaltend kommt Dorian zum zweiten Höhepunkt, heiß in Bennys Mund spritzend, der das ganze aufmerksam beobachtet hatte. Sein eigenes Verlangen somit um ein Vielfaches erhöhend, das er unwillkürlich nach Dorian kommen muss, den Rest von der Flüssigkeit vom  Penis das anderen leckend.

 

Auch die anderen Jungs kommen, reaktionsartig. Lukas Samen tief in Dorian spritzend, sackt er auf diesem zusammen.

 

Das Unwetter hat aufgehört, beschmutzte Körper liegen auf dem großen Bett, befriedigt, sich noch immer streichelnd, küssend.

 

Dorian wird hochgezogen, an den starken Brustkorb von Luka gedrückt, einen fast 2 Jahre älteren Jungen, mit dem er zum ersten Mal Sex hatte, ungewollt.

 

Die Hände wieder frei und angezogen, wird er von Luka zurück in sein Zimmer getragen, behutsam auf sein Bett gelegt, zugedeckt.

 

Von dem Geschehenen geplagt will er einschlafen, den Schlaf der Toten, alles vergessen.

 

Zärtlich fahren weiche Lippen die seinen entlang, werden seine Haare genommen und gedreht, seine Wange gestreichelt.

 

„Du bist wunderschön.“

 

Ein Kuss, nicht hart, nicht fordernd, umhüllt ihn, bevor er vor Erschöpfung einschläft.

 

 

 

Ende Teil 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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